Auto selbst auf Vordermann bringen?

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5 Antworten

Die Frage ist ja zunächst mal, was du selber machen kannst, bzw. welche Einrichtung/Werkzeuge und Fähigkeiten du hast. Da ist z.B. die Frage, kannst du schweißen oder nicht?

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azeri61 14.05.2016, 13:25

ehrlich gesagt habe ich vor selber daran zu lernen "learning by doing" natürlich kennt man sich bisschen aus aber bin kein experte will nur ein wagen zum tüffteln 

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Hamburger02 14.05.2016, 19:46
@azeri61

Dann würde sich ein Massenauto aus den 1960er oder 70er Jahren anbieten. Die sind mechanisch noch relativ einfach, für die meisten bekommt man noch Reparaturanleitungen (muss man unbedingt haben) und für viele gibt es heute noch Raparaturbleche.

Im Prinzip gibt es zwei Bereiche: Karosserie mit schweißen, entrosten und lackieren sowie die Technik mit viel schrauben.

Das Problem bei den meisten: damals gabs noch kaum einen Rostschutz und dementsprechend muss genau darauf sehr achten.

Der Käfer gehört mit zu den bastelfreundlichsten Autos, da man da leicht den Motor ausbauen kann und er einen Rahmen hat, sodass man die Karosseri ganz abnehmen kann. Die Kotflügel sind noch geschraubt.

Für eine ordentliche Basis wirst du aber schon so um die 3000,- rechnen müssen.

Autos ab den 90ern sind da schwierig wegen der Elektronik, an der sogar gerübte Bastler scheitern können.

Eine einfachere Alternative könnte auch ein Motorrad sein.

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Welche Fahrzeuge dafür am Besten geeignet sind? Du kannst jetzt lachen oder schimpfen so viel wie Du möchtest - der hier zum Beispiel:  https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Trabbi_601-S_3828.jpg

Problem an der Sache ist nämlich - je mehr Elektronik in den Fahrzeugen verbaut ist, desto weniger kannst Du meist selbst machen. Du benötigst dann meist ein Lesegerät zum Auslesen des Fehlerspeichers, entsprechende Messgeräte und Fachkenntnisse im Bereich Elektronik, wenn Du etwas selbst reparieren möchtest. Und das ist nicht jedem seine Sache.

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TERMALTAKE 14.05.2016, 02:04

Ich nehme mal an, dass jedes Auto, bei dem sich ein Wiederaufbau lohnen würde, noch nicht mit Elektronik Schnickschnack vollgestopft ist. Außerdem braucht man IMMER das nötige Wissen bei egal welchem Baujahr.Gehe davon aus , dass das vorhanden sein wird wenn er ein derartiges Vorhaben starten möchte.

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Ich bin jetzt kein Profi darin was Autos angeht aber soweit ich weiß kann man jedes Auto auf Vordermann bringen! das wichtigste ist nur bei solchen alten Autos das diese eine Untere Achse am Boden (der Boden der das bzw. alles zsm-hält im tackt ist, sonst ist der nur noch als Schrott wert, was dem Motor angeht musst dich eventuell selbst schlau machen)

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Wenn Du das kannst, ist das doch super. Ich habe leider zwei linke Hände und bin absoluter Schreibtischtäter, deswegen werde ich mich bald von unserem Zweitwagen (ein Golf II Baujahr 1989) trennen, auch wenn der demnächst in die Youngtimer-Steuerermäßigung kommt. Natürlich lohnt sich der Aufwand nur, wenn das Auto so robust ist, dass es die nächsten Jahre hält, und wenn die Motorleistung noch nicht allzu hoch ist. Bei meiner alten Kiste ist z.B. der Kilometerstand noch unter 130.000. Bei sowas lohnt sich das Basteln eher, als wenn die Kiste schon auf die halbe Million zugeht.

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Such Dir einen Wartburg. Der Wagen ist sehr bastlerfreundlich aufgebaut und relativ leicht herzurichten.

Außerdem ist das schon ein Kultauto, sogar schon der 1.3. Einen 311er wirst du kaum erwischen (die sind hochbezahlt, und wer einen hat, gibt ihn nicht her), und auch der 353 wird allmählich selten.

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