Auto und Versicherung für Fahranfänger?

6 Antworten

Hallo!

EIn gutes, zuverlässiges, leicht zu fahrendes & einfach bedienbares Auto mit niedriger Versicherungseinstufung ist der Audi 80 der B3 oder B4 Baureihe. Brauchbare Exemplare mit zwei Jahren TÜV kriegst du für rund um 1000 Euro locker bei, wenn du nicht morgen ein Auto brauchst :)

Mein Bruder hatte auch einen 80 als Einsteigerauto (Bj. 1989) mit 90 PS und ich hatte den identisch motorisierten Audi 100 ------> wirklich gute Autos.

90 Ps Fahranfänger und dann noch 2.0 Liter Hubraum ? Ja du schlaues Kerlchen das Auto wird bestimmt günstig sein in der Versicherung. Sonst noch Vorschläge aus dem Segment Uralt und in Unterhaltskosten unbezahlbar? Fall du es nicht gelesen hast. Das Auto würde bei der Versicherung über seinen Namen laufen da fängt man mit mehr als 100% an...

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@TMB6Y

Das kann man auch weniger frech sagen -----> als "schlaues Kerlchen" mit ironischen Unterton muss ich mich echt nicht betiteln lassen.

Wer den Audi 80 mit Euro 2 Katalysator kauft, zahlt damit rund 120-130 Euro Steuern pro Jahr -----> wem das zu viel ist, der sollte sich mit einer Busfahrkarte anfreunden. Die Versicherung lag deutlich unter den Wagen der Freunde und Mitschüler, die allesamt Kleinwagen wie Peugeot 206 oder Suzuki Baleno fuhren. 

Mir ist bekannt, dass man mit über 100 Prozent anfängt, aber da ist der Audi 80 tatsächlich immer noch weitaus günstiger als ein typischer Anfänger-Kleinwagen. 

Kein Fahranfänger wird gezwungen, für eine 50 PS Nuckelpinne aberwitzige Versicherungsprämien und gesalzene Kaufpreise zu zahlen -------> nur zur Relation, für den Preis eines mittelmäßigen Corsa-B mit 4-5 Vorbesitzern und ungeklärter Historie kannste beinahe zwei brauchbare Audi 80 mit einem Jahr TÜV (oder ähnliche Mittelklassemodelle der 90er) kaufen, wenn du geschickt verhandelst. 

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Hol dir einen Mazda MX-5 je nach Budget der zweiten (NB) oder dritten (NC) Generation. Der ist unglaublich günstig im Unterhalt und der Versicherung selbst für dich als Anfänger und der 1.6er mit 110 PS ist mehr als ausreichend! Gleichzeitig gehört der Wagen laut TÜV und dekra zu den zuervlässigsten gebrauchten...

In deiner Situation macht die Typklasse des Autos nur den Unterschied zwischen "irre teuer" und "kompletter Wahnsinn" aus.

Will sagen es gibt praktisch kein empfehlenswertes Anfängerauto in einer kleineren Typklasse als 13 oder 14.

Sieh' selbst: Rechenbeispiele...

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1_20iehymlICky8_S5_qmKeHIwwBYk7PaPTkmuRLISNo/edit#gid=0

... und die am Besten durchsuchbare Typklassen-Datenbank, die ich kenne:

http://www.autoampel.de/

Du hast jetzt drei Möglichkeiten:

1) Noch mal in dich gehen, ob das wirklich so völlig ausgeschlossen ist, dass irgendwer anderes die Karre als Zweitwagen auf sich anmeldet und ob du echt gar niemanden kennst, der dir seinen Schadenfreiheitsrabatt abtreten würde.

2) Zumindest fürs erste Jahr Auto kaufen, das für einen Anfänger eigentlich nicht wirklich empfehlenswert ist, wie etwa einen Suzuki Samurai, einen alten Mini oder dergleichen. Alten Klappscheinwerfer Mazda MX-5. Muss man alles auch erst mal finden, vor allem in bezahlbar und fahrbereit. Vergleiche ausführliches Posting unter

https://www.gutefrage.net/frage/auto-kaufen-ohne-jegliche-unterstuetzung-der-eltern?foundIn=answer-listing#answer-168633914

Solltest du es überleben, wirst du jedenfalls immerhin einiges dabei lernen. Vorausschauendes Fahren beispielsweise, weil die Bremsen an so Dingern sind nicht wirklich dolle und ABS kannst du selbstredend knicken.

3) Motorrad-Führerschein Klasse A1 machen und erst mal ein, zwei Jahre Jahr auf der 125er Schadenfreiheitsrabatt sammeln.

In jedem Fall musst du die Kosten - alle Kosten - überschlägig gründlich durchkalkulieren, wenn du aufs Geld schauen musst. Dazu das hier:

https://www.gutefrage.net/frage/mein-erstes-autoaber-welches?foundIn=list-answers-by-user#answer-212374509

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