Auto fahren in Frankreich

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12 Antworten

Wenn Du so Angst hast, fahr halt nicht hin : ) Außerdem wäre es mir neu, daß die Franzosen schlimmer fahren würden als die Deutschen. Schon mal in Deutschland an einer Kreuzung oder Autobahn gestanden und zugeschaut? : D

Nein, 300 Km kann man in Frankreich nicht unfallfrei fahren. In der Regel gibt es den ersten Unfall direkt nach der Grenze, dann folgen die nächsten Unfälle (natürlich von Franzosen an deutschen Autos verursacht) im Durchschnitt und statistisch alle 50 Kilometer. Deshalb gibt es ja jetzt beim ADAC den "Angst-Bonus": Je mehr Angst man bei einer Frankreich-Fahrt hat, umso höher werden die Mitgliedsbeiträge. Aber wer es schafft, nach 300 Km unfallfrei aus Frankreich wieder herauszukommen, bekommt sein Geld als Prämie zurück.

Also, an deiner Stelle würde ich überhaupt nicht nach Frankreich fahren. Viel zu gefährlich!

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So, jetzt mal Ironie ausgeschaltet: Auf französischen Straßen herrschen streng kontrollierte Geschwindigkeitsbeschränkungen; statistisch passieren in Frankreich weniger Unfälle als in Deutschland wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Allerdings fahren Franzosen ein bisschen "anders" Auto als Deutsche: Du solltest weniger auf die Blinker, sondern mehr auf Handzeichen (aus dem offenen Fenster) achten, besonders im Stadtverkehr. Dann das Einfädeln in die vielen Kreisverkehre beachten (die uns in Deutschland ja kaum bekannt sind). Beim Einparken nimmt es der Franzose nicht zu genau. Eine Stoßstange heißt dort deshalb Stoßstange, weil man damit - (zumindest beim Einparken) - anstoßen kann. Solltest du aber tatsächlich auf deiner kleinen Fahrt von 300 Km einen Unfall (ohne Personenverletzung, nur mit Sachschaden) bauen, dann fordere als Ausländer die Polizei an, denn die kommt normalerweise nicht bei Blech-Unfällen. Und vergiss den Auslandsschutzbrief eines Automobilclubs nicht. Aufpassen musst du tatsächlich bei den aggressiven Motorradfahrern (oft Kurierfahrern), die haben in Frankreich ihre eigenen Verkehrsgesetze und spielen oft Rambo auf den Straßen.

Ansonsten: Ich bin in Frankreich einige zehntausend Kilometer gefahren, ohne Unfall, allerdings mit mehreren Kratzern und Beulen an der Stoßstange.

Naja, die Franzosen nehmen es manchmal mit den Verkehrsregeln nicht so genau, aber das ist auch gut so. Warum sich von Schildern und Ampeln bevormunden lassen. In Deutschland sind sehr viele Schilder und Ampeln völlig überflüssig und tragen teilweise auch zu Unfällen bei.

Wenn du dich im Verkehr einfach mit ziehen lässt, kommst du da auch wieder heil raus. Ich fahre sehr gerne durch Frankreich und ärger mich immer wieder wenn ich in Mühlhausen auf die deutsche Autobahn muss.

Bin mal in Korsika mehrere Tage gefahren, sind ja auch franzosen dort. Die Fahren wie die letzten Affen, die überholen auch wenn du 20km/h über dem Limit fährst. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber diese Art an und fährt auch wie ein psycho :D

Also ich fahre schon seit vielen jahren quer durch Frankreich. Aber dass es dort andere eigentümliche Fahrweisen als in Deutschalnd geben soll, davon habe ich bisher noch nichts bemerkt. Hatte noch nie Probleme.

Das ist mir neu, dass die Franzosen komisch Auto fahren. Ich konnte nichts derartiges fest stellen.

  1. Das Fahren an sich geht, hier solltest du dich als geübter Autofahrer behaupten können.

  2. Viel parken solltest du lieber nicht, die Franzosen (und nicht nur die) nehmen es nicht so genau mit der Sorgfaltspflicht und fremdem Eigentum.

Bin seit 2008 über 100'000km in Frankreich gefahren ohne einen Unfall und hoffe das ich die nächsten 100'000km hier in Frankreich auch ohne Unfall fahren werde. Gesammtkilometerleistung hab ich seit August 2008 jetzt 210 000km...

ja klar hallo du warst wohl noch nie in großstädten in italien unterwegs da ist frankreich gar nix dagegen

Fahre vorrausschauend , aber das solltest Du eigentlich immer .

in Paris würde ich es nicht probieren

es soll Leute geben, die das geschafft haben

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