Auto muss in Werkstatt - was kann es sein?

5 Antworten

1 - Automatik .. kann natürlich nur die Werkstatt feststellen, aber bei mir hat mal ein Getriebeölwechsel geholfen .. das muss eigentlich nie gewechselt werden, aber nach mehr als 10 Jahren kann es sich sehr wohl in den Eigenschaften verändert haben. Dagegen spricht die erfolgte Getriebereparatur (schau mal ob die Getriebe-Öl berechnet haben)

Kann auch schlicht zuwenig Öl sein .. dann wäre der Schaden aber eine Undichtigkeit.

2 - Kupplung gibts ja keine (Automatik) .. Wenn das Getriebe steht, und der Motor erzeugt das nur in kleineren Drehzahlen, werden da wohl 1 oder 2 Zylinder ausfallen. Bei einem Diesel könnten es defekte Injektoren sein (beim alten Auto auch eher ein wirtschaftlicher Totalschaden) .. 

Ist das so eine Werkstatt die versucht dir was aufzuschwatzen ? Wieso gehst du da dann hin ?

Ist ja egal !

Mein Tipp wäre , ohne das Auto je zu Gesicht bekommen haben , auf den Drehmomentwandler !

Ein Automatik hat keine Kupplung !

Ein beschädigter Wandler würde beides erklären !

Warte ab was die Werkstatt sagt , wenn sie dich verarschen möchten , machen sie dies auch . Da nützt es nichts hier einen fernen Tipp als Schadensursache anzugeben !

Als Werkstatt würde ich erstmal ein getriebeölwechsel / spülung empfehlen.

Kupplung ist fraglich da ich nicht weiß ob du ein automatisiertes Schaltgetriebe hast oder doch ein Wandlerautomatik letzteres hat keine Kupplung im herkömmlichen Sinne profitiert aber eher von neuem Öl.

Lenkrad vibriert bei höherer Geschwindigkeit?

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ich hatte gestern einen "kleinen" Unfall. Es lag Schnee und ich bin auf einer schmalen Landstraße gefahren. Als mir ein Auto entgegen kam, ist dieses gefährlich nah in meiner Spur gefahren also wich ich aus. Mein Auto ist dadurch ins schleudern gekommen (bei ca. 50 km/h) und ich bin nach rechts von der Straße abgekommen und in einem Feld gelandet. Seitdem vibriert mein Lenkrad bei höherer Geschwindigkeit (ca. ab 110 km/h).

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Mein Fehler bei Autoreparatur in der Werkstatt?

Hallo,

habe einen Ford C-max Diesel mit 109 PS Baujahr 2007 vor 2 Jahren gebraucht gekauft für 3500,- €. Laufleistung 180.000 Kilometer. Bin seid dieser Zeit in einer kleinen Werkstatt für Reparaturen mit dem Auto. Es wurden bisher die Batterie ausgetauscht 130,- € wegen Startprobleme und danach die Lichtmaschine ausgewechselt weil es scheinbar nicht an der Batterie lag. Kosten ca. zusammen 700,- € mit Einbau. Einige male war das Auto im Notbetrieb weil der Ruß nicht abgebaut wurde. Das wurde in der Werkstatt immer mit einer "Anregung" herbeigeführt. Vor 1 Monat war es wieder der Fall. Keine Leistung und aus Auspuff kam weißer Rauch. Hatte bis dahin ca. 1.500,- € an Reparaturen auch andere Sachen in das Auto investiert.

Wieder in Werkstatt und der Turbo sollte defekt sein. Turbokosten mit Einbau 750,- €. Das Auto ist keinen Kilometer danach gefahren und beim Probelauf in der Wekstatt ist der Motor defekt geworden. Aber der Turbo könne weil er eingebaut war nicht mehr zurück gesendet werden.

Jetzt kahm noch ein gebrauchter Austauschmotor von 750,- € aus Unfallwagen ohne Garantie dazu und noch der Zahnriemen a. 200,- €. Also gesamt Turbo, Austauschmotor u. Zahnriemen 1.750,- € und 700,- € für Einbau = 2.450,- €. Habe ohne Quittung bisher 1.500,- € Vorkasse an die Werkstatt geleistet (hatte Vertrauen zum Chef)!!!

Jatzt habe ich ich das Auto wieder bekommen es stottert teilweise. War in einer Fordwerkstatt um Auskunft zu bekommen. Der Turbo ist nicht der "neue" d. ich bezahlt habe. Bei der Lichtmaschine ???. Der Zahnriemen macht geräusche zu stark gespannt. Auto fährt nur 170 laut Tacho vorher 205. Ist evtl. ein 90 PS Motor eingebaut worden anstelle des alten mit 109 PS?

Auto hatte 3.500,- € vor 2 Jahren gekostet und bis jetzt habe ich ca. 4.000,- € an Reparaturen gehabt immer in der Hoffnung danach ist alles in Ordnung. Der Turbo war schon meine Schmerzgrenze und danach noch der Motor und Zahnriemen und das Auto ist immer noch nicht in Ordnung.

Was sollte ich machen gegenüber der Werkstatt? Die wollen ja noch 950,- € von mir haben. Habe keine Rechtschutszversicherung. und keinen Beleg über meine Anzahlung von 1.500,- €

Natürlich ist es das Auto nicht wert was ich bisher investiert habe und jetzt sage ich auch wie "Blöd" konnte ich sein aber es kamen vorher immer kleine Reparaturen nach und nach und man dachte jetzt ist alles in Ordnung.

Danke für Antworten

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Sehr teure Getriebereparatur am Auto, dabei war es das Radlager. Rechtslage?

Hallo zusammen,

ich hab hier mal eine Frage wie in diesem Fall die Rechtslage ist. Wäre super wenn der komplette Text gelesen wird, auch wenn es sehr ausführlich ist, aber dann hoffentlich auch verständlich.

Kurze Vorgeschichte zum Vorfall, weshalb Werkstatt aufgesucht wurde. Person A (Kunde) stellt an seinem Auto ein schleifendes Geräusch fest, welches bei ca. 50 km/h zu hören ist und mit steigender Geschwindigkeit zunimmt. Des Weiteren wurde das Geräusch mit der Zeit lauter. Person A vermutet evtl. Radlager und sucht seine übliche KfZ-Werkstatt auf. Meister der Werkstatt macht eine Probefahrt und schaut sich das Auto auch noch auf der Hebebühne an und ist sich zu 80% sicher, dass es sich um einen angehenden Getriebeschaden handelt, welcher bei diesem Automodel schon sehr oft vorkam und bekannt ist. Allerdings kann diese Werkstatt diese Reparatur nicht vornehmen, da sie nicht das nötige Werkzeug aufweisen kann. Person A bekommt nur gesagt, dass das Getriebe aufjedenfall geöffnet werden muss und dann kann entschieden werden, ob es noch repariert werden kann (Kosten ca. 1500 Euro) oder ob ein Ersatzgetriebe für einen höheren Kostenblock nötig ist.

tatsächlicher Fall und Angelegenheit: Kunde A sucht eine Werkstatt (Vertragswerkstatt) auf, welche die Reparatur vornehmen kann, welche dass Getriebe ausbaut und aufgrund des Zustandes entscheidet ob eine Reparatur noch möglich ist oder nicht. Kunde A erläutert Serviceberater B der Werkstatt das Geräusch, die Vermutung der anderen Werkstatt und sie machen eine gemeinsame Probefahrt, bei der die Person B Beifahrer ist. Person B nimmt das Geräusch war und ist davon überzeugt, dass es sich auch um das vermutete Problem handelt.

Serviceberater B sagt, dass das Getriebe ausgebaut wird, begutachtet wird und wenn eine Reparatur nötig und möglich ist, der Reparatursatz bestellt wird und dann mit ca. 1300 Euro Kosten zu rechnen ist. Kunde A vereinbart dies mit Serviceberater B mündlich zur Beseitigung dieses Problems, bei welchem Person B ebenfalls von einem Problem am Getriebe ausgeht.

Eine Woche später telefoniert A mit B und B sagt das Geräusch, weshalb A gekommen ist, sei nun weg allerdings gibt es nun einen Knackpunkt. A solle doch zu einer Probefahrt vorbeikommen. A macht eine Probefahrt mit B aus und stellt fest, dass das Geräusch immer noch da war, welches vom Getriebe vermutet wurde, wobei es für Kosten von ca. 1400 Euro repariert wurde und keine Besserung entstanden ist. Allerdings ist das Auto in einem noch schlechterem Zustand als zuvor, da nun ein extremes Knacksen (wie wenn man ohne das Betätigen der Kupplung einen Gang einlegt) beim Schalten in den 4. Gang besteht. .... Fortsetzung siehe Bild

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