Autismus?!

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20 Antworten

Er in sicher in sich selbst zurueckgezogen, Symptome fuer Autismus sind Schuechternheit, Kommunikationsmangel und schlechtere Verarbeitung der Information, ich hatte auch solche Faelle erlebt. Jemand der auch autistisch war konnte sich schlechter konzentrieren und war quasi ein Aussenseiter weil er nicht alles schnell machen konnte. Dafuer hatte er ein gutes Gedaechtnis und war gut in schwierigere Faecher auch wenn man es ihm nicht ansehen konnte. Geht einfach normal mit ihn um nicht jeder Mensch kann so sein wie du zB. Es gibt sicher Faelle wo er besser ist und koennte jedem behilflich nur Bitte stosst ihm nicht aus oder hasst ihm dafuer, nimmt ihm einfach so wie er ist.

Wie Aquarina schon schrieb, ist es ganz wichtig, dass die Anweisungen klar und deutlich sind. Zwischen den Zeilen lesen, Gestik und Mimik verstehen, ist für viele Autisten sehr schwer.

Dann solltet ihr herausfinden, warum er sich so verhält.

Manche Autisten haben Probleme mit Körperkontakt, manche ertragen bestimmte Stoffe nicht auf der Haut, Zettel im Nacken bei der Kleidung, sowas kann überfordern.

Manche bekommen einen Overload von flackernden Neonröhren oder Geräuschen, die manche Nicht-Autisten nicht mal wahrnehmen.

Das sind alles nur Beispiele. Nicht jeder Autist ist gleich und auch die Auslöser für Overloads sind nicht bei jedem gleich.

All solche Dinge solltet ihr versuchen herauszufinden. Was sind die Auslöser, falls er Overloads hat bei euch? Und kann er sich dann zurückziehen?

Der Trainer sollte mit den Eltern sprechen. Warum ist der Junge in der Gruppe, welche Schwierigkeiten sind bekannt? Evtl. können auch die Eltern mit dem Jungen zusammen mal vor der Gruppe "referieren", um sein Verhalten verständlicher zu machen.

Ich denke, das kann viel besser klappen, wenn innerhalb der Gruppe und mit den Eltern gemeinsam offen damit umgegangen wird.

Ich bin übrigens selbst Asperger-Autist. Leider stehen hier schon wieder Beiträge, die mir die Haare zu Berge stehen lassen. Vor allem Vollzitate ohne Quellenangabe über Frühkindlichen Autismus, obwohl hier nicht mal gesagt wurde, ob der Junge Kanner-Autist oder Asperger-Autist ist ...

Es ist durchaus möglich dass die Eltern in Absprache mit den Behandelnden ihn genau deshalb bei Euch angemeldet haben damit er eine Chance bekommt die ihm viel Spaß macht an seiner Störung zu arbeiten. Es wäre allerdings mehr als sinnvoll würde Euch der Umgang mal von einem Fachmenschen speziell mit diesem Menschen erklärt. Dann versteht Ihr was los ist, könnt Euch entsprechend verhalten, seine Nervereien werden alleine deswegen schon weniger und den Rest versteht Ihr und müsst es nicht mehr als Nerverei wahrnehmen.

Bei der Krankheit ist nun mal jeder Mensch anders.

Du scheinst bei Euch der einzige erwachsene Mensch zu sein. Denn Du möchtest eine Lösung für eine gestellte Aufgabe. Sprich vor versammelter Mannschaft den Trainer an in ruhigen Worten ohne den Jungen anzugreifen. Bereite Dich darauf vor. Bleibe im Gespräch in der Ich-Form: "Mich stört es zu wissen X ist autistisch und ich erfahre nicht was das bedeutet und ob dies Auswirkungen auf unser Verhalten untereinander hat."

Ihr Alle könnt nur dazulernen. Das wird Euch keinesfalls schaden. Ihr habt die Chance das was wir so schön unter Softskills verstehen zu erlernen. Im späteren Berufsleben ist das sehr gefragt. Nutzt diese Chance indem Ihr einen Weg sucht mit ihm ungestört gemeinsam in der Sportgruppe sein zu können. Übung wird es von Euch allen erfordern. Auch vom Trainer. Aber der Mensch lernt eben nie aus. Es schadet ihm nicht.

Ein großes Lob an Dich für die Frage und die Gedankengänge dahinter. -:)

du solltest ihn behandeln wie alle anderen auch. autisten können sich nicht in andere hineinversetzen, sie leben in ihrer eigenen welt..sie haben eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns.. das macht es natürlich schwer für alle.. umso besser für ihn, wenn er die möglichkeit hat, in diese sportgruppe zu kommen

http://de.wikipedia.org/wiki/Autismus

rede mit seinen eltern, wenn du die möglichkeit hast, was er mag und was nicht.. entsprechend kannst du auch die sportstunden gestalten.. oder dich mit einbringen..

lg :)

"fällt einem so eigentlich nicht auf, nur sein Verhalten ist nicht i.O"

Das was die autistische Störung bei diesem Kind ist, benennst du doch ganz klar. Es fällt also auf! Menschen mit autistischen Zügen und Verhaltensweisen haben ein anderes Bild von Verständnis im Zusammenleben. Wenn bei Autisten von nicht vorhandener sozialer Kompetenz gesprochen wird, heißt das nicht, sie sind unsozial, sondern verstehen unser Verhalten nicht.

Beispiel: - Wir sagen oft nicht offen und explizit was wir denken und das irritiert sie. Blumige und bildliche Sprache können oft nicht gedeutet werden. Es ist ihnen nicht klar, warum wir etwas umständlich umschreiben und dies verstehen sie dann auch nicht (oder nur schwer)

Wenn du sagst ER nervt, möchte ich das gern korrigiert haben. IHR seid genervt und das ist etwas völlig anderes.

Anfangen solltet ihr indem ihr auf euch selbst achtet. Wie ist eure Ansprache, wie verhaltet ihr euch... und warum kann er den Anweisungen nicht folgen? Sind die Ansagen klar und deutlich? Warum ist er nicht beliebt? benennt er euch etwas was ihr schwer ertragen könnt? Autisten halten einem gern mal den Spiegel für sein eigenes Verhalten vor. Was will ich dir damit sagen? Ich kann mich jetzt nur auf die Erfahrung mit meinem Sohn beziehen. Er hat mir deutlich mein Fehlverhalten aufgezeigt und das in einer Deutlichkeit, die nicht immer angenehm war. Damit umzugehen muss man erst erlernen.

Ein Fehler ist es auch, alle Autisten in eine Schublade zu stecken, denn jeder ist ein Unikat, so wie auch Nicht-Autisten. Du kannst nicht verlangen, dieser Junge hat dieses "Respektverhalten" wie wir es anerzogen kennen. Wenn du das nicht erwartest und ihm dafür Vertrauen schenken kannst was er zu dir aufbauen kann, wirst du ihn auch erreichen. Der Trainer hat nicht automatisch seinen Respekt, weil er erwachsen oder eben der Trainer ist. Meist haben alle Menschen den gleichen Stand bei autistischen Menschen, nur eben unterschiedliche Funktionen. Ist die Funktion unklar, könnte man sein Verhalten damit auch erklären. Aus der Ferne aber unmöglich das beurteilen zu können. Eine Antwort, warum er gerade in diesen Sport geschickt wurde, habe ich nicht. Meist fehlen autistischen Menschen auch Fähigkeiten ihren Körper zu koordinieren. Sie haben oft Schwierigkeiten mit der Grob- und Feinmotorik. Sport/Bewegung ist für viele Kinder mit autistischen Störungen vom Grunde sehr wichtig. Mir stellt sich die Frage ob das Kind schon durch Therapeuten darauf vorbereitet wurde um den Anforderungen zu entsprechen. Wichtig wäre eine Aufklärung eurer Gruppe, Betreuer und auch Eltern um ihn verstehen zu lernen. Sprecht doch die Eltern darauf an. Geht auf sie unvoreingenommen zu und hinterfragt das alles.

Meine Tipps

  • ganz klare und kurze Regeln (die von allen eingehalten werden)

  • explizite Ansprache

  • Überprüfung des eigenen Verhaltens

  • sofortiges unterbinden von Mobbing (auch nur im Ansatz!)

  • Blickkontakt halten (wenn nötig darauf hinweisen und dann die klaren Ansagen wiederholen)

Autisten leben in ihrer eigenen Welt, sie verhalten sich nicht bewusst negativ. Sie sind einfach anders, sie denken Anders, meist abstrakt und sind oft sehr intelligent, aber haben sozial große Probleme, man muss versuchen sie so zu akzeptieren wie sie sind, denn schlechte Verhaltensmuster sind keine Absicht. Ich finde es gut, dass du dir Gedanken darüber machst und helfen willst. Ich kenne einen 3 -Jährigen Autisten. Er kann z.B. streicheln und schlagen nicht unterscheiden aber ist musikalisch absolut interessiert und auch technisch sehr begeistert.

Derartige Abnormalitäten erfordern von der Umgebung immer sehr viel Verständnis und tolleranz. Autisten leben meist unbewußt in ihrer eigenen Welt, obwohl viele von ihnen -insbesondere die mit weniger stark ausgeprägtem Autismus - durchaus integriert werden möchten. Im Prinzip läuft es jedoch darauf hinaus, dass man sich um sie bemühen muss, weil sie subjektiv nicht unbedingt das Bedürfniss nach Gesellschaft haben. Dumm ist's nur, wenn sie gerne z.B. eine Mannschaftssportart spielen wollen, was ja alleine nicht geht. Man braucht also viel Verständnis und Geduld und man sollte bei Erklärungen und Empfehlungen logisch argumentieren und dabei stets ruhig bleiben, was manchmal schwer fallen mag. Eigentlich sind Autisten gestrenge Logiker und Analytiker. Sie knnen jedoch mit emotionen anderer wenig Anfangen und die Gefühle anderer kaum einschätzen. Die Autisten können durchaus sehr mimosenhaft reagieren und richtig ausflippen, wenn sie sich subjektiv angegriffen fühlen. Dabei können sie nichts dafür. Sie sind nun mal anders gebaut.

Geh mit ihm ruhig wie immer um, aber schraub vllt deine Erwartungen runter: Autistische Menschen haben ein sehr eingeschränktes Empathievermögen, können sich also nciht gut in andere hinein versetzen oder deren Gefühle verstehen. Deswegen ist ihr Sozialverhalten auch ziemlich gestört- natürlich darfst du einschreiten, wenn er die anderen Kinder stört oder sogar verletzt/ angreift etc., aber mach ihm keine Vorwürfe deswegen, sondern nimm ihn einfach aus der Situation raus. Vllt kannst du auch mit den anderen Kindern reden, damit sie sich nciht wundern.

Autisten können ihre Emotionen schlecht oder gar nicht kontrollieren .Das heißt wenn sie glücklich sind freuen sie sich, wenn sie sauer sind schreien sie usw.Manche von ihnen haben auch speziele Fähigkeiten z.Bsp. gibt es welche mit einen fotogrphichen Gedächnis oder sie sind extrem gut im umgang mit Zahlen u.v.mehr.An für sich sind die Leute mit diesen Syndrom ganz cool sie sind ehrlich weil sie nicht wirklich lügen können ,sie sind freundlich aber auch ein bisschen hilflos weil es ihnen schwer fählt etwas zu lernen.Wenn du ein guter Mensch bist freundest du dich mit ihn an ich persönlich halte Autisten für was Besonderes da sie eben meist in irgentetwas sehr sehr, gut sind.Und was den umgang angeht behandle ihn einfach ganz normal.OK?! Hoffe ich konnte dir helfen.

Wenn Du an Deiner Haltung / Wortwahl "...mit so etwas" etwas ändern kannst, dann bist Du auf dem richtigen Weg - wenn Du das nicht kannst, wünsche ich vor allem dem betroffenen Jungen er möge an tolerantere Menschen geraten.

Ich behandle unsere Schwebi-Teilnehmer ganz normal - lustig, wie ich bin. Engagiere dich doch als ehrenamtliche Betreuerin, dann weit du es besser.

Die autistische Störung (syn. frühkindlicher Autismus) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die in den ersten 3. Lebensjahren beginnt. In den folgenden drei Bereichen werden die Symptome deutlich: im sozialen Umgang mit Mitmenschen, in der Kommunikation und in sich stets wiederholenden Handlungen. Das Asperger-Syndrom unterscheidet sich vom frühkindlichen Autismus in erster Linie dadurch, dass oft keine Verzögerung bzw. kein Entwicklungsrückstand in der Sprache oder der kognitiven Entwicklung vorhanden ist. Hingegen sind in der psychomotorischen Entwicklung und der sozialen Interaktion Auffälligkeiten festzustellen.

Vermeiden Blickkontakt

Vermeiden Körperkontakt

dawala 10.07.2011, 14:36

Schreibst Du uns auch noch die Quelle von der Du kopiert hast? Oder schämst Du dich auf eine so alte zurückzugreifen?

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clownschaf 13.07.2011, 10:05
@dawala

nein ich schäme mich gar nicht das ist die offizielle seite von "autismus .de" also ganz normal zugänglich wenn man will und das habe ich auch so weitergegeben an Aquarina so das sie selber noch mal nach lesen kann

also kein problem

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Wirken wie taub

Die schematischen Zeichnungen verdeutlichen die wichtigsten Symptome des frühkindlichen Autismus. Diese sind allerdings in ihrer Zusammensetzung und ihrem Ausprägungsgrad von Kind zu Kind unterschiedlich.

Autistische Kinder haben häufig vom Säuglingsalter an Probleme beim Essen und beim Schlafen und entwickeln selbststimulierende Verhaltensweisen, die bis zur Selbstverletzung reichen können.

Sie bestehen zwanghaft auf ganz bestimmte Ordnungen oder können ihre Eltern zur Verwzeiflung bringen durch exzessives Sammeln bestimmter Gegenstände, durch ihre Weigerung, bestimmte Kleidung zu tragen oder durch Wiederholung immer der selben Verhaltensweisen oder sprachlichen Äußerungen.

Auffällige Sprache / Echolalie

Kein kreatives Spielen

Seid zu im so wie zu allen anderen auch.Er soll das Gefühl haben das er dazugehört und gemocht und respektiert wird !!!

Begabung.gif (909 Byte) Außergewöhnliche Begabungen in Teilbereichen

Die intellektuelle Begabung autistischer Kinder ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von geistiger Behinderung bis hin zu normaler Intelligenz, wobei die Kinder häufig erstaunliche Teilleistungen im Rechnen, in technischen Disziplinen, in der Musik und auf anderen Gebieten zeigen.

Kein Spielen mit anderen Kindern

Lachen und Kichern ohne ersichtlichen Grund

Während man noch vor wenigen Jahren davon ausging, dass der Autismus eine sehr seltene Störung ist, weisen neuere Untersuchungen höhere Häufigkeiten auf. Leider liegen für Deutschland keine genauen Angaben vor. Die folgende Tabelle geht auf Untersuchungen in Europa, Kanada und den USA zurück.

ic habe dir einiges zusammen gestellt vielleicht hilft dir das wissen ja weiter mußt halt alle antworten vom schäfchen zusammen suchen

tschau

Bizarre Bewegungen

Autistische Kinder können zunächst keine Geste, kein Lächeln, kein Wort verstehen.

Sie ziehen sich zurück, kapseln sich "autistisch" ab – daher der Name!

Jede Veränderung in Ihrer Umwelt erregt sie stark. Autistische Kinder können nicht spielen und benutzen ihr Spielzeug in immer gleicher, oft zweckentfremdeter Art und Weise. Sie entwickeln Stereotypien: z.B. Drehen und Kreiseln von Rädern, u.a. Wedeln mit Fäden oder Papier.

Zeigen durch Hinführen

Unbefangen bleiben. Und tolerant sein. Und nicht zuviel mit ihm beschäftigen.

toleranz zeigen, das hilft schon. er kann sein verhalten selbst nicht so steuern wie ihr. ihr dürft auch nett sein, das schadet niemandem. weder euch, noch dem jungen.

wenn er autistisch ist, dann nicht strak, wenn er nervt. :O

denn wirklich harte autisten leben ganz alleine in ihrer eigenen welt und möchten nix mit anderen zu tun haben.

behandelt ihn wie voher er ist auch ein mensch und unterscheidet sich in nix von euch! ihr seid nicht besser und er ist nicht besser!

patricia96 09.07.2011, 21:50

wie ich jetzt lesen konnte vermeiden diese Personen Blick - und Körperkontakt! Und da wird es schwierig. Wir sind eine Budokan/ Karate Gruppe - also steht vieles im Vordergrund was er schon gar nicht kann. Vielleicht ist das gar nicht der richtige Sport für ihn? Oder gerade deshalb??? Meinung?

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DarkSepia 09.07.2011, 21:59
@patricia96

Wie kommt er zu der Karate Gruppe? Haben ihn seine Eltern dorthin geschickt, oder wolte er das selber? Wenn er nicht mitmacht, hat das wirklich keinen Sinn.

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patricia96 09.07.2011, 22:06
@DarkSepia

das kann ich nicht sagen, mitmachen tut er schon - mehr oder weniger, deshalb war meine Idee das das vielleicht nicht der richtige Sport ist. VG

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Rechercheur 12.07.2011, 11:02
@patricia96

Nicht alle vermeiden das. Aber ja, es ist durchaus typisch.
Evtl. soll er gerade das dort lernen - oder will (hoffentlich eher will als soll).

Es gibt durchaus einige Autisten, die diese Sportart (oder ähnliche) sehr bewusst wählen. Ist meist auch viel geeigneter als ein Mannschaftssport.

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Indy72 09.07.2011, 21:50

Die zweite Behauptung ist sehr gewagt.

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Terezza 09.07.2011, 22:31
@BioChem

es gibt verschiedene formen von autismus. nicht alle zeigen die genannten symptome.

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Rechercheur 12.07.2011, 10:59

Du weißt nicht wirklich viel über Autismus außer der üblichen Klischees, wie ich sehe.

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Inwiefern nervt er denn?

patricia96 09.07.2011, 22:02

naja, beim Karate muss man sich schon etwas anpassen, man lernt vor allem Respekt, Disziplin,Toleranz, Teamfähigkeit usw., man trainiert oft zu zweit. Und er hält sich an keine Anweisungen, sodass dann die jeweilige Gruppe wegen Undiszipliniertheit "bestraft" wird; z.B. 10 Liegestütze - also haben alle Wut auf ihn und das nervt!

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DarkSepia 09.07.2011, 22:20
@patricia96

Das klingt, als wärs entweder der falsche Sport, oder die falsche Lehrmethode.

Wichtig wäre herauszufinden, warum er im Karate-Kurs ist und ob er sich wohlfühlt.

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