Auto verkaufen - Mutter in KFZ-Brief eingetragen

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Hallole zusammen

Es ist nicht nur naiv sondern auch Dumm darüber nachzudenken ein Fahrzeug zugelassen zu übergeben. Standartkaufverträge sind immer mit einer Übergabeverhandlung zu versehen. Das bedeutet im einzelnen das das Fahrzeug nur an Vertrauensvolle Menschen (am besten nur innnerhalb der Familie ) zwecks Ummeldung mit Datum - Uhrzeit Passdaten und einem Zeugen übergeben werden kann. Zugelassene Fahrzeuge gehen bei mir aus nachvollziehbaren Gründen nicht vom Hof den ein Käufer hat mal sein Fahrzeug nicht umgemeldet und ist 9 Monate auf meiner Anmeldung herumgefahren .. ohne Versicherungsschutz den der Vertrag lief da schon auf ein Folgefahrzeug.. Den Staatanwalt hats gefreut aber nur weil ich die Übergabe durch ein Dokument nachweisen konnte. War auch innerhalb von Deutschland.. Es gibt genügend Käufer die nur wenn die kiste Zulassung hat kaufen um hinterher noch jahre auf der Verkäuferzulassung überwiegend im Osten das Fahrzeug zu nutzen bzw damit herumzufahren.Auf der Spanischen Insel Teneriffa sind ir in den letzten Jahren häuffig fahrzeuge mit Tüv plaketten aufgefallen die schon mehrere Jahre abgelaufen waren.. ist aber im Rahmen der EU inzwischen nicht mehr dauerhaft möglich. Im Nachhinein eine Zwangsabmeldung zu erwirken wirds auch Schwer fast unmöglich den Bakschisch hilft in diesen Ländern sowas zu verhindern. Dierekte Übergabe nach Probefahrt einfach ausschließen und auf der Zulassungstelle oder besser auf der Bank nach abmeldung erwirken damit man Falschgeld auch ausschließen kann....sonst wird nix draus oder man verzichtet auschließlich egal wie verlockend das angebot erscheint.,Aus dem Grunde kommen diese Käufer durchaus geplant ausserhalb der öffnungszeiten der Zulasungsstellen .. da steckt also System dahinter. Verständliche begründungen wie weite anfahrstrecken kann man umgehen indem man eine Übergabe eines zugelassenen Fahrzeuges schon bei terminabsprachen generell ausschließt und man darf sich auch von Bargeld nicht blenden lassen mit dem der käufer wedelt. wenns auch schwerfällt. sagt der Käufer dann häuffig ab dann weis man genau auf was der Kaufversuch hinausgeht. Häuffig sind diese Zulassungen bze Papiere mehr wert als das Fahrzeug den gestohlene Fahrzeuge werden auch gerade im Osten auf die Papiere angepasst. entweder man verkauft an Händler die durchaus herumreisen oder eben nur unter den genannten Voraussetzungen.. achtung Nigeriakonnection.. ist ne bekannte Masche auf die unerfahrene immer noch reinfallen und Scheckzahlung von Western- Union Bank sind das Papier nicht wert auf das die geschrieben sind den diese Scheks können drei bis sechst Monate lang problemlos zurückgeholt werden was die auch machen.. Sprachprobleme d ienen auch häuffig zu gewollten Missverständnissen was letztlich zu lasten des verkäufers geht.. also Vorsichtig sein.....Joachim

Will er das Auto mitnehmen muss er Kennzeichen mitbringen, das Auto muss abgemeldet sein. kann sie den Vertrag nicht unterschreiben brauchst eine Vollmacht. Ein Zeuge ist nicht schlecht, der sich auskennt.

  1. Nein brauchst keine vollmacht, wer den Brief hat dem gehört auch das Auto und darf es verkaufen egal wer drin steht
  2. es gibt im internet vordrucke zum verkauf eines angemeldeten Wagens den sollte man ausfüllen, da kommt auch die personalausweisnummer vom käufer rein und die adress daten und das kaufdatum, davon bekommen beide einen durschlag und wird zur versicherung geschickt, ab diesem Zeitpunkt passiert DIR garnichts mehr.
  3. nimm den vom ADAC oder einer versicherung

wer den Brief hat dem gehört auch das Auto

Wer im Brief (Zulassungsbescheinigung Teil II) eingetragen ist , ist Halter des Fahrzeugs. Das ist keine Eigentumsurkunde.

0
@PatrickLassan

damals wars zumindest so, alle Autos die ich hatte und habe sind auf meine eltern zugelassen, ich hatte noch nie probleme bei der zulassung, bei der versicherung, beim verkauf oder sonst wo, niemand hat jemals nach einerVollmacht gefragt oder gesagt: "hey das ist nicht dein auto, ich brauch die unterschrift von deiner mama".

0

1) Ja, das darfst du. Eine Vollmacht wäre vielleicht hilfreich, falls der Käufer verunsichert ist, aber nicht notwendig!

2) NIEMALS ein angemeldetes Auto verkaufen! Alle Verkehrsdelikte würden auf dich zurückfallen, falls der Käufer das Fahrzeug nicht ummeldet! Du kannst das Fahrzeug beim Verkehrsamt abmelden (aber bitte nicht mit dem Auto hinfahren, sonst kommst du ja nicht zurück) und der Käufer kommt beim Kauf mit seinen neuen Kennzeichen.

3) Hier ist ein "offizieller" vom TÜV-Süd http://www.tuev-sued.de/auto-fahrzeuge/kfz-kaufvertrag

Viel Erfolg!

Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich meine, man darf mit einem unangemeldeten Auto auf direktem Weg zur Zulassungsstelle fahren, und auch nach einer Abmeldung auf direktem Weg nach Hause. Man muss, so meine ich, nur einen Versicherungsschein bzw. eine Deckungskarte haben.

0
@rhnkurier

mmmhhh.... aber mit der Abmeldung erlischt ja die Versicherung, und SIE hat ja keine neue Deckungskarte....

0

Ist der Besitz des Briefs (nicht die Zulassung, das ist klar!) nicht auch der Eigentumsnachweis? Mit anderen Worten, wer den in den Händen hält, darf mit dem Auto alles machen, weil es ihm gehört - sofern nicht gestohlen?

Ist der Besitz des Briefs (nicht die Zulassung, das ist klar!) nicht auch der Eigentumsnachweis?

Nein, ist er eben nicht, steht neuderdings sogar extra drauf.

In der Bundesrepublik Deutschland stellt die Zulassungsbescheinigung Teil II keinen Eigentumsnachweis dar. Im Feld C.4c ist vermerkt: „Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.“ In anderen EG-Ländern kann dies anders sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zulassungsbescheinigung

0

Also verkaufen darfst du es nicht. Du bist ja nicht der eigentümer. Es muss also ein Vertrag angefertigt werden, wo a) der Käufer natürlich und b) deine Mutter unterschreibt. So liegt die Bestätigung vor, dass deine Mutter von dem Kauf bzw. Verkauf unterrichtet ist.

Ebenso kannst du z.B im Vertrag (oder über eine extra Anfertigung) a) dein Kennzeichen für die Überfahrt freisprechen, sodass der neue Besitzer damit also fahren, du aber nachweislich nicht in der Haftung bist, oder aber, du sagst dem Käufer, er solle sich beim Kauf direkt die 5-tägigen Kennzeichen mitbringen. Die kriegt man gegen kleines Endgeld beim Zulassungsamt und dürfte für den Käufer dann auch kein Problem sein, am nächsten Tag, oder wann auch immer es passt, dieses mitzubringen.

Was die Fahrt mit deinem Kennzeichen anbelangt, kannst du auch mal deine Versicherung anklingeln, evtl. haben die sogar Vordrucke für sowas, oder noch ein anderes Verfahren was mir nicht bekannt ist. Anklingeln wirst du die ja sowieso müssen, spätestens wenn der verkauf abgeschlossen ist. Sonst dängelt der käufer irgendwo rein, und der geschädigte meldet sich bei deiner versicherung.

Du bist ja nicht der eigentümer

Weil er nicht im Brief bzw. der Zulassungsbescheinigung steht? Die Zulassungsbescheinigung ist kein Eigentumsnachweis, dort wird der Halter eingetragen, und Halter und Eigentümer eines Kfz können durchaus zwei verschiedene Personen sein.

0
@PatrickLassan

Eigentümer ist derjenige, der im BRIEF eingetragen ist. Und was soll die Zulassungsbescheinigung sein? Der Fahrzeugschein? Dort kann jeder hansel drinne stehn. Im Brief jedoch muss der aktuelle Eigentümer drinne stehen. Natürlich kann der Brief auch ohne Personenkontrolle als Eigentumsnachweis vorgezeigt werden. Die Blau-Weißen werden dich fragen, warum im Brief dein nachbar, du aber garnicht dein Nachbar bist. Das deutet dann auf diebstahl hin. Aber beim Verkauf muss der Brief sowie weitere Fahrzeugpapiere geändert werden.

Keine Ahnung was du da faselst.

0
@Eichbaum1963

Keine Ahnung was du da faselst.

@ Inominez: Bevor Du anderen Faselei vorwirfst, solltest Du dich erst mal informieren. Man sollte zumindest wissen, dass sich die Bezeichnungen für Fahrzeugbrief und Fhrzeugschein geändert haben.

In der Bundesrepublik Deutschland stellt die Zulassungsbescheinigung Teil II keinen Eigentumsnachweis dar. Im Feld C.4c ist vermerkt: „Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.“ In anderen EG-Ländern kann dies anders sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zulassungsbescheinigung

0
@PatrickLassan

Der Fahrzeugschein? Dort kann jeder hansel drinne stehn. Im Brief jedoch muss der aktuelle Eigentümer drinne stehen.

In der Zulassungsbescheinigung Teil I (früher Fahrzeugschein) kann nicht 'jeder Hansel' stehen, dort sollte ebenso wie in der Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief) der derzeitige Halter stehen.

0

Nein, du darfst das Auto natürlich nicht ohne Vollmacht deiner Mutter verkaufen. Ihr gehört das Auto. Sie ist die Eigentümerin, du nur die Besitzerin, wenn es bei dir ist.

Du musst das Auto natürlich abmelden und der neue Besitzer muss es wieder anmelden. Ich weiß nicht, ob auch eine Ummeldung funktioniert.

Beim Privatkauf gibt es keine Rechtslage. Gekauft wie gesehen und fertig. Man kann im Vertrag jedoch Bedingungen vereinbaren. Dafür braucht es keine Formvorschrift. Das kannst du machen wie du willst.

Beim Privatkauf gibt es keine Rechtslage.

Doch, im allgemeinen wohl diese:

Gekauft wie gesehen und fertig

0

Natürlich gilt auch bei privaten Verkäufen das BGB du Dummkopf.

0

Was möchtest Du wissen?