Auto oder Geld?

10 Antworten

Verkaufen ist kein leichtes Geschäft.

Wer heute ein fabrikneues Auto kauft, zahlt nie den Listenpreis. Rabatte bis zu 25 % sind häufig leicht realisierbar, staatliche Zuschüsse ebenso, weswegen man als Laie den Warenwert neuer Autos schwer einschätzen kann. D.h. 70 % des Listenpreises ist machbar. Ich würde dennoch die 70 % Kohle nehmen, weil ich von der widerlichen Kundschaft mit ihren dreisten Sprüchen "was ist deine beste Preis?" usw. die Nase voll habe.

Wenn du jung, unerschrocken bist und Energie hast, nimm das Auto und versuch dein Glück.

Meinst du 70% des Neuwerts oder 70% des Listenpreises?

Denn Listenpreis zahlt niemand, sondern bei jedem Autohaus gibt es so 8-15% Rabatt, bei Onlinehändlern eher 12-20%.

Hinzu kommt bei einem Fertig-Neuwagen noch ein gewisser Abschlag, weil das Auto dann nicht frei konfigurierbar ist. Und darauf legen viele Neuwagenkäufer schon wert.

Mehr als 70% Listenpreis zu bekommen ist nicht einfach.

daran habe ich garnicht gedacht vielen dank so wie ich auch nachgeschaut habe stimmt das wie du es sagt alle autos mit ähnlicher austattung kosten weniger wie die 70% vom liesten preis

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Ich würde das Auto nehmen, ohne Erstzulassung verkaufen mir von dem Geld mit Mitarbeiterrabatt einen Baugleichen Gebrauchten holen und noch Geld übrig haben ;D

Wenn du ggf. nur 70% des NP kriegst, nimm das Auto und verkauf es ohne Erstzulassung. Du wirst bei einem neuen MB Cabrio auf jeden Fall mehr als 70% bekommen beim privaten Verkauf!

Bist du da sicher ? Wieviel Rabatt gibts für Barzahler ? Bekommt man das Auto ohne Zulassung oder muss man beim Privatverkauf als aus erster Hand verkaufen.

Kann man die Ausstattung noch wählen .. Neukäufer wollen ihr Wunschauto konfigurieren.

Und die meisten teureren Autos laufen als Firmenwagen .. da ist beim Kauf von Privat die Mehrwertsteuer verloren.. also könnten die 70% vom Listenpreis ganz realistisch sein.

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@juergen63225

Bei MB gibts kaum Rabatt. Selbst wenn du den Wagen zulässt (aber nicht fährst), kriegst du SICHER mehr, da hab ich keine Zweifel.

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@juergen63225

Bei Mercedes gibt es für ein Cabrio mit der kleinen Motorisierung vlt 10%. Das ist schon viel. 15 oder 18% wären schon ordentlich. Dann aber nicht als „normale“ Privatperson. Wie auch immer... deutlich weniger als 30%

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@Beamer97

man muss aber einen privaten Käufer finden, der einen Neuwagen kauft, und das dürfte so leicht nicht sein. Private kaufen eher Jahres/Halbjahreswagen, nur Firmen (Selbständige) nehmen den neuen, weil es 19% Steuer zurück gibt. Und dann muss du noch das Problem lösen, dass der Neuwagenkäufer so ein Auto gerne in Wunschausstattung haben würde.

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@juergen63225

Das auf jeden Fall. Du hast auch völlig recht.

Was ein Auto wert ist bzw. was der Markt erlaubt (legitime Preisvorstellung) und was der Fragsteller/sonst jemand dann bekommt, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Wenn er neu ist und xx.xxx Euro kostet, kann man 10-15% abziehen (bei Neubestellung) und hat einen Preis, den man für ein Auto bezahlen muss, das man nach eigenen Wünschen bestellt.

Der gewonnene Wagen wird in den wenigsten Fällen dem entsprechen, was jemand (der sich dafür interessiert) möchte. Lackierung, Motorisierung, Ausstattung etc.

Der geht dann nur über den Preis weg. Sollte er (im schlimmsten Fall) eine schlecht gewählte Ausstattung, Farbe und Motorisierung (hier der 200er) haben wird er aber immernoch mehr als 30% unter Listenpreis (egal wie er konfiguriert ist) bekommen. Sei es -29% auf den Listenpreis, selbst dann macht er 1% „Gewinn“ zur Alternative.

Dass er den anstrengenderen Weg geht und Zeit verliert, steht außer Frage.

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Das kommt auf den Betrag an und was du mehr brauchst.

Ich würde das Geld nehmen und damit ein Auto kaufen, dass mir gefällt.

autos habe ich schon brauche keins mehr geht nur darum ob es sich lohnt in zu nehemen und weiter zu verkaufen

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