Auswirkungen vom Rauchen von Cannabis (Joints)

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15 Antworten

Es ist ungesund für die Atmungsorgane, es belastet in geringem Umfang das Herz-Kreislaufsystem, für die Zeit des Rausches und auch etwas darüber hinaus sind deine kognitiven (geistigen) Fähigkeiten etwas eingeschränkt (besonders Kurzzeitgedächtnis, Konzentrationsfähigkeit), es vermindert etwas den Antrieb bzw. die Motivation, besonders auf Dinge die man eh nicht gerne macht. Es kann latent vorhandene Ängste oder traumatische Erlebnisse wieder ins Bewusstsein hohlen (was gut oder schlecht sein kann), bei einer Veranlagung zu psychotischen Erkrankungen kann es diese auch verstärkt oder verfrüht hervortreten lassen. Insgesamt wird man psychisch sensibler, also können auch negative Emotionen verstärkt werden. Es kann aber auch bei Depressionen oder Angsterkrankungen helfen. Das davon genetische Veränderungen eintreten ist meines Wissens wiederlegt. Auch bin ich der Meinung das in den Medien die negativen Auswirkungen föllieg übertrieben dargestellt werden. Wenn man ab und zu mal Kifft hat das zumeist gar keine negativen Auswirkungen und selbst bei den Dauerkonsumenten gibt es genügend Leute die trotzdem ihr Leben geregelt kriegen. Tabak führt aber schon zu einer recht stark ausgeprägten Abhängigkeit. Bei Cannabis kann man auch eine psychische Abhängigkeit entwickeln, dies geschieht aber nicht so häufig und es ist dann halt einfach ne Kopfsache wenn man damit wieder aufhöhren will, wenn man es z.B. wegen Führerschein aufhöhren muss oder es wirklich nicht mehr will schafft man das zumeist ohne große Probleme, es gibt natürlich Ausnahmen, man kann sich auch in so was reinsteigern...

Also Cannabis selber kann relativ vielseitig eingesetzt werden, ohne Tabak im Vaporizer verdampft, lindert es auch Krankheiten wie z. B. Asthma, Augenprobleme usw. So bald man die Substanz raucht (und dann noch mit Tabak) muss man halt mit allen negativen Aspekten leben können, wie Schädigungen der Lunge, Abhängigkeit, andere körperliche Leiden usw.

Es ist halt in der BRD verboten, aber solange Du nichts haertes nimmst sind die Ausweirkugen gering. in der Schweiz od. den Niederlanden ist es erlaubt, in der BRD verboten. Teilweise wird es sogar weil es die Symtome von Alsheimer lindert bei soclchen Patienten eigesetzt. Es ist halt hier so wie ueberall, solange es nur ab und zu nimmst, und nicht total intensiv schaedigt es nicht. Jedoch solltest Du nicht zu haerten Sachen greifen wie Extasi od Kokain ,denn die schaedigen das Gehirn und machen sehr schnell abhaengig.

Weil es Chemie ist.

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@Schlauerfuchs

Na ja, ich halte Cannabis auch für gesünder als MDMA, wissenschaftlich wird MDMA aber teils sogar als harmloser angesehen, es verursacht halt keine Abhängigkeit, was Cannabis schon unter gewissen Umständen tun kann. Und man kann nicht davon ausgehen das alles was natürlich gewachsen ist harmlos ist.

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@Tibbifreak

Ja , stimmt auch gibt es verschieden Sorten von Pflanzen mit unterschiedlichen THC - Gehalt.

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Das mit den Erbzellen ist Quatsch.

Auswirkungen gibt es auf Dauer beim Tabak. Ich würde das Gras (wenn du Nichtraucher bist) mit Kräuter o.ä. mischen. Als Anfänger empfehle ich kein pures rauchen!

Die einzigen Risiken die beim kiffen auftreten können ist das rauchen an sich. Alles was man raucht ist auf Dauer schädlich. Cannabis kann man auch in Form von Gebäck/Getränken, im Vaporizer (Verdampfer), als Öl usw. konsumieren. Natürlich sollte das Kiffen nicht zur Gewohnheit werden; sonst kann man (je nach Persönlichkeit) ziemlich lustlos und gleichgültig werden.

Cannabis entwickelt auch keine Psychosen! Man muss schon eine latente Psychose haben, damit dies geschieht und Cannabis verstärkt diese vorhandene Psychose bzw. kann sie dann auslösen! Das passiert übrigens bei 1-2% aller regelmäßigen (!) Konsumenten weltweit! Ansonsten gilt für Drogen: Gelegentlich: Ok! Regelmäßig: Nicht zu empfehlen!

Wie bei jeder Droge sollte man den Safen Use und seine Grenzen kennen.. auch müssen die Bedingungen stimmen; bei Gras zB: Niemals schlecht gelaunt oder mit starken Depressionen konsumieren (gilt für jede Droge!), nicht mit vollem Magen kiffen (kann sonst zur Übelkeit kommen), lieber erst weniger dosieren als der Durchschnitt (jeder verträgt es anders). Eine Überdosierung gibt es bei Cannabis nicht; jedenfalls nicht die Dosierung die zum Tod führen kann. Hat man zu viel dosiert; kann man höchstens angenehm einschlafen. :)

Einfach Super erklärt!!!

Vorallem das mit Depressionen. Kiffen verstärkt, wenn man welche hat dieses Gefühl extrem. Mir auch schon passiert. Weil man viel tiefer in die Gedankenwelt eintaucht.

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Wenn Du Dich wirklich sachlich über Cannabis aufklären willst, dann gib bei Wikipedia die Begriffe "Cannabis als Rauschmittel" und anschließend "Cannabis als Arzneimittel" ein.

Die größte Gefahr geht beim Rauchen von Cannabis in Joints in der Tat vom Tabak aus. Nicht bloß, weil Niktion ein recht wirksames Gift ist - sondern insbesondere auch wegen der im Tabak enthaltenen (siehe wiederum Wikipedia) "Tabakzusatzstoffe", die regelrechte Abhängigkeitsverstärker sind.

Ansonsten kann man - wenn man gelernt hat mit Cannabis verantwortlich umzugehen - mit dieser Substanz in gesundheitlicher Hinsicht in recht harmloser Weise entspannen und nebenbei lernen, dass viele Menschen noch viel zu viel Vorurteile gegen Cannabis im Kopf haben, wie dieser Artikel eindringlich zeigt: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/marihuana-hasch-staerkt-das-gedaechtnis_aid_349845.html

Ein Risiko ist zum Beispiel die Polizei, wenn die dich erwischt hast du ein Problem. Und vom Tabak her hat man halt die selben Risiken wie beim rauchen.

Wie schon beschrieben, gibt es kaum bis gar nicht schädliche Konsumvarianten.

Polizei? Klar, wenn du 100g in der Tasche hast, ist das ein Problem. Mit 0,5 - 1,0 g ist das kein Problem. Wird immer eingestellt (Muss nicht, ist aber meistens so). Weil die Polizisten dann auch erkennen das dies für den Eigenbedarf ist.

Ich kiffe jetzt schon in regelmäßigen Abständen über einen längeren Zeitraum. Hab nen guten Job im Büro/Vertrieb und fühle mich jeden Morgen toll. Andere saufen 'ne Kiste Bier, ich rauch mir eben abends ein Tütchen.

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naja auch das kann süchtig machen, aber ich würde mir um die gehirnzellen sorgen machen, die werden auch geschädigt. sowie natürlich die erbzellen. ein bekannter von mir hat früher sehr sehr oft geraucht, ihm waren folgen und so weiter egal. nun hat er eine freundin und würde genr ein kind mit ihr haben, nur leider kann er keine mehr bekommen, das hat ihm das rauchen kaputt gemacht. also ist davon sehr stark abzuraten

Und du weißt natürlich ganz genau, dass das von Cannabis kommt, dass er keine Kinder bekommen ... äh Moment..zeugen müsste das heißen...kann ?

Cannabis schädigt das Erbgut NICHT und die Gehirnzellen direkt auch nicht. Womit ich nicht behaupten will, dass man sich keinen Schaden davon zuziehen kann. Rauchen ist generell schädlich. Erbzellen gibt es übrigens nicht.

Biologie 5- ,setzen^^

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@ElseBrain

seine spermien sind zumindest geschädigt, daher kann er keine kinder mehr bekommen, und wenn er es versuchen würde und erfolg haben würde, wäre das kind warscheinlich behindert, weil er halt so einen lebensstyl hinter sich hat

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Das einzig wirkliche risiko ist das du eine veranlagung zu einer psychose hast und solche können durch den konsum von cannabis freigesetzt werden was aber sehr sehr unwarscheinlich ist (kommt auch nicht von jetzt auf gleich) ansonsten belastest du durch das rauchen logischer weise deine lunge das wars aber auch schon...

Am besten du rollst dir mit sehr dünnem zigaretten papier (ocb xpert zb) einen pur spliff das ist besser als das mischen mit tabak oder du rauchst mit einer purpfeife (amazed, screenqueen, tune in usw)

Weitere infos findest du beim hanf verband und anderen seiten

also ich bin raucherin" ich kann dir sehr viel erzählen :D .. wenn du buffst fühlst du dich frei und gut und bist total glücklich,und du musst wegen jedem mist lachen.aber wenn du jeden tag "rauchst" wirst du irgendwann sehr vergesslich,es ist zwar immernoch ne pflanze aber gesund ist es nicht wirklich,aber halt auch kein gift.und du wirst langsam,wenn du jeden tag "rauchst".

meine freundin wurde schon von einmal kiffen schizophren...also ich würde nichts riskieren..

würd den Tabak weglassen , natürlich nur wenns dir leisten kannst

Auf dauer gesehen würde ich sagen eine Nikotinabhängigkeit ist teurer als pure Joints zu rauchen.

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Nichts, kiff ruhig. Da gibts weitaus schlimmere Sachen von denen man die Finger lassen sollte.

Kiffen ist das Beste! Es lässt dich ein wenig in eine andere Welt 'fliegen'. In eine glücklichere Welt als diese hier. Neulich haben wir mit ein paar Kumpels geraucht. Ich habe so viel gelacht, wie noch nie zuvor und ich war einfach glücklich für diesen Moment.

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@Rollin81

Wenn du in einer anderen Welt warst war das aber nicht nur Gras :)

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@Berguss

Deswegen in Anführungszeichen :-)

Es ist einfach ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Das wird wohl jeder Kiffer hier bestätigen. Besser als das von einer Flasche Wodka.

Wenn du dir Abends gemütlich einen rauchst, stehst du Morgens auf und dir geht es blendend.

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Dass Cannabis die Keimzellen schädigt ging vor einer Weile mal durch die Presse. Hier z.B.:

http://www.pressetext.com/news/20001212045

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