Ausversehen Abo bei so einer P*rno-Seite abgeschlossen HILFE!

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6 Antworten

in deinem alter habe ich mal sowas ähnliches febriziert irgendwann kam dann eine telefonrechnung von 460 EUR und ein paar zerqueetschte rein^^ besser du redest jetzt mit dienen eltern sonst wirds teuer^^

ein abo kannste auch kündigen meist mit STOPP an irgend ne nummer. musst herausfinden wie die seite hieß dann steht dort auch wie man das abo beenden kann.

Kann nichts schreiben hab aus Verzweiflung die SIM-Karte zerstört...

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@ProfDrHouse

Ich weiß das Passwort nicht meine Mutter denkt ich bin zu dumm um mir Congstar-Konten einzurichten deshalb hat sie das gemacht

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mit 13 kannst du keinen vertrag eingehen....nur das mit den eltern,ob die das mitkriegen...da kann ich dir nicht helfen...vielleicht kann dein papi sich - solang das abo läuft- vergnügen,wenns schon bezahlt werden muss...naja...auch nich so dolle...

Ich habe das "Wochen-Paket" gekündigt aber in den AGBs steht irgendetwas in der art von man kann das Paket nur am Wochenende kündigen(hab ich ja nämlich 2 minuten nach dem ich es mir eingebrockt habe) aber (ich hab es nicht genau verstanden wie sie das meinten) irgendsowas das das paket dann automatisch wieder kommt oder so

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Aber sie werden es dir von deiner Karte abziehen,versuche diese Leute zu kontaktieren und versuche wieder heraus zu kommen.L.G.

Schon blöd, was man aus Versehen alles macht. - In dem Artikel findest Du, was Du brauchst.

http://www.heise.de/ct/artikel/WAPzocke-1370330.html

Bin immer noch beim durchlesen der Artikel stimmt zu 100%

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@xkillerxhatex

Freut mich, dass Du ihn hilfreich findest :) Ich hoffe, Du kommst aus der Angelegenheit wieder raus.

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@xkillerxhatex

Als Handlungsanweisung relevant:

„Nicht nachvollziehbar“

Unklar ist, ob unter den genannten Bedingungen überhaupt ein Vertrag zustande kommen kann. Belastbare Gerichtsurteile zur Problematik gibt es noch nicht. Allerdings drängen sich bei der Bewertung Parallelen zu den hinlänglich bekannten Web-Abofallen auf. Und hier haben Gerichte mittlerweile überwiegend klargestellt, dass die klitzekleinen oder gänzlich fehlenden Preis- und Laufzeithinweise den Vertragsschlussbedingungen gemäß BGB nicht genügen. Betroffene können also je nach Fall durchaus abstreiten, ein Abo überhaupt bewusst geordert zu haben.

Diese Ansicht bestätigte Karin Thomas-Martin, für WAP-Abofallen zuständige Beraterin bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg im Gespräch mit c’t. Nur in Einzelfällen könne sie nachvollziehen, „dass es zu einer übereinstimmenden Willenserklärung, einem Vertragsschluss gekommen ist.“ Belege, „dass der Kunde in Textform die gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung erhalten hat, haben wir bei unseren bisherigen Beschwerdefällen nicht erhalten.“ Deshalb sei in vielen Fällen auch ein Widerruf noch möglich. Wer einem Inkassso widersprechen möchte, sollte dies beim Content-Anbieter und beim Mobilfunkanbieter möglichst schnell tun. Eine Rückbuchung ist nicht zu empfehlen. Nach momentaner Rechtslage sind die Netzbetreiber berechtigt, in solchen Fällen die SIM-Karte und damit den Anschluss zu sperren.

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Erstmal tief Luft holen!

Ja tut mir leid war in Eile. Ich habe mich schon wieder ein wenig beruhigt.

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