Auswanderung der Deutschen nach Amerika im 19.Jahrhundert?

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5 Antworten

1. Armut, Hoffnung auf Wohlstand, auf billiges Siedlungsland

2. Hoffnung darauf, sich ein selbständiges Leben aufbauen zu können

3. Sympathie für den "american way of life"

4. Die "Fortyeigthers": Demokraten und Revolutionäre, die nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 ein Land mit Freiheitsrechten suchten, z. B. Friedrich Hecker, der badische Revolutionär.

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Noch in den 1960iger\\\\70iger Jahren war das Klischee "Vom Tellerwäscher zum Millionär" ein gängiges. Mancher alberne Spielfilm begann mit dem Eintreffen eines "reichen Onkels" aus Amerika. Die Leichtgläubigkeit vieler Menschen war und ist SCHON IMMER Anlass für allerhand Blödsinn gewesen.

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weil sie sich da ein besseres leben erhofften.

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Wirtschaftsflüchtlinge, die auf ein besseres Leben hofften.

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Zu rasche Industriaisierung, Slums, Enge der Städte, Cholera

Be-  und Entwässerungssysteme kamen zu spät

ab 1900 entwickelten Berlin und Hamburg "Vorortverkehr" zur Entlastung

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