Auswirkungen der Ablehnung der USA an das Kyoto Protokolls?

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1 Antwort

Da das Inkrafttreten am Mindestmargen an der Anzahl an Staaten und auch an der Menge der dadurch repräsentierten Emissionen gekoppelt war, verzögerte es sich um etliche Jahre:

Das Protokoll sollte in Kraft treten, sobald mindestens 55 Staaten, die
zusammengerechnet mehr als 55 % der Kohlenstoffdioxid-Emissionen des
Jahres 1990 verursachten, das Abkommen ratifiziert haben. Die Zahl von wenigstens 55 teilnehmenden Staaten wurde mit Islands
Ratifikation am 23. Mai 2002 erreicht. Nach dem Ausstieg der USA aus
dem Protokoll 2001 musste die Weltgemeinschaft auf den am 5. November
2004 erfolgenden Beitritt Russlands warten

https://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll#Verlauf_und_Verzögerungen_des_Ratifikationsprozesses

Die Blockadehaltung der Amerikaner, indsbesodere der rechten Repubilkaner, hat auch in den Folgejahren bis Paris immer wieder weltweite Maßnahmen gegen Treibhausgasemissionen torpdiert, vehindert und verzögert.

Trauriger Höhepunkt war das Ausspionieren der Gesandtschaften anderer Staaten durch die NSA im Vorfeld und während des Kopenhagener Gipfels 2009.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Skandal-USA-spionierten-Klimagipfel-aus-und-profitierten-2101314.html

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