Auto aus USA importieren - lohnt sich das?

3 Antworten

Wenn es sich nicht lohnte, würde es keine darauf spezialisierten Importeure geben.

Zusätzlich zu den von Dir genannten Positionen müsstest Du noch die Kosten für die Transportversicherung, den Dienstleister für die Zollformalitäten rechnen. Teilweise sind auch lästige Umbauten erforderlich, weil einzelne Komponenten (bei einigen Autos waren das mal Scheinwerfer etc.) US- aber eben nicht EU-Normen entsprachen.

Was sich mit ACTA ja angleichen mag.

Es ist auch immer genau zu prüfen, ob alle verbauten technischen Bauteile voll mit europäischen Ersatzteilen austauschbar sind. Ich hatte mal einen für Spanien gebauten Fiat, in den der für Deutschland gebaute Ersatzmotor nicht eingebaut werden konnte - außerhalb der Garantie wäre das ein echtes Problem geworden...

Schließlich wird ein US-Auto in Deutschland nicht das Gleiche wert sein wie eine originale Europa-Version - bei Defekten sind die Hersteller da meist weniger kulant als bei den Fahrzeugen, die für den hiesigen Markt bestimmt waren.

Es mag sich immer noch lohnen, ist aber kein solcher No-Brainer, nach dem es beim ersten Blick auf die Zahlen aussieht.

Dt. Papiere? Also das musst du alles noch "übersetzen" dann haben amerikanische autos andere normen als deutsche autos.. Musst vielleicjt einige veränderungen durch nehmen, da es sonst der deutschen (europäischen) norm net entsprivjt um TüV zu bekommen..

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