Aussiedler (Russland etc.) woher wusste man wer nach Deutschland darf und wer nicht?

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3 Antworten

Hallo. Die Kontingentflüchtlinge nach dem Beitritt der SBZ zur Bundesrepublik jeder der schon mal einen deutschen Schäferhund gesehen hatte nach Deutschland ausreisen. '(Etwas Übertrieben)

Bekamen noch Entschädigungen für die Russlandzeit.

Naja, das war ja damals nach dem zweiten Weltkrieg, wodurch 

1. Kriegsgefangene im Ausland deutsche waren. 

2. Gebiet was früher deutsch war nun nicht mehr deutsch ist (Z.B. Königsberg)

3. Einfache Soldaten die sich in Russland niedergelassene haben.

Da es sich da nur um eine oder zwei Generationen handelt, konnte so ein Stammbaum sehr leicht mit Geburtsurkunden etc. Nachgewiesen werden. Ein kompletter beglaubigter Stammbaum war da bestimmt nicht nötig, weil auch völlig überflüssig.

So ähnlich...es gibt s.g. Personenstandsurkunden, für jeden, gleich ob Deutscher, Russe oder sonstwer.
Sind im wesentlichen Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden, was man früher Abstammungsurkunden nannte.
So auf etwa 140 Jahre rückwärts lässt sich das schon gut dokumentieren.

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