Auszubildender ist bei Gericht angeklagt - Wie sagt er es seinem Chef?

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9 Antworten

Wenn er einen Gerichtstermin hat, sollte er ja auch die Ladung haben oder? Die würde ich dem Chef einfach zeigen. Wenn ihr nicht wollt, dass er die Gründe usw. liest, dann könnt ihr das Schreiben ja kopieren und dementsprechende Texte mit einem schwarzen Stift übermalen.

Ansonsten würde ich dem Chef nochmals sagen, dass er laut Gesetz beim Gericht erscheinen muss und er ihm dafür freigeben muss, ob er will oder nicht.

Das ist eine gute Idee mit dem Übermalen ... danke für den Tipp!

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Da bleibt wohl nur die Wahrheit .... der Angeklagte muss vor Gericht erscheinen .... ansosnten kann der Richter auch die Vorführung durch die Polizei veranlassen ....

Ich habe mal davon gehört, dass ein Stellvertreter beim Gericht erscheinen darf, wenn der Geladene verhindert ist. Vielleicht kann man mit dem Richter reden. Als ich mal für jemanden in einem ganz schlimen Fall Übersetzerin war, konnte man mit der Richterin sogar eine Verhandlung verschieben ^^ Die Kunst liegt in der Freundlichkeit ;-) LG

Der Chef hat das Recht Einsicht in die Vorladung zu nehmen um den Wahrheitsgehalt der Angaben deines Sohnes zu überprüfen.Dann muss er ihn freistellen damit er seine Pflichten wahrnehmen kann.Das es evtl.Konsequenzen mit seinem Ausbildungsplatz mit sich bringt hätte deinem Sohn vorher klar sein müssen.Nun kann er nur auf die Großzügigkeit der Firma hoffen.

Es kommt drauf an, was er verbockt hat. Wenn er wegen Diebstahl oder sowas angeklagt wird, dann hat er wohl ziemlich schlechte Karten. Er MUSS Urlaub bekommen, da das Erscheinen bei Gericht Pflicht ist. Wenn sein Chef dann die Vorladung sehen will ...

Mit fällt da auch keine Bessere Lösung ein ...

Es kommt wohl darauf an, ob das "Vergehen" deines Sohnes mit seiner Arbeit zu tun hat. Ich meine das so: Er arbeitet als Verkäufer und hat in einem anderen Laden Sachen geklaut. Dann kann es natürlich eng werden, weil das Vertrauensverhältnis gestört sein kann (eher wird)

Hat aber beides nichts miteinander zu tun, sollte dies auch nicht zu einer Entlassung führen. Allerdings - und das ist dumm - ist er in der Probezeit.

Das steht alles in den Sternen ...

Wenn es dazu kommt, dass er die Vorladung sehen will, würde ich an deiner Stelle zu ihm gehen und mit ihm darüber sprechen.

Ehrlichkeit ist hier doch jetzt angebracht oder nicht?

Wenn es eine Kleinigkeit ist, dann ist es auch kein Problem, wenn der Chef es erfährt. Ich halte nichts davon, mit Marker was überzumalen. Das weckt doch nur Mißtrauen.

Ja, es ist schon eine Kleinigkeit, aber zu einem Thema, gegen das sich der Chef ganz vehement im Einstellungsgespräch ausgesprochen hatte ...

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@LeserinLektorin

na da muss dein Sohn jetzt durch.

Je mehr er um den heißen Brei rum redet um so schlimmer wird es.

ich würde zum chef gehen, iohm sagen was Sache ist, auch sagen, dass ich weiß, dass der Chef das nicht gerne sieht. sich entschuldigen und hoffen, dass es gut geht.

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Was soll man da groß machen? Ehrlich sein und hoffen, dass der Chef keinen Laden macht.

Ich würde denen mein Mittelfinger zeigen und gut ist.

Wem?

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