Ausziehen von Zuhause mit 18

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15 Antworten

Normalerweise muss er bis 25 bleiben, nur bei unüberbrückbaren Schwierigkeiten (Streit usw.) darf er eine eigene Wohnung nehmen und dafür Hilfe beziehen.

nein, so einfach ist das nicht mehr. Er unterliegt seinen Eltern finanziell bis zum er 25 Jahre alt ist. Er kann nur dann ausziehen, wenn seine Eltern ihm dieses finanziell ermöglichen würden. Es sei denn, diese sind HartzIV und können ohnehin nicht für ihn zahlen. Dann kann er zum Arbeitsamt gehen. Früher konnte man schon mit 16 Jahren ausziehen, aber das ist heute alles nicht mehr möglich, weil die Staatskassen leer sind. Es gäbe noch andere Gründe, aus denen er Unterstützung erhalten würde, zum Beispiel, wenn er eine Familie gründet und verheiratet ist. Aber in diesem genannten Fall, sieht es schlecht aus. Mein Sohn wollte auch bei seinem Vater ausziehen (er ist in der Ausbildung). Er hat nicht einmal BaFög erhalten, da das Bruttogesamteinkommen beider Elternteile angerechnet wird. Nun wartet er, bis er ausgelernt hat und zieht dann in die Stadt, wo ich lebe.

Weil er einmal sich mit seiner Familie gestritten hat, will er ausziehen, bockig wie ein Kleinkind. Bis zum Ende seiner ersten Ausbildung/Studium müssen die Eltern für das Kind aufkommen. Hörst sich ja an, als wenn diese Familie vom Amt lebt, dann muss er dort nachfragen, wird finanzielle Konsequenzen für die Mutter haben, wenn er auszieht, ist ihre Wohnung für eine Person zu teuer, dann muss sie auch umziehen usw.

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