Auto erworben und Repariertes Unfallfahrzeug festgestellt. ( Händler )

4 Antworten

Mündlich zählt leider gar nicht. Achte nächstens darauf, dass die Unfallfreiheit im Kaufvertrag dokumentiert ist.

Es kommt aber auch auf den Umfang der Schäden an. Nicht jede kleine Beule zählt als Unfallschaden.Wenn du Regressansprüche anmelden willst, lass dich von einem in Verkehrsfragen versierten Anwalt beraten. Eine Erstberatung kostet nicht die Welt. Die Höhe des Entgelts sollte dir vorab genannt werden können.

Hallo danke erst mal für die Rückmeldung. Ich habe ein BMW x6 gekauft BMW hat mir gesagt dass, das Auto einen frontschaden hatte diesbezüglich noch kodflügel und Tür wurde drüber lackiert. In einem Fall vor Gericht wie sehen meine Chancen aus ?

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@Frank330

Beraten kann dich da nur ein RA. Aber ohne RS-Versicherung ist das eine heikle Sache. Am Ende zahlst du noch die Prozesskosten obendrauf.

Bedenke immer: Auf See und vor Gericht ist man in Gottes Hand.

Selbst wenn du in erster Instanz Recht bekommst, könnte der Händler u.U. die nächste Instanz anrufen. Und dann wird es mal so richtig teuer.

Es lohnt sich aus diesem Grund immer, für einen Betrag um die 100€ vor dem Kauf das Auto vom ADAC, TÜV oder einem anderen Gutachter untersuchen zu lassen.

Wenn nur Kotflügel und Tür leicht verbeult waren, ist es übrigens deshalb noch  kein Unfallwagen.

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Nein Front war komplett Unfall stossstange Scheinwerfer, stossstange etc Rechtsschutz habe ich

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Bitte einer soll mit wirklich sagen ob meine Karten gut stehen

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Also folgendes da wir den Händler kennen habe ich mir dabei nichts gedacht aber als ich das Fahrzeug wieder verkaufen wollte haben mir viele Käufer gesagt dass, das Auto scjonmal einen Unfall hatte ! Bei BMW ist auch eine Historie vorhanden. Wo das Auto wieder instand gesetzt worden ist

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@Frank330

Dann müsste hier schon ein RA sein oder jemand der es schon selber erlebt hat. Aber ich wette, da liegt jeder Fal anders.

Also wenn du RS hast, ist es doch gar kein Problem. Schau mal ins Netz, ob du einen hoffentlich guten Anwalt in deiner Nähe siehst oder frag in deiner Werkstatt ob sie dir einen guten empfehlen können.

Wenn die Vers. die Sache übernimmt hast doch null Risiko.

Hast du übrigens nun mal mit dem Händler darüber gesprochen? Ist ja ein ziemlich linkes Ding. Den Abzug für die gefahrenen Kilometer kriegst du aber mit Sicherheit.

Kann auch sein, der Händler behauptet, der Schaden wäre bei dir erst entstanden. Da könnte eine Auskunft des Vorbesiters hilfreich sein. Oder, wie in deinem Fall, die BMW Historie. Da wäre ja zeitlich alles klar. Wie lange hast du den Wagen schon? 

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Wenn dir ein Unfallwagen als unfallfrei verkauft wird und der Verkäufer vom vorherigen Schaden, kannst du den Vertrag anfechten. Die Frage wäre dann nur, wie du beweisen willst, dass der Verkäufer davon wusste.

Außerdem: wann wurde das festgestellt? Wenn das mit dem Unfallschaden schon länger bekannt ist, macht es keinen Sinn den Vertrag anzufechten..

Ne als ich neulich bei BMW war Habe ich mal nen Kollegen gefragt der sagte mir darauf hin ja das Auto hatte so einiges davon Front Unfall Scheinwerfer Stoßstangen. Und die Tür wurde lackiert 

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@Frank330

Dann gilt es nachzuweisen, dass der Händler vom Schaden wusste. Dann hast du die Chance, dein Geld wiederzubekommen

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Wenn dir bewusst ein Unfall verschwiegen wurde, dann muss der Händler das Auto zurücknehmen, da hast du gute Chancen, das Geld zurück zu bekommen

Besteht die Möglichkeit das Auto komplett zurück zugeben ? Habe inzwischen 20.000 km extra drauf

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@Frank330

Dann verrate uns doch mal den Kaufpreis. Im Falle einer Rücknaheme würde dir - übrigens zu Recht - eine Nutzungsentschädigung für jeden gefahrenene Kilometer abgezogen werden. Fraglich, ob es sich dann noch lohnt.

Vielleicht konnte der Händler den Schaden auch nicht unbedingt wissen und erkennen.

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@Sonnenstern811

Falsch. Eine Nutzungspauschale basiert auf einem Vertrag. Ein Vertrag der nicht existent wäre wenn er den Kauf basierend auf arglistiger Täuschung anfechtet.
Wird der Kaufvertrag aufgehoben bekommt er den vollen Kaufpreis sowie alle Nebenkosten wieder.

Auf keinen Fall eine Rücknahme unter Nutzungspauschale o.ä. annehmen. Da darfst du dann garantiert einen Wisch unterschreiben wo drinsteht "Kulanz, ohne Anerkennung von Rechtsansprüchen".

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@5432112345

Hallo 5432112345

Also das heißt ich habe gute Karten, mein komplettes Geld zurück zu verlangen.

Da es in dem Kaufvertrag nicht drinne steht mit repariertest unfallwagen.

Da steht einfach nicht vom Unfall nur : gemäß Gebrauchtwagen Garantie sonst nichts. 

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@Frank330

Noch eindeutiger wäre nur noch, wenn die Unfallfreiheit schriftlich im Vertrag stehen würde. Aber auch die mündliche Zusicherung reicht, auch wenn er von dem Schaden nichts wusste. Das Risiko trägt in dem Fall der Händler und nicht der Kunde.

Trotzdem solltest du dich mal von einem Anwalt beraten lassen, da der Händler mit Sicherheit nicht einfach so zurücknehmen will.

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@5432112345

Auf welcher Rechtsgrundlage sollte der FS ein Fahrzeug 20.000 km lang nutzen dürfen, ohne dafür etwas zu zahlen und ohne einen Vertrag zu haben?

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@Havenari

Auf welcher Rechtsgrundlage verlangt der Verkäufer eine Nutzungsgebühr?
Vielleicht solltest du erstmal die eigenen Behauptungen belegen.

Aber gut, ich habe mich informiert und du hast Recht. Es gab ein Urteil wonach ein Autohändler eine Nutzungsgebühr verlangen darf.
Zum Leidwesen des Fragestellers.
Aber... der Kaufpreis muss umgekehrt verzinst werden und Nebenkosten ersetzt werden. Es muss sich also für den Fragesteller dennoch nicht um ein reines Minusgeschäft handeln.

Wichtig ist im Endeffekt, dass er sich mal von einem Anwalt beraten lässt. Erstebratungen kosten nicht viel.

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War ein BMW x6 Kaufpreis 30,500 Euro. Das ist ein Händler der hat Leute bei BMW sitze die nur anrufen und fragen wie so die Historie ist. Selbst ich als Laie habe das macht dazu. Würde eines Falles ich den kompletten Geld erstattet bekommen ? Letzt endlich hat er mich ja angelogen mit dass es keinen Unfall hätte

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