Auto angezahlt und nicht abgeholt nach 2 Jahren will der Käufer die Anzahlung zurück?

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8 Antworten

ihm das Geld geben. Du hast das Fahrzeug weiterverkauft. Ansonsten hättest ne Gegenrechnung aufmachen können; Standgebühr

Der Käufer befindet/befand sich im Annahmeverzug und daraus hast du als Verkäufer bestimmte Rechte. Zwar sollte man den Käufer erst anmahnen, aber da die Adresse unbekannt war, war dies unmöglich.

Die Rechte, von denen ich gerade sprach, sind Mehrkosten die dir durch Lagerung und erneuten Verkauf entstanden sind und die würde ich von der Summe abziehen. 10% sollten ausreichen. Überweise ihn als 1800 Euro zurück. Das gesamte Geld darfst du sicherlich nicht behalten.

Durch die Anzahlung ist der Kaufvertrag geschlossen. Das Auto kann er nicht haben, da du es verkauft hast.

Ich würde 10-15% der Anzahlung für die Zeit berechnen wo der Wagen noch bei dir stand. Den Rest an den Kunden zurückzahlen.

Die Anzahlung musst du selbstverständlich zurückgeben. Eventuell kannst du noch aufrechnen, falls dir durch den geplatzten Verkauf ein Schaden entstanden ist

Das Geld wirst du wohl ihn zurück erstatten müssen, da er keine Ware (Auto) erhalten hat. Du hättest aber vorher schon auf Einhaltung des Kaufvertrags bestehen und klagen können auf Zahlung des gesammt Betrags.

Das ist sehr suspekt.Du nimmst die Anzahlung ,der Käufer meldet sich nach zweieinhalb Jahren? In der Zwischenzeit , ohne eine Absprache verkaufst Du das Auto? Ein Film in Hollywood könnte nicht besser sein.

Ja ich hatte keinerlei Daten von ihm
Wir hatten einen telefonischen Kontakt
Ich habe mir auch nix aufgeschrieben da der Fall klar war er kommt innerhalb von einem Monat spätestens und holt das Auto
Er hat angeblich im Koma gelegen und Blabla

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Eigentlich ist die Anzahlung noch nicht verjährt... Hätte er sich Ende des Jahres gemeldet, wäre er zu spät gewesen

entweder Geld zurück oder das Auto....   

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