Auswirkung von Restriction of Range auf Signifikanzniveau?

2 Antworten

Wenn die Korrelationskoeffizient kleiner wird, dann wird (ceteris paribus) selbstverständlich der p-Wert größer. Man lässt ja schließlich berechnen, ob ein gegebener Korrelationskoeffizient mit der Nullhypothese (r=0,00000000 in der Population) vereinbar ist. Und je kleiner das Stichproben-r, desto besser ist dies mit der Nullhypothese vereinbar.

Signifikanz / Nichtsignifikanz, gängigerweise auf dem 5%-Niveau, ist dabei lediglich eine Konvention im Rahmen eines Entscheidungsverfahrens, keine naturwissenschaftliche Tatsache.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Für alle noch mal : Signifikanz ist da ober nicht . Die Begriffe hoch - oder gar fast signifikant sind irreführend.

Wenn ich das hier auf die Schnelle richtig verstehe, dann ist die RoR

https://fredrikdeboer.com/2017/07/24/restriction-of-range-what-it-is-and-why-it-matters/

eher ein Fehler bei der Datenerhebung, den man mit Korrekturen nicht wieder heilen kann .

Er erklärt allerdings niedrige Korrellationen .

Danke, aber irgendwie hast du die Frage nicht verstanden oder ich deine Antwort nicht: Ich weiß, dass es niedrige Korrelationen erklären kann. Kann es eine Auswirkung auf das Signifikanzniveau haben? Sprich können Ergebnisse nicht signifikant sein, wegen einer RoR?

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