Auszahlung von Überstunden bei überschrittener Geringfügigkeitsgrenze

2 Antworten

Eigentlich i st die Geringfügigkeitsgrenze dazu da, um eingehalten zu werden. Ein Übertrag in den nächsten Monat dürfte also nur im absoluten Ausnahmefall geschehen. Wenn die Grenze regelmäßig überschritten wird, wäre es ein versicherungspflichtiger Job.

ja, das haben mir schon mehrere gesagt aber in der Gastro machen das wohl alle so...

ist aber keine direkte Antwort auf meine Frage :)

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@Lag00n

Das machen zwar viele so, dadurch wird es aber nicht legal.

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Das Problem ist, dass Du NICHT über die 400 € kommen darfst. Du musst ebenfalls darauf achten und kannst dich da nicht "dummstellen". Wenn Du nun Mehrarbeit (Du hast keine Überstunden gemacht, sondern Mehrarbeit) geleistet hast, dann musst Du korrekterweise für diesen Monat angemeldet werden (Steuer und Sozialabgabgen), was dann recht ungünstig wird. Lohn vorenthalten, dass darf er natürlich nicht.

Überstunden bezahlen hilfe?

Hallo Leute, ein Kollege von mir hat eine Frage. Kurz zu ihm, er ist 18 Jahre alt, arbeitet seid 1 Jahr in der Firma ist tätig als Bürohilfe. Er verdient monatlich 1520€ (brutto) pro Monat. In seinem Arbeitsvertrag steht er arbeitet 40h pro Woche das stimmt auch. Er arbeitet aber pro Woche um die 50h (ungefähr + - 10h Überstunden pro Woche) in einem Monat werden es dann 40h was er an Überstunden leistet. Die frage ist, in seinem Arbeitsvertrag steht das 10 Überstunden nicht bezahlt werden.

Ich füge mal ein was in seinem Vertrag steht.

4 Arbeitszeit

1.Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche und ist mit einem Stundennachweis zu belegen. Der Stunden Nachweis ist spätestens bis zu 20 eines jeden Monats abzugeben.

  1. Arbeitszeit beginnt in der Regel um 7.00 Uhr früh.

  2. Überstunden werden nicht gesondert vergütet, sondern sind mit dem Gehalt abgegolten, soweit sie einen Umfang von drei Stunden pro Woche / zehn Stunden pro Kalendermonat nicht überschreiten. Darüber hinausgehende Überstunden werden auf der Grundlage des monatlichen Grundgehaltes gesondert bezahlt.

Er sagt mir das man am 20 jedes Monats den Stunden zettel abgeben muss, der Chef rechnet dann die Überstunden zusammen und sollte dann eigentlich zahlen. Es ist aber bei jedem Arbeiter so, wenn man zb 30 Überstunden hat werden nur 20 davon bezahlt. Darf er das? Er hat mir auch erzählt das er bis jetzt noch nie gezahlt hat (bei anderen Arbeitern schon nur bei Ihm nicht). Vor 2 Monaten hatte er 22 Überstunden 22-10 (Laut dem Chef) ergibt dann 12 und 12 Überstunden zu bezahlen lohnt sich nicht (hat der Chef so zu Ihm gesagt). Oder er sagte er hat vergessen das dem Steuerberater zu sagen und das müsste auf dem Lohnzettel da es aber nicht mehr drauf kann verfallen die Überstunden. Darf er das so machen? Weil ich denke auch wenn es so im Vertrag steht, ist es nicht mit dem Recht ganz in Ordnung. Weil das er meinem Kumpel noch nie Überstunden bezahlt hat und dann so ausreden hat wie 12 Überstunden zu bezahlen lohnt sich nicht oder er hat es vergessen dem Steuerberater zu sagen auch nicht mit dem Rechts sind.

ich hoffe ihr könnt mir da Helfen.

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Was tun, wenn mein Arbeitgeber bei mir an jeder Ecke sparen möchte?

Hallo Leser!

Ich hab folgende Situation (Problem):

Ich hab im Sommer 2017 ein 3 monatiges Praktikum in einer Baufirma (als Bürokraft) angefangen, und ich wurde danach auch als Werkstudent eingestellt (15 Stunde die Woche à 10,00 Euro/Stunde)

Für den Dezember gibt es ja (so wie ich informiert wurde) die 3 Tage pflicht-Urlaub die man beantragen muss am ende des Jahres. Diese waren auch in meiner Entgeltberechnung für den Dezember als bezahlten Urlaub (Urlaubsentgelt) angesehen.
Ein Monat später (Entgeltberechnung für Januar) habe ich eine Korrektur-Berechnung für Dezember erhalten wo mir dieser Urlaubsentgelt entnommen wurde. Mein Arbeitgeber hat es nachträglich veranlasst weil er (anscheinend) nicht vorhatte mir Urlaubsentgelt zu geben da ich nur ein Werkstudent sei. Er hat es aber auch nicht vorab mit mir kommuniziert. Ich fühlte mich da in dem Moment auch etwas 'verars*t'.

Jetzt ist das nächste Spektakel passiert.

Ich wurde im März 2 Wochen lang von meinem Arzt Arbeitsunfähig geschrieben, hab auch meine Arbeitsunfähigkeit vorgelegt und die wurden auch bei der Entgeltberechnung für April als 'Lohnfortzahlung' geltend gemacht (soweit ich weiß ist dies ja Pflicht für den Arbeitgeber)
Ein Monat später (Entgeltberechnung für April) ist mir aufgefallen dass einfach 30 Stunden die ich geleistet habe fehlen. Mein Arbeitgeber meinte daraufhin dass es 'ein ausgleich' sein sollte für meine kranken 2 Wochen im März da er diese (anscheinend) auch nicht bezahlen wollte weil ich ja nur ein Werkstudent sei. Somit habe ich für den April nur 250 Euro Brutto bekommen was nicht einmal mein Bedarf deckt anstellte von den 550 Euro die mir eigentlich zustehen würde.

Wie geht man hier am besten vor ?

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Keine Schichten mehr:Darf der Arbeitgeber mir keine Stunden mehr geben obwohl im Vertrag steht 20 ist minimum (Arbeitsrecht)?

Also wie oben beschrieben darf der Arbeitgeber mir keine Schichten mehr geben obwohl im Vertrag steht dass mindestens 20 Stunden im Monat gearbeitet werden soll? Ich bekomme keine Schichten mehr und wollte fragen was man gegen machen kann ? Ist das nicht ein Vertragsbruch? Ich war jetzt häufig krank aber immer mit AU , trotzdem wurde mir mitgeteilt dass das kein Grund ist mir keine Stunden mehr zu geben. Der Arbeitgeber hat ein Betriebsrat aber konnte mir schon vorher nie wirklich helfen .. Anwalt ? Ps: bin schon seit Jahren im Betrieb. Danke für Eure Antworten

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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im ambulanten fahrdienst arbeiteten wir im spätdienst manchmal nur 4 stunden, angestellt dennoch für 40h woche, 8h pro tag. im krankheitsfall berechnet der arbeitgeber nun die stunden die wir tatsächlich gearbeitet hätten und schreibt nicht 8h für den kranktag. ist dies korrekt vom arbeitgeber?

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