Außergewöhnliches Verhalten?

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5 Antworten

Ob, und welche Kommunikation man im Alltag mit seinen Mitmenschen pflegt, ist Erziehungs- und Übungssache. Wenn sie als Kind einfach wenig mit ihren Eltern zu tun hatte, selten da war und so, dann hatte sie einfach nicht oft genug Anlass dazu, "Hallo" und "Ich hab euch lieb" zu sagen. Vielleicht waren ihre Eltern im Umgang mit ihr ja auch ein wenig "maulfaul".

Solange sie nicht gegenüber fremden Menschen auch sprachlich so kurz angebunden ist, sollte das keine bleibenden Schäden hinterlassen. Im Übrigen kann sie damit immer noch anfangen, falls ihr das negativ aufstößt.

Sie soll froh sein das überhaupt noch die Eltern da oder beisammen sind. Find die ganze Sache respektlos. Verlernen tut man sowas nicht war früher bei mir auch so hab kaum 1 Teil meiner Eltern gesehen weil alle arbeiten waren. Inzwischen ist mein Erzeuger nur noch ne Alkoholleiche. Und die beiden geschieden.

Ja, das ist wirklich ungewöhnlich. So etwas hab ich auch noch nicht gehört, um ehrlich zu sein. Woher das kommt? Vielleicht liegt es wirklich an: Zu wenig Zeit füreinander zu haben. Hmm!

Da es erst mit 13 sngefangen hat und sie noch 15 ist besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es mit der Pubertät zusammenhängt und eventuell in ein paar Jahren wieder ganz anders ist. Da jetzt die Hormone sowie die Gefühle verrückt spielen, kann es sein, dass sie eine etwas stark ausgeprägte kritische Haltung gegenüber ihrer Familie hat. Zumindest hätte sie Gründe dafür, da sie sich anscheinend etwas vernachlässigt fühlt durch deren Arbeit. Wenn aber die Eltern die bleibende Zeit am Tag damals ausgenutzt haben, um mit ihr Zeit zu verbringen, dann wird sich das eventuell wieder legen. Nach der Pubertät wird sie einen anderen Blickwinkel haben und die Notwendigkeit des Handelns der Eltern besser einschätzen.

Wie begrüßt sie denn ihre Eltern, wenn sie nicht "Hallo" zu ihnen sagt?

garnicht soweit ich weiss :/

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