Austauschjahr Japan: Welche Präfekturr/ Stadt würdet ihr wählen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich empfehle Kleinstaedte mit Anbindung an eine groessere Stadt fuer so einen Aufenthalt. Der Grund liegt daran, dass man dort am meisten dazu "gezwungen" ist auf Japanisch zu kommunizieren, denn nur so kann man lernen.

Von Tokyo rate ich persoenlich ab, da es im Grunde eine reine Arbeitsstadt ist. Ich hab so viele Leute nach Tokyo gehen sehen und deren Japanisch war am Ende noch schlechter, als vorher, da man dort auch ganz gut ohne Japanisch ueber die Runden kommt.

Kyuushuu und Hokkaidoo sind zwar schoen, finde ich aber ziemlich unpraktisch, weil man nicht mal eben so einen Ausflug nach ausserhalb machen kann. Gleiches gilt fuer Shikoku. Dort ist man ohne Auto fast verloren.

Kansai mag ich persoenlich ganz gerne, vor allem sprachlich (eines meiner Forschungsthemen), aber ich bevorzuge generell Orte, die nicht so bekannt sind. Wenn es Kansai sein soll, dann Nara, weil das nicht sooo touristisch ist, wie z.B. Kyoto und darueber hinaus sehr schoen ist.

Ich lebe momentan in Gifu und bin davon sehr angetan. Nicht zu klein, nicht zu gross mit guter Anbindung an die naechste Grossstadt. Koennte eigentlich besser kaum sein.

Danke für deine Antwort! :) Ich werde mir die ganzen Vorschläge im Internet mal ansehen (also Fotos Videos etc.)

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Ich lebe momentan in Gifu und bin davon sehr angetan.

Oh, ein Nachbar! Ich lebe in Aichi, und wir fahren auch oft nach Gifu, vor allem nach Gero zum Baden und Rindfleischessen! ;)

Was ich noch sagen möchte ist: Die Randbezirke von größeren Städten sind auch sehr schön. Nicht so laut und einbetoniert wie die Innenstadt, man kommt sehr schnell ins Grüne und in die City, sehr gute Verkehrsanbindung, und da (fast) alle Gaikokujin sowieso in der Innenstadt wohnen, ist man auch in den Randbezirken dazu gezwungen Japanisch zu sprechen.

(Wobei ich in Japan nur ein einziges Mal Englisch benötigt habe, als mich ein Indischer Banker nach der HSBC-Zentrale in Tokyo gefragt hat.)

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@TeeTier

Wo genau in Aichi wohnst du?

Ich arbeite in Kiyosu, muss also jeden Morgen pendeln. Ist aber nicht ganz so schlimm, weil der Zug in Gifu startet und ich fast jedes Mal einen Sitzplatz habe (ausser heute, wo die JR mal wieder einen Zug hat ausfallen lassen).

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@M1603

Im nördlichen Rand von Nagoya ... bis zur Innenstadt sind es 30 Minuten, und bis in den Wald sind es ca. 2 Minuten Fußweg.

Ich bin auch mal bis in die City gelaufen, und habe dafür 6 Stunden gebraucht ... den Rückweg habe ich nach 3 Stunden abgebrochen, und bin mit Bahn und Bus nach Hause. Nach ca. 9 Stunden "spazieren gehen" hat man irgendwann genug. :)

Kann ich jedem mal empfehlen ... ist ne schöne Wanderung, bei der man viel sieht, und auch in Gegenden kommt, in die sich sonst kein Ausländer verirrt. Ich bin einfach immer der Nase nach in Richtung Skyline ... hab mich zwischendurch auch ein paar mal "verirrt", aber im Großen und Ganzen hats gut funktioniert. :)

Die Züge (Meitesu) am nächstgelegenen Bahnhof (ca. 20 Minuten zu Fuß) fahren im 5 Minuten Takt, weshalb es überhaupt nicht schlimm ist, wenn mal einer ausfällt ... ist mir aber (zumindest hier) noch nie passiert. :)

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Ich war während eines Urlaubs mal in Okinawa. Das ist ganz in Süden. Dort hat es mir sehr gut gefallen. Es gibt dort ein tolles Aquarium. Es heißt Churaumi Suizokukan: Schau mal!

http://oki-churaumi.jp/index.html

Gib mal bei Google Maps folgende Zeile ein: Okinawa Prefecture, Japan. Dann siehst Du die Insel. Sie ist sehr klein. Man braucht auf jeden Fall eine Sonnencreme, wenn man dorthin fährt, weil die Sonne sehr stark ist.

Hokkaido ist im Winter sicher sehr interessant, weil es dort viele Möglichkeiten gibt, Ski zu fahren. Und nach dem Skifahren in die heiße Quelle. :-) Leider nehmen nicht alle Quellen Ausländer. Es gab nämlich mal welche, die die Seife IN der Badewanne verwendet haben, was man absolut nicht darf. Daraufhin haben manche heißen Quellen den Zugang von Ausländern verboten.

Hokkaido hat mich irgendwie traumatisiert, als ein Higuma vor mir stand. :/

Zum Glück hat der sich irgendwie nicht sonderlich für mich und meine Begleiter interessiert, aber in dem Moment dachte ich: "Das wars dann wohl". ><

Man denkt gar nicht, wie riesig die Viecher sind ... ausgestopft sind die wesentlich weniger Angst einflößend!

Naja, und Okinawa ist sehr sehr schön, vor allem die "komische" Küche mit den sonderlichen Meeresfrüchten ist interessant. :)

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Hallo, also ich selbst habe ein Auslandsjahr in England gemacht, kenne mich also in Japan nicht sonderlich gut aus, aber habe folgenden Vorschlag:

In die großen Städte wie Tokio kommst Du sowieso nicht, weil die Austauschorganisation das nicht machen, es ist zu gefährlich und somit ein ziemlich hohes Risiko. Ansonsten gibt es Orgas, wo Du nicht gezwungen bist, eine bestimmte Region anzugeben. Da kannst Du Dich quasi "überraschen" lassen und es entschiedet sich vor allem danach, wo sie eine gute Gastfamilie für Dich finden. Da Du so mehr Auswahl hast, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mit der Gastfamilie wirklich richtig passt, viel höher. Ich finde das aus eigener Erfahrung enorm wichtig, eine gute Gastfamilie ist der Schlüssel zu einem tollen Auslandsjahr. Wenn Du nach solchen Organisationen suchen willst, könnte ich Dir schueleraustausch.net empfehlen, die haben so einen Vergleichsrechner wo Du das alles angeben kannst.

Liebe Grüße! :)

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