Auto gekauft nur Probleme und sogar keine Betriebsergebnis bestehend?

4 Antworten

Du hast schon mal einen ersten guten Schritt gemacht: Du hast einen Anwalt eingeschaltet. Versuch nochmal Kontakt zum Händler aufzunehmen - am besten schriftlich.

Schildere alle Probleme und Kosten, die mit den "Schäden" entstanden sind.

Willst du das Auto behalten oder nur die Reperaturkosten ? Dann solltest du das auch mit reinschreiben. Sollte sich der Händler innerhalb einer Woche nicht melden, kannst du mit einem Rechtanwalt dagegen vorgehen. Aber machen am besten alles schriftlich. Wenn es zu einem Gespräch kommt, sollte eine dritte neutrale Person mit dazugeholt und alles schriftlich notiert werden.

Ich denke aber, dass du im Recht bist.

Hat der Händler das in eigenem Namen verkauft oder nur auf Kommission?

In ersterem Fall ist der Händler der richtige Ansprechpartner. Er muss Dir die gesetzliche Garantie geben.

In letzterem Fall ist der Händler nur der Vermittler zwischen zwei Privatpersonen. Dann kommt es darauf an, was im Vertrag steht.

Der Anwalt ist aber sicher in der Lage, das zu klären.

DSG Getriebe macht sich bemerkbar das ist der wirtschaftliche Totalschaden des Fahrzeugs Fahrzeuge mit DSG Finger weg vom Kauf gedacht eher für den Schrottplatz auch wen sehr jung den das Getriebe ist teurer als das Fahrzeug bei dem Kauf noch wert war .

Doppelkupplungsgetriebe des Volkswagen-Konzerns waren in einigen Ländern der Welt Gegenstand von Rückrufaktionen wegen technischer Probleme. 

USA 13.500 Fahrzeuge mit DSG  in China etwa 384.000 Fahrzeuge
Japan wurden etwa 91.000 Fahrzeuge 

Volkswagen-Konzern weltweit 1,6 Millionen Fahrzeuge mit Doppelkupplungsgetriebe zurück, 257.000 davon in Deutschland. 

Betroffen waren Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi, Seat und Škoda

In Schweden wurde der Verkauf von Taxen vom Typ VW Passat mit DSG eingestellt .

Das ist zu weit her geholt. Sagen wir der Wagen hat einen Restwert von 20000€ die defekte Mechatronik meines dsg kostet bei VW mit Einbau. Also woher die Rechnung?

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Was tun ,wenn man vom Händler unwissentlich einen frisierten Roller gekauft hat?

Hallo an Euch** FACHLEUTE*da draußen, wir haben vor ca. 6 Wochen für unseren Enkel(15 Jahre ) einen Roller gebraucht bei einem Händler gekauft,laut Händler hat dieser Roller eine Drosselung auf 25 Km und wir könnten ,wenn mein Enkel den richtigen Führerschein hat,die Drosselung wieder entfernt lassen und er würde dann wieder 50 Km laufen..Der Händler sagte,er verkaufte den Roller im Auftrag eines Kunden.Mein Mann ist das gute Teil kurz Probe gefahren,war alles O.K. Der Händler versicherte,das der Roller von ihm generalüberholt wurde und Tip Top sei..Mein Mann ist Laie und hat sich auf die Aussage des Händlers,das alles in Ordnung sei verlassen und den Roller für 800 Euro gekauft.Der Roller stand dann einige Zeit bei uns ,da mein Enkel noch nicht fahren konnte,weil er erst noch den Führerschein machen mußte. .Dann fing das Dilemma an.Sobald der Roller richtig warm gefahren wurde ging die Leistung runter.Er fuhr nur noch 10 km oder ging ganz aus und dann konnte man ihn erst wieder starten wenn er kalt war.Wir brachten den Roller also in eine Fachwerkstatt. Dort wurde nach langem Suchen auch der Fehler gefunden.Aber viel schlimmer ist,das der Fachmann festgestellt hat,das der Roller frisiert wurde,er sagte irgendwas von Magneten.Er sagte auch,wenn mein Enkel damit erwischt worden währe,währe es sehr teuer für ihn geworden.Der Werkstattmensch nahm die Magnete heraus.Das hat uns erst einmal mit der Fehlerbehebung 150 Euro gekostet.Für das runterdrosseln würden dann noch einmal 200 Euro fällig. Wir waren total fertig,das wir so übers Ohr gehauen wurden.Wir haben extra bei einem Händler gekauft,um sicher zu gehen,das an dem Roller nichtsfriesiert wurde.Ich habe den Händler (er wohnt 150 Km von uns entfernt)angerufen und Ihm das Ergebnis der Werkstatt mitgeteilt.E meinte nur lapidar,von einer Frisierung wüßte er nichts,aber er würde den Roller zurücknehmen.Nun meine frage an Euch,Muß mir der Händler meine entstandenen Kosten,sprich die 150 Euro Reparaturkosten plus die Anhänger Leihgebühr plus die Benzinkosten erstatten oder bleibe ich bei dem ganzen Ärger auch noch auf diesen Kosten sitzen ? Und was am wichtigsten ist,können wir den Händler wegen Vortäuschung falscher Tatsachen belangen ? Da diese Antworten für mich sehr wichtig, antwortet bitte nur wenn,wenn ihr wirklich Ahnung von der Materie habt. Kluge Ratschläge,was wir hätten besser machen können. helfen mir hier nicht weiter. Bitte um schelle Antworten.Danke

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Steinschlag in der WSS meines Autos erst nach Abholung bemerkt - was nun?

Liebe Community,

Ich habe heute meinen Gebrauchtwagen beim Händler abgeholt (Jahreswagen). Ich bin circa 7 oder 8 km nach Hause gefahren und habe das Auto im Hof abgestellt. Von draußen ist mir dann am unteren Rand der Windschutzscheibe ein kleiner Steinschlag aufgefallen. Ich bin wieder zum Händler zurück und habe den Schaden angezeigt. Man hat mir dort durch die Blume unterstellt, dass der Schaden auf dem kurzen Heimweg entstanden ist (was mir unmöglich erschien, da ich keinen Schlag gehört habe, die meiste Zeit nicht mal jemandem hinterhergefahren und langsam gefahren bin, also keine Autobahn oder Schnellstraße).

Man schlug mir also vor, dass das Autohaus versuchen würde den Steinschlag zu reparieren (was Sie eigtl nicht dürfen, denn er befindet sich auf der Fahrerseite nahe am Rand). Sollte die Scheibe  beim Versuch reißen, will das Autohaus, dass ich den Schaden meiner Versicherung melde und mir die 150€ Selbstbeteiligung gutschreiben. (Ist das nicht Betrug?)

So sind wir erstmal verblieben. Heute Abend nun fiel mir ein, dass ich nach der Probefahrt (und somit einen Tag bevor ich den Kaufvertrag unterzeichnet habe) Fotos vom Auto gemacht habe um mich dann zuhause in Ruhe entscheiden zu können. Auf einem dieser Fotos kann man auch erkennen, dass der Steinschlag schon von Anfang an da war (was im Autohaus abgestritten wurde. Der Monteur meinte er hätte es sicher bemerkt und der Verkäufer ebenso).

Meine Frage nun: da ich ja durch das Foto beweisen kann, dass der Schaden schon vorher da war, kann ich darauf bestehen, dass die Scheibe auf Kosten des Autohauses ausgetauscht wird? Ich habe meine Versicherung gerade erst abgeschlossen, da ich vorher kein Auto hatte und möchte im Falle eines Risses eigentlich nicht sofort einen Schaden melden müssen.

Danke für eure Antworten im Voraus. Lg

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Autohändler verklagen wegen Fahrlässigkeit, was spricht mir zu?

Ich habe vor 3 Monaten einen jungen Gebrauchtwagen von einem freien Händler gekauft. Als ich die darauf folgende Woche das Fahrzeug abholte, fingen nach wenigen Km komische Geräusche an. Kurz darauf zeigte mir der BC die Meldung (Reifendruck Kontrollieren) an. Ich fuhr also von der Autobahn zu einer Raststätte und überprüfte den Reifen Druck wobei alles in Ordnung war. Da mein Kollege einen Drehmomentschlüssel in seinem Auto hatte gab er mir den eben zum nachziehen und siehe da, vorne rechts ließen sich die Schrauben per Hand raus drehen. Ich rief direkt beim Händler an und er versicherte mir das alles geprüft worden sei. Paar Wochen später fing das Auto auf einmal an zu klappern und zu hüpfen. Das nachgerüstete Luftfahrwerk (Airride) vom vorbesitzer hatte einen Schaden wobei ich habe zwei Dämpfer (850€) erneuern musste. Beim Umbau ist aufgefallen dass das Fahrwerk nicht Ordnungsgemäß eingebaut worden sei bzw Fahrwerks Komponenten falsch verbaut worden sind wobei das Fahrwerk zu straff war. Wieder paar Wochen später geriet ich in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Ich machte mir keine Sorgen da alles eingetragen war, dachte ich zumindest. Es fehlten Unterlagen für das umschreiben in das Fahrzeugschein welches der Händler vergessen hat mit zu geben. Eine milde, kaum sichtbare Tönungsfolie war ebenfalls in beiden Front Fenster sowie Windschutzscheibe verklebt. Dies war nur zu erkennen da ein leichte kante sichtbar wurde als das Fenster unten war. Diesbezüglich wusste der Händler ebenfalls nicht bescheid und bestreitet alles. Dies hat mich 180€ und einen Punkt gekostet. Da das Fahrzeug in wenigen Monaten deutlich mehr als diese genannten Mängel aufwies, ging ich zu einem Rechtsanwalt mit dem wir eine Frist der Nacherfüllung aushingen wo der Händler das Fahrzeug auch entgegen nahm jedoch fast keine Mängel beseitigte. Als ich das Auto wieder abholte kahm das selbe Spiel, nach 30km löste sich wieder ein Reifen und das Spiel ging jetzt von vorne los. Besteht des Weiteren die Chance den Händler zu verklagen? Dies ist für mich Fahrlässig und bei der Anzahl an Mängeln wodurch keine Betriebsergebnis mehr besteht sogar das es vortäuschung falscher Tatsachen ist, wäre dies nicht zu bestreiten.

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Altes Thema: verschwiegener Unfallschaden, Autokauf..!?

Hallo Gemeinde!

Wie ihr der Überschrift entnehmen könnt, bezieht sich die kommende Frage auf die Problematik eines Autokaufs.

Dem Grunde nach ist die ganze Problematik bekannt. Bei meinem Fall ist es allerdings ein wenig komplizierter, weswegen ich Hoffnung habe eure Meinung dazu zu hören.

Ich habe im September 2017 ein Auto bei mobile.de entdeckt. Dieser Wagen war als Unfallfrei inseriert. Erstzulassung April 2016.

Nach Kontaktaufnahme mit dem Händler und eigener Recherche mit der Fahrgestellnummer beim Hersteller, wurde nun ein Besichtigungstermin ausgemacht.

Bei diesem Termin stellte sich dann heraus das der Autohändler „nur“ ein „Autovermittler“ war. (Im späteren Kaufvertrag stand als Verkäufer ein Mann mit polnischer Anschrift, zusätzlich zum Stempel des Vermittlers, das Auto lief bis dorthin mit Exportkennzeichen aus dem deutschen Landkreis Uckermark)

Mit dem Wagen sind wir dann zur Dekra gefahren und haben ihn dort checken lassen. (Ich habe einfach frischen TÜV machen lassen als Durchsicht). Er ist natürlich locker durch den TÜV gekommen, jedoch ist mir ein gebrochenes Plastikteil am Unterboden aufgefallen.

Anschließend ging es noch zu einem Vertragshändler des Herstellers in der Nähe. Dort hat ein Meister in den Motorraum geguckt und festgestellt dass mal etwas repariert wurde im Motorraum, es aber fachmännisch und gut gemacht wurde. Hierzu hieß vom Vermittler in Rücksprache mit dem Besitzer, dass der wagen mal in Warschau in einer Werkstatt des Herstellers gewesen sei und dort etwas auf Kulanz o.Ä. ausgetauscht wurde. Bzw. der kotflügel mal einen kleinen Blechschaden hatte.

Da ich bei der Dekra auch eine Lackschichtdicken-Messung machen ließ und Hierbei keine Auffälligkeiten gezeigt wurden, war es für mich ok.

Im Kaufvertrag haben wir dann lediglich anstatt dem zuerst behaupteten „unfallfrei“ „behobener Blechschaden vorne rechts“ vermerkt.

Nun hat sich durch Zufall herausgestellt, dass der Wagen mal in Belgien einen in Normen Front Schaden hatte bei dem die komplette Front, die Beifahrertür, die Kotflügel und sogar der Innenraum etwas abbekommen hat.

Nun ist die Frage: wie stehe ich hier rechtlich? Thema arglistige Täuschung und verschwiegener Totalschaden..

Der Kommentar im Kaufvertrag weißt ja nur auf einen Bagatellschaden hin, welcher ja auch nur durch Zufall festgestellt wurde

Wer kann haftend gemacht werden? Der Vermittler? Der eigentliche Vorbesitzer?

Ist es ein Problem, dass der Vorbesitzer/Verkäufer in Polen wohnt?

Ich bin für alle Meinungen dankbar und sende schonmal liebe Grüße an alle die diesen Wirren Text gelesen haben ;-)

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Kann ich den Verkäufer haftbar machen für verschwiegene Mängel nach dem Privat-Autokauf?

Ich habe einen Gebrauchtwagen vor zwei Tagen gekauft, mit neuem TÜV 2012 und laut dem Händler der im Auftrag eines Kunden aggierte auch Mängelfrei. Jetzt war ich heute bei der KFZ-Werkstatt für eine Urlaubs-Durchsicht und es wurden erhebliche Mängel am Fahrwerk und Bremsen festgestellt als auch ein Steinschlag an der Windschutzscheibe. Davon hat mir aber der Verkäufer nichts erwähnt.

Kann ich ihn dafür haftbar machen bzw. das er mir die Werkstatt-Rechnung nachträglich zahlt, da er offensichtlich Mängel verschwiegen hat?

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