Auto für um die 10.000?

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8 Antworten

Ein Auto ist an sich auch vom Unterhalt her nicht ganz billig. Bei der Versicherung bist du als Fahranfänger schon bei 1000€ und mehr drin. Des Weiteren ist die Frage wofür du es brauchst und wie oft, wie weit du im Jahr damit fährst. Denn der Sprit kostet auch eine Menge Schotter. Und je nachdem wie alt das Auto ist oder wie leistungsstark kommt nochmal die KfZ Versicherung dazu, die eben je nach Fahrzeug hoch oder niedrig ausfällt. Wenn du dir dessen bewusst bist würde ich aber trotzdem versuchen mit einem etwas günstigeren Fahrzeug einzusteigen, weil 10000 schon eine ordentliche Summe ist für jemanden, der noch nicht viel in seinem Leben verdient hat, wie ich vermute. 

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Ein Mercedes C 180. Relativ günstig im Unterhalt, sehr stabil (siehe Auto Bild Langstreckentest), nicht zu langsam. Das wichtigste ist aber die Sicherheit. Was bringt es einem, wenn der Wagen mit dem man einen Unfall hat nur 2000€ Wert war, aber dafür vielleicht stärker Verletzt wird? Sicherheit ist das A und O !

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Wenn du etwas sportliches mit relativ geringen Kosten willst sieh dir mal Honda CR-Z, Mazda MX-5 und Suzuki Swift Sport an.

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Mein Tipp:

Nimm die 1000-3000€ und kauf dir einen Hobel zum Dellen reinfahren, denn die fährt jeder rein. Weiter hat dann dieser Hobel (in aller Regel) weniger hochgezüchtete Technik so das du per Popometer spürst wenn der Wagen nicht mehr das macht was er soll (Ausbrechen in der Kurve z.B.) Mit viel Regeltechnik merkst du das erst wenn die Grenzen der Physik erreicht sind und der Wagen urplötzlich schleudert.

Wenn du dann dein fahrtechnisches Lehrgeld in zwei/drei Jahren abgerechnet hast kannst du über ein anderes Wunschfahrzeug nachdenken.

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Kommentar von Othetaler
04.02.2017, 09:37

Wäre nur dumm, wenn der Popometer erst dann ausschlägt, wenn es zu spät ist und da alle Fahrschulwagen recht modern ausgestattet sind, sollte auf Sicherheitstechnik nicht verzichtet werden.

Mit den Dellen gebe ich dir aber recht.

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Mercedes c bzw e Klasse, oder 3er bzw 5er bmws, dafür sollte es etwas ältere Modelle mit etwa 100 Tausend Kilometern geben.

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Kauf dir für 1000-3000€ einen Gebrauchtwagen, da es nicht selten vorkommt, dass fahranfänger irgendwie irgendwo was mit dem Auto berühren werden, und bei einem alten Auto ist es nicht so schlimm wie bei einem neuen auto, zumal Ersatzteile bei neueren Autos auch mehr kosten. Außerdem finde ich dass man das Auto mehr im Griff hat, wenn man nicht so viele Hilfen hat wie bei den modernen Autos (toter Winkel Assistent, Fahrstreifen Erkennung, berganfahrhilfe etc.). Ich würde dir zu einem klassischen Golf (vielleicht 10 Jahre, 75PS) oder ähnlichem Auto greifen, das Auto fährst du dann 2 oder vielleicht sogar 4 Jahre lang und wenn du dann genug fahrpraxis gesammelt hast, und weißt, wie der Verkehr tickt, dann kannst du dir ein besseres Auto kaufen, mehr Geld hast du ja dann wieder angespart.

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Ich würde nicht direkt mit einem Auto mit dem Wert anfangen ich habe den Führerschein seid knapp zwei Jahren hatte im ersten Jahr auch zwei, drei Park rempler wo zum Glück immer nur mein Auto dran beteiligt war und kein anderes. Ich hatte in der Zeit schon fünf Autos und würde daher empfehlen ein Polo oder Audi a3. Der Polo ist halt billig in sprit und Steuer da dass bei dir aber kein problem zu sein scheint würde ich die definitiv zum a3 raten der ist auch schon etwas besser ausgestattet fährt sich wirklich richtig gut und du kannst ja einen für 2000 - 3000 im super Zustand nehmen und dann in zwei Jahren würde ich dann erst über etwas teurers nachdenken.

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