Auto, anders als beschrieben?

7 Antworten

Ich verstehe deinen Ärger. Aber er hat ein Recht auf Irrtum.

Das Risiko, dass die Ware bei Begutachtng nicht so ist, wie vom Verkäufer angepriesen, besteht immer. Du hättest dir das Auto erst anschauen sollen und bei Gefallen eine Anzahlung leisten sollen. So wurmen dich jetzt vor allem die 100 Euro, die du für die Kennzeichen in den Sand gesetzt hast. Das musst du unter Lehrgeld verbuchen. Beim nächsten Mal bist du schlauer.

sowas muss im Kaufvertrag als zugesicherte Eigenschaft vermerkt sein, fürchte du hast Lehrgeld bezahlt.

Du kannst natürlich versuchen Deinen Schaden geltend zu machen. Aber ob das klappt lasse ich mal dahingestellt. Dafür muss

a) die Beweiskette dicht sein (Sprich Du musst Deine Behauptung zweifelsfrei nachweisen können)

b) Der Schaden groß genug sein, dass ein Anwalt sich überhaupt dafür interessiert.

c) Nachweise über den entstandenen Schaden haben

Ich vermute wahlweise a) oder b) dürfte nicht gegeben sein. Von dem her: Sofern das ein gewerblicher Händler war, such Dir den auf Google und anderen Platformen und beschreibe dort Dein Problem in Form einer Bewertung.

Was ist einer Anzeige steht ist egal wenn es im Kaufvertrag steht kannst du was machen so nicht.

Irrtum, das ist Irreführung. aufgrund der Anzeige wollte er das Auto kaufen

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@peterobm

Wenn es im Kaufvertrag steht ja man guckt sich ja ein Auto nicht umsonst an.

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Du hast da keine weiteren Rechte. Niemand hat dich zu dieser Besichtigungsreise gezwungen. Der Verkäufer schon mal gar nicht.

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