Auswanderung in religiöse Community in Paraguay Das Dörfle Esperanza?

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4 Antworten

Hmm, die Masseneinwanderung nicht nur in D, wird zu einem Chaos führen. Daran besteht kaum Zweifel. Ob aber PY, besonders dieses "Dörfle" die Heilung ist, kann man beruhigt verneinen. Ich war 2007 dort, habe die "Betreiber" persönlich kennengelernt. Und dann von der Idee PY ganz schnell Abstand genommen. 

Es gibt dort sicher Auswanderer, die IHR Leben gefunden haben. Aber sich in die Hände von diesem Personenkreis zu begeben, ist nicht ratsam, gelinde ausgedrückt.
In Toche gibt es nix, aber rein gar nix rundrum. Der nächste Ort mit halbwegs Leben ist Villarica.

Also Finger weg, wenn es nicht schon zu spät ist.

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Das klingt nach Sekte. Eine Sekte macht ihr weniger Angst als die Einwanderer? Vielleicht sollte sie ja mal eine Einwandererfamilie kennenlernen.

Geh zu Eurer Kirchengemeinde! Nicht jede Kirchengemeinde hat einen eigenen Sektenbeauftragten, aber es gibt bestimmt einen, der für Eure Gemeinde zuständig ist.

Mit Negativbeispielen kommst Du bei Deiner Schwester nicht mehr weiter, sie ist schon zu verbohrt. Wer so viel Geld ausgeben will, ist nicht durch einfache Negativbeispiele von seinem Vorhaben abzubringen. Da musst Du größere "Geschütze" auffahren.

Und beeil Dich damit!

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Mann, mann, mann, Tanjaknows ....   


Frau la Belle fällt durch besondere Leibesfülle (150 kg?) auf.


Ja? Inwiefern? Was schließt du aus der Leibesfülle, was nicht Vorurteil wäre?


und hat dort ein fundichristliches Dorf im Aufbau.

Fundichristlich schon mal gar nicht. Diese Claire de la Belle redet zwar viel von Jesus, macht aber auch so ziemlich alles, wovon ein bibeltreuer Fundichrist hysterische Anfälle bekommt, sofort drei Kreuze zur Dämonenabwehr zeichnet und sich mit der Bibel Luft zufächelt. Gern wird von dann als Warnung Leichtgläubiger ausgerechnet der Fundichrist Reinhard Franzke und seine "Enttarnung" von Okkultpraktiken bemüht, dem schon die tägliche Atemmeditation und das Mandalamalen im Kindergarten als Dämoneneinflugsschneise gilt.           

Nein, was die Frau verkündet, ist schlicht ein Fall von esoterischem Eklektizismus; ein bisschen Bibel, ein bisschen Niburu und vor allem viel Öko und zurück zur Natur. Interessant sind ihre eigenen Erfahrungen. Wenn man die entkleidet vom esoterischen Klimbim, kommt man womöglich auf eine ganz interessante Technik zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte bzw. des Placebo Effektes. Und der muss es bei ihr in sich gehabt haben, sollte tatsächlich ein Morbus Bechterew gestoppt worden sein.   

Ein ganz anderes Kaliber ist hingegen dieser Ivo Sasek. Scheint irgendwie eine Art Kelly Family der christlichen Mission zu sein. Höchst professionell organisiert, meinem ersten und oberflächlichen Eindruck nach. Zu dem will sie ja aber nicht auswandern.       


Ich suche nun nach hieb- und stichfesten Warn-Texten um nicht ins Dörfle Esperanza zu gehen (..)
Gefragt sind nur negative Tatsachen, die sich auf die "Bambergs", Claire La Belle und Dörfle Esperanza beziehen.

Du suchst das Falsche.

Dein Schwester will da nicht hin, weil es vernünftig wäre. Sondern die Triebfeder ihres Auswanderungswunsches ist ja ganz offenkundig eine Emotion. Gefühle jedoch sind für Warn-Texte und Vernunftgründe unempfänglich. 

Finde die tieferen Ursachen ihrer Angst und Lebensunzufriedenheit. Was fehlt ihr emotional, um sich sicher, geborgen, sinnvoll und wertgeschätzt zu fühlen? Was genau sucht sie in Paraguay, wofür steht das?    

Wenn du eine Möglichkeit findest, das zu bedienen - emotional zu bedienen - dann kannst du sie vielleicht vom Auswandern abhalten.         

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Deine Schwester ist volljährig und kann machen, was sie will. Auch mit IHREM Geld und Vermögen!

Du kannst ihr so viele Texte zeigen, wie du willst - sie wird dir eh nicht glauben.

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