Auswirkungen einer Dresdner Bank-Übernahme durch die Commerzbank für die Mitarbeiter?

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4 Antworten

Die Meisten stellen werden sicherlich bei der Dresdner wegfallen, denn die Commerzbank hat ja ihre eigenen Infrastruktur, dort wo eine Filiale der Commerzbank steht, wird wohl kaum 50m weiter die zweite hingestellt. Nur da, wo es weiße Flecken auf der Land /Stadtkarte gibt, wird es Sinn machen eine Dresdner Commerbankfiliale mit den Mitarbeitern zu erhalten. Wenn es wie bei Nokia Läuft müssen wir Verbraucher halt mal wieder reagieren.

Jede 7. Stelle bei der Drebank soll wegfallen. Das ist bitter, denn die Drebänker sind bereits seit Jahren von der Allianz zurecht gestutzt worden.

Es ist eh merkwürdig, dass man die Barofferte der Chinesen nicht angenommen hat, dort wäre den Arbeitsplätze so gut wie nichts passiert. Würde mich nicht wundern, wenn die Allianz dann doch die Postbank bekommt. Dann hätte sich Merkel ist zwar nicht Joe Ackermann verscherzt aber die rein deutsche Lösung erhalten.

Und so wie die Cobank an dem Ding knabbern muss, denn 9 Mrd. sind bei 13 Mrd eigener Wert kein Pappenstiel, kannst auch darauf hinauslaufen, dass als Ausgleich, Ackermanns Deutsche Bank die neue Drecom schluckt.

Das ist wahrscheinlich jeder 7. Arbeitslose Banker.

Betrachtet man vorangegangene Bankenfusionen, dann wird im günstigsten Fall das Personal übernommen, aber lange keine neuen Mitarbeiter eingestellt, oder diejenigen Mitarbeiter welche ohne Verpflichtungen sind, kurzerhand entlassen.

Hmm, ver.di rechnet mit 10000-12000 Entlassungen. Wie weit das Panikmache ist, kann man jetzt noch nicht absehen.

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