Aussagen einer Hundetrainerin...

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9 Antworten

Schade, dass das wieder ein Beispiel ist, wo jemand sich Rat holt und reinfällt. Du nennst zwar ihre Seminarscheine und Diplome, aber das sagt wenig über Verständnis und Empathie aus. Wenn du die Bücher von Patricia McConnell oder die von Maja Nowak liest, stolperst du über unzählige solcher Geschichten von inkompetenten Trainern. Wir hatten selbst eine Hundetrainerin eingesetzt für einen Hund aus dem Tierschutz und nach einer Woche war das Tier so überlastet von dem Druck, den die Trainerin auf den Hund ausgeübt hat, dass der Hund wirklich angefangen hat zu beißen und die Wohnungseinrichtung zu zerstören. Wir haben natürlich uns für inkompetent gehalten, was die Trainerin auch bestätigt hat, und haben den Hund zurückgegeben, damit er ein besseres Zuhause bekommen kann. Tatsächlich aber lag es daran, dass sie ihre Methode anwendet, ohne den Hund zu sehen. Das haben wir erst verstanden, als sich exakt das Gleiche mit einem Welpen wiederholt hat. Den Welpen haben wir dann von ihr befreit und jetzt geht es ihm entspannt gut. Aber das muss man auch erst mal durchschauen. Man holt sich schließlich Rat, weil man kein Experte ist. Diese Erklärungen sind so oft nur Standardrepertoireaufrufe, die den Hund gleich in Dominanz-, Kontroll- und Aggressionsverhalten einsortieren oder in mangelnde Bindung und Führung. Kann immer alles sein. Kann aber auch nicht sein, und ich glaube, man ist besser beraten, viel zu lesen, sich selbst Wissen anzueignen und es abwägend anzuwenden, weil man selbst ein echtes Gefühl für die Situation hat, die man erlebt und nicht nur eine Stunde mal beobachtet von außen.

dobweim 08.09.2014, 12:54

Danke für deine Antwort. Wie gesagt keine Ahnung wo er die Trainerin her hatte aber überzeugt hat sie mich definitiv nicht.

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Wir waren größtenteils der Meinung das es sich wohl um ein Dominanzverhalten handelt.

Ich bin nicht der Meinung, dass der Dalmatiner den Dackel aus „Dominanz“ anpinkelt. Mein JRT hat meinem Mann mal ans Bein gepinkelt als er in der Pubertät war und der ist ziemlich unsicher und auf keinen Fall dominant. Markieren hat viele Gründe. Den Link finde ich interessant:

http://www.hundewelpen-und-hunde-aus-spanien.info/hundeverhalten/wo-und-warum-hunde-markieren-warum-markiert-mein-hund/5948/

Der Dackel hat keine Bindung zu seiner Besitzerin.

Weißt du welchen Charakter Dackel haben? Das sind eigenständige Hunde die dafür gezüchtet wurden einen Fuchs oder Dachs aus dem Bau zu treiben damit ihn der Jäger dann erschießen kann. Oftmals binden sich Dackel daher nicht sehr eng an ihren Menschen weil im Fuchs-/Dachsbau müssen eigene Entscheidungen getroffen werden. Da kann nicht beim Menschen „nachgefragt“ werden.

Wir konnten öfters beobachten, dass viele unserer langschnäuzigen Hunde Probleme mit Französichen Bulldoggen oder Möpsen hatten/haben. Also mit Hunden die diese Faltenmaske haben und u.u. diese grunzende Atmung.

Hast du schonmal gesehen wie ein Hund einem anderen Hund „droht“? Da wird die Nase „gekäuselt“. Und das Gesicht eines Mops wirkt für manche Hunde so als würde er ständig „drohen“. Die kurzschnäuzigen Rassen können von vielen Hunden schlecht „gelesen“ werden daher gilt manchmal „Angriff ist die Beste Verteidigung“.

Aber wir sollen lt. Trainerin die kleinen nicht "verhätscheln".

Ich als Besitzerin kleiner Hunde finde es nicht okay, wenn ein größerer Hund kleine „grundlos“ unterwirft. Meiner Meinung nach ist hier die Aufgabe der Besitzerin des Mops den großen zu „blocken“.

Ich glaube eure Hundetrainerin hat nicht viel Ahnung von Hundekörpersprache.

dobweim 08.09.2014, 11:50

Danke für deine Antwort und den Link. Ja ich weiß auch nicht wo die betreffende Person diese Hundetrainerin ausgegraben hat. Weitergebracht hat sie uns jedenfalls nicht. Also unsicher wirkt der Dalmatiner keinesfalls aber vlt. ist er es in den bestimmten Situationen. Die Ridgebackdame hört nur auf ihren Besitzer. Ich glaub nicht das der Besitzer der Französischen Bulldogge da viel Ausrichten kann bzw. will, weil er denke ich Berührungsängste hat was den Ridgeback angeht. Zudem ist ja nur ein Wort des Besitzers notwendig damit sie von der Kleinen ablässt.

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dobweim 08.09.2014, 11:56
@dobweim

Aber die Besitzer vermeiden ab demnächst eh direkten Kontakt.

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Flauschy 08.09.2014, 12:26
@dobweim

Zwischen dem Ridgeback und dem Mops?

Ich persönlich finde, dass man als Hundesbesitzer keine Berührungsängste anderen Hunden gegenüber haben darf. Gerade wenn man kleine Hunde hat.

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Anda2910 08.09.2014, 12:42
@Flauschy

Die Wirkung die ein Hund auf einen macht ist nur sekundär wichtig, denn primär ist es Kontextabhängig und zurückzuführen auf die Erfahrungswerte die der jeweilige Hund mitbringt. Hat ein Hund immer wieder die Erfahrung machen müssen, dass die Bezugsperson nicht in der Lage ist, dem Hund Schutz und Sicherheit zu bieten, so wird es im Verlauf des weiteren Lebens dazu kommen, dass zumeist das unerwünschte 4. F angewandt wird.

Die 4 F's sind Verhaltensweisen die angewandt werden um zu einem Ziel zu führen, jegliches Verhalten erfüllt einen Sinn, d.h. Freeze (erstarren) und Fiddle about (Übersprunghandlung) sind nicht willentlich steuerbar und treten unwillkürlich auf, Flight (Flucht) und Fight (Kampf) sind willkürlich und somit bewußt steuerbar.

Welche dieser beiden letzt genannten Verhaltensweisen auftritt, beeinflusst der Erfahrungswert in Verbindung mit dem Verhalten dem Hund gegenüber ausgehend von der Bezugsperson, ist diese nicht in der Lage ihrem Hund Schutz zu bieten zeigen oftmals Hunde die letzte genannte Verhaltensweise, weil diese dann eben am besten zur gewünschten Erleichterung führt.

Aber wie schon beschrieben, was genau welcher Hund dort für ein Verhalten zeigt ist ungesehen gerade bei solch einer Menge von Hunden nicht zu sagen, wobei selbst wenn man dabei wäre es wohl auch da kaum möglich wäre, weil eben 30 Hunde an der Zahl einfach zu viele sind um alle in dieser kompletten Gruppe beurteilen zu können!

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dobweim 08.09.2014, 12:49
@Anda2910

Wie gesagt es sollten nicht alle Hunde einzelnd erklärt werden sondern ein zwei Probleme. Aber danke für deine Erklärung der Dinge.

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ilsemarie 08.09.2014, 14:11

Dieser Meinung bin ich auch!

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Hallo, 30 Hunde in einem Rudel sind eindeutig zu viel. Da kann ich mich den anderen nur anschließen. Teilt das Rudel erstmal in kleinere Gruppen zwischen sechs und zehn Tieren und achtet dabei darauf, dass sie zusammenpassen und sich verstehen. 30 Hunde sind einfach zu viel, die Hunde verlieren den Überblick, geraten in Stress ... Zudem würde ich euch empfehlen, lieber selber in Büchern oder im Internet nachzuschlagen als eine Hundetrainerin zu bestellen. Ihr müsst wissen, dass das Wort "Hundetrainerin" kein geschützter Begriff ist, es kann sich also jeder so nennen, ohne dass er eine Prüfung absolvieren muss. Ich lese selbst gerade ein Buch darüber, wie man Hunden Jagdverhalten usw. abgewöhnt und dort schreibt der Autor auch, wie er zum Hundetrainer geworden ist. Also, informiert euch selbstständig über die Themen und teilt die Gruppe! LG :)

Hallo Dobweim,

dazu fällt mir nur dieses Cartoon ein:

https://www.facebook.com/623754864315193/photos/a.623990727624940.1073741830.623754864315193/850912918266052/?type=1&theater

Niemals auf der Welt würde ich meinen Hund einer Gruppe von 30 Spaziergeh - Hunden aussetzen. Ihr habt Nerven!

Es gibt übrigens "solche und solche Hundetrainer" - keine Ahnung woher manche vorgezeigte "Zertifikate" und "Ausbildungsnachweise" beziehen.

Ein Hund welcher generell einen anderen Hund "markieren muss" hat Stress. Noch mehr Stress hat der "Markierte"

Sei bitte so gut und drehe einmal ein Video von solch einem Spaziergang, würde das zu gerne sehen!

Aber besser ist, du suchst das Weite mit deinem Hund. Trennt die Kurzschnauzen und Kleinhunde in extra Gruppen - bevor ein schlimmer "Unfall" passiert. Es können dann ab und an soziale Grosshunde als Gasthund kommen....

Die Frage ist wohl eher, warum setzt man die Hunde immer wieder diesem Stress aus? Da wäre bei den Hundehaltern wesentlich mehr zu klären als bei den Hunden....

Dobiracy 08.09.2014, 10:43

Du meinst also die Gruppe ist zu groß ? Grundsätzlich verstehen sich alle sehr gut und sind viel am Spielen. Meine Hunde sind auch immer freudig erregt wenn es zu dem bestimmten Auslauf Gebiet geht. Es ist auch nicht so das jetzt 30 Hunde auf einem Haufen sind sondern mehrere Grüppchen über eine riesen Wiese verteilt. In Hundeschulen hab ich schon mehr Hunde auf einem Gelände rumtollen sehen.

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dobweim 08.09.2014, 10:54
@Dobiracy

ahhh liebe R =) Hast die Frage doch gefunden. Mal sehen ob hier noch jmd ne brauchbare Antwort hat.

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dobweim 08.09.2014, 10:53

Davon abgesehen das die Antwort leider Null weiterhilft ist sie auch nicht besonders schlau. Es sind immer die Hundehalter die etwas falsch machen wenn der Hund nicht gerade aus gesundheitlichen Gründen Probleme macht. Wir wollten nur verstehen warum ?!

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Auch wenn deine Frage schon ein paar Tage her ist, würde ich dennoch noch dazu eine Antwort schreiben. Ich finde es erst mal wirklich toll, dass es solche Hundetreffs gibt. Interessant ist dabei wirklich zu sehen welche verschiedenen Methoden es gibt seinen Hund zu erziehen bzw, das Zusammenleben zu gestalten.

Zur Audbildung der Trainer: Leider ist es in Deutschland so, dass es keine allg. gültige Ausbildung für Hundetrainer, -therapeuten etc. gibt. Ergänzend gibt es kein zugelassenes Forschungsgebiet in der Hundepsychologie oder eben auch keinen Lehrstuhl der Kynologie (Lehre von Rase, Zucht, Pflege, Verhalten, Erziehung etc.). Es gibt zwar seit August eine Sachkundeprüfung für alle die dies gegen Endgeld betreiben wollen, dennoch ist diese Prüfung von Bundesland zu Bundesland anders und teilweise werden hier sehr große Unterschiede gemacht. Ein Hundeverein braucht aber z.B. diese Prüfung unter Umständen nicht abzulegen. Die Bezeichnungen wie Hundetrainer, -therapeut, psychologe etc. sind ebenfalls absolut nicht geschützt und absolut jeder darf sich so nennen. Das Besuchen von den verschieden Seminaren läßt m.E: auch absolut keine Schlüsse zu über Qualität eines Trainers etc. zu. Da es ja auch hier KEINE Vorgaben gibt.

Sehr viele Hundeschulen und Trainer etc. sind m.M.n. auf den Zug der kommerziellen Hundereziehung aufgesprungen. Unter kommerziellen Hundeerziehung verstehe ich die prpagieren eine absolut gewaltfreien Hunderziehung. Klingt natürlich erst mal absolut klasse. Nur unter Gewaltfrei wird für mich hier mehr wie übertrieben. Da wird ein "NEIN!" "PFUI" etc. schon als psychische Gewalt eingestuft und ein Schnauzgriff (Für den Hund völlig Schmerzfrei) im richtigen Moment angewendet als physische Gewalt dargestellt. Mit Meinung im Bezug auf den Schnauzgriff geht selbst Martin Rütter konform. Es hört sich natürlich absolut klasse an, dass man einen Hund absolut Gewaltfrei erziehen kann und muss. Mit der Ansicht gehe ich natürlich mehr wie konform. Aber alleinig mit der propagierten positiven Verstärkung - negatives Ignorieren usw. und einem Clickertraining bekommt, man m.E. absolut keine wirkliche Bindung zu einem Hund hergestellt, Das sollen aber die sog. neusten Methoden sein aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Aber eben genau diese Erkenntnisse sind hier nicht abschließend bewiesen. Eben weil es auch kein zugelassenes Forschungsgebiet gibt. Diese Erkenntnisse solllen aber auch diese Rudeltheorie als falsch ausgewiesen haben. Für mich ist es nur eine weitere Möglichkeit die eigene Methode zu vermarkten, um eben den Kunden länger an den Trainer zu binden. M.M.n. braucht ein Hund wohlwollende Grenzen und Konsequenzen um eine wirkliche Bindung herzustellen. Dazu gehört es eben auch mal, seinen Hund in die Schranken zu weisen. (z.B. an der Brust seinen Hund nach Hinten zu schieben oder ihn in sein Körbchen zu schicken oder für kurze Zeit bis zur Beruhigung in den Nachbarraum zu sperren.) Ich würde daher nur einem Trainer vertrauen, der keinen Kasernenton an den Tag legt, wirkliche Gewalt anrät und eben auch der Rudeltheorie folgt und eben nicht nur nach der reinen pos. Verstärkgung etc. folgt. Um einen Hund Stubenrein zu bekommen oder irgendwelche Dinge wie Sitz, Platz usw. zu vermitteln sind diese Methoden absolut geeignet, wenn es aber um das Eingemachte geht, halte ich sie mehr wie ungeeignet. Ich habe es jetzt schon einige Male mitbekommen, dass Verhaltenstherapeuten und Trainer, dass fehlende Funktionieren der Methoden damit begründet haben, dass der Hund unter Deprivationsschäden leiden würde. Ich kennen ein paar Fälle die danach den Trainer und Methode gewechselt haben und da war sehr schnell hiervon keine Rede mehr. So viel zur Ausbildung...

  1. So wie du das schilderst, hört der Dackel m.M.n. lediglich auf den "Hilferuf" der Besitzerin. Sprich der Dackel rennt zu ihr, weil er guckt ob alles ok ist. Ich denke, dass das von der Trainerin vorgeschlagene durchaus Funktionieren kann und die Besitzerin sollte sich die Worte zu Herzen nehmen.

  2. Das Verhalten halte ich auch für völlig normal. Bei so vielen Hunden würde ich aber die Gelegenheit nutzen und dem Ridgeback die Rasse näher bringen. Er scheint einfach die Rasse nicht einschätzen zu können. Alle Hunde der Rasse Mops und Bulldoge etc. schnappen und mit dem Ridgeback zusammen mal alleine spazieren gehen. Hund natürlich an die Leine. So bekommt er die Möglichkeit vom Besitzer die Nötige Sicherheit vermittelt zu bekommen. Eben, dass von dieser Rasse, trotzt der Mimik und Geräusche keine Gefahr ausgeht bzw. ein Tadeln oder gar eine Verteidigung fordert.

Zuerst einmal sind mir 30 Hunde in einer Gruppe ein absoluter Graus, dass es da zu Aggressionen kommt bleibt nicht aus und eine Hundeschule die noch mehr auf einem Hundeplatz ohne räumliche Untertrennungen trainiert entspricht nicht meiner Vorstellung einer gut geführten Hundeschule sondern einer, die schaut wie sie am besten und schnellsten das Geld in die Kasse bekommt!

Des weiteren bin ich ganz und gar nicht der Meinung das überhaupt irgendwer die Position eines Alphas einnimmt, denn den gibt es schon bei Wölfen nicht, wie denn dann bei Hunden, wobei sich wenn überhaupt eine Rangordnung nur unter artgleichen ausbilden kann, so kann auch keiner der anwesenden Besitzer diese Position übernehmen. Traurig immer wieder zu lesen, welch antiquierte Vorstellungen eben selbst Hundetrainer von Hunden haben.

Was genau die von Dir genannten Beispiele zu bedeuten haben, kann hier wohl keiner beurteilen, denn KEINER hier sieht das Verhalten der Hunde, vieles könnte als Übersprungverhalten gedeutet werden, es könnte auch Ressourcenverhalten auftreten gerade in solch einer großen Gruppe,

Die kleinen nicht "verhätscheln" nein aber ne RR ungebremst auf nen kleinen Hund zu lassen, halte ich für absolut unverantwortlich zumal wenn das noch erlaubt und "gefördert" wird, kann es da gut und gerne mal passieren, dass die Kleine ne richtige Bissverletzung davon trägt und wenn sie dann wirklich knurrt bzw. abschnappt braucht sich wohl keiner mehr zu wundern, falls sie es dann noch kann...

Das abrufen ansich finde ich gerade in etwas größeren Gruppen sehr sinnvoll, damit eben die Erregungslage nicht zu hoch schießt und dadurch bedingt kein Mobbing und keine Aggression entsteht, dass Fuß laufen ist individuell dem jeweiligem Hund gegenüber zu sehen, denn viele Hunde haben ein Problem mit dem Fuß laufen, wenn eben viele Reize in der Nähe sind, wobei sich dadurch bedingt, wenn es erzwungen wird die Erregungslage noch mehr steigern kann und auch da wieder Aggression vorprogrammiert ist.

Fazit meinerseits: Dazu lernen für die Hundehalter, kleinere Gruppen bis max. 6 Hunde je nach individuellem Charakter unterteilt, Rangreduktionsprogramme überdenken und nicht anwenden!

dobweim 08.09.2014, 13:06

Wie schon gesagt... Insgesamt sind es dreißig...Aber wir stehen in mehreren Gruppen verteilt auf einer riesen Wiese. Klar verirrt sich auch mal ein Hund zu einer anderen Gruppe. Auch wenn ihr es vlt nicht glaubt aber es funktioniert ohne Probleme bis auf Kleinigkeiten. Es gab noch nie eine Beißerei..höchstens das beschriebene Problem. Die Hunde können sich aus dem Weg gehen und kein Hundebesitzer zwingt seinen Hund zum Kontakt. Man trifft sich auf der Wiese zu bestimmter Uhrzeit und wenn der Hund genug hat geht man weiter. Ist ja nen großes Auslaufgebiet. Ebenfalls hatte ich schon erwähnt das, dieses Verhalten der RR-dame vom Besitzer nicht toleriert wird bzw. weil es jetzt öfters vorkam die Hunde nicht mehr direkt zusammen gelassen werden. Hier wollte ich nur eure Meinung zu Aussage der Trainerin hören. Weil ich die Aussage ebenfalls sehr verantwortungslos fand.

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Ich denke eure Gruppe ist definitiv zu groß und die Hunde haben Stress ohne ende. Ich würde auch mal die "Hundetrainerin" in frage stellen. Hundetrainer ist nicht gleich Hundetrainer. Ein Satz der mir immer in großen Lettern vor Augen ist ist der. Wenn du deinem Hund nicht hilfst, tut es sonst keiner!!!!!! Ich würde mir eine kleine Gruppe suchen mit Hunden die sich mögen und die sanft miteinander umgehen. Auch in Hundegruppen am Hundeplatz sind diese Größenanzahl wirklich der "Horror"! Man geht heute davon aus, dass Gruppen bis zu 8 Hunden groß genug sind. Auch die Rudelführertheorien sind sehr fraglich und auf alle Fälle falsch. Ich denke mir, dass der arme Dackel einfach keine Zeit hat auf seine Besitzerin zu schauen, da er mit ÜBERLEBEN!!!! beschäftigt ist. Also - vernünftig sein und kleinere und angenehmere Gruppen bilden. Alles Gute!!!

Mit so einem Riesenrudel ist wohl jeder Hundtrainer überfordert,einfach-weil es kein Rudel mehr ist!! Hunde würden sich niemals solch Riesenverbänden freiwillig anschliessen. Unter Zwang-wie Ihr es ja macht-reagieren die Hunde natürlich agressiv oder ängstlich. Sie sind überfordert mit der Situation. Dann noch die vielen unkastrierten,das geht ja mal garnicht.Teilt Euch auf in wenigstens 2 Gruppen. Dann entspannt sich die Lage. Und jeder sollte seinen Hund zwischendurch heranrufen und Fuss gehen lassen,damit immer sichergestellt ist,wer der Ranghöhere ist-nämlch-Der Besitzer.Das wäre das Erste,was der Trainerin hätte auffallen müssen....:Viel zuviele Hunde auf Einmal.

dobweim 08.09.2014, 12:14

Wie schon gesagt... Insgesamt sind es dreißig...Aber wir stehen in mehreren Gruppen verteilt auf einer riesen Wiese. Klar verirrt sich auch mal ein Hund zu einer anderen Gruppe. Auch wenn ihr es vlt nicht glaubt aber es funktioniert ohne Probleme bis auf Kleinigkeiten. Es gab noch nie eine Beißerei..höchstens das beschriebene Problem. Die Hunde können sich aus dem Weg gehen und kein Hundebesitzer zwingt seinen Hund zum Kontakt. Man trifft sich auf der Wiese zu bestimmter Uhrzeit und wenn der Hund genug hat geht man weiter. Ist ja nen großes Auslaufgebiet. Es ist wie ne Spielstunde in der Hundeschule nur ohne Zäune.

Die gute Frau sollte uns nicht jeden Hund einzeln erklären sondern uns bei den zwei genannten Fragen weiterhelfen. Wenn sie da schon überfordert ist weiß ich auch nicht.

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Pariadog 08.09.2014, 12:26
@dobweim

OK. Was genau möchtes Du wissen? Nur die Dalmatinerfrage??...= Weiss ihn zurecht. Du bis der Chef und auch Beschützer Deines Hundes...stoss ihn weg,schick ihn weg. Erlaube ihn erst garnicht in die Nähge Deines Hundes zu kommen. DU /Ihr bestimmst,welcher Hund wo hinzugehen hat.Ist ein Hund terretorial muss er zurechtgewiesen werden. Macht es nicht sein Besitzer,müssen es die anderen machen,allein um das Gesicht vor ihrem eigenen Hund zu wahren,damit sie Euch blind vertrauen können.

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dobweim 08.09.2014, 12:43
@Pariadog

Na ich wollte wissen wie ihr die Meinung der Hundetrainerin findet bzw. warum die Hunde das machen..wie man das eurer Meinung nach löst. Das mit dem zurechtweisen ist uns klar aber das macht er so schnell das schon immer nen Spritzer auf dem Dackel gelandet ist..... in erster Linie wollten wir wissen warum er das macht um das Grundproblem anzupacken..nicht nur Schadensbegrenzung zu betreiben. Die genannten Probleme betreffen nicht meine Hunde. Ich frage stellvertretend und weil es mich interessiert.

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Anda2910 08.09.2014, 12:47
@Pariadog

Auch hier kann ich wieder nur mit dem Kopf schütteln, wer Gewalt sät erntet diese auch und wer sich als gewaltvoll einem anderem Hund gegenüber verhält wird auch kaum Vertrauen von seinem eigenem Hund erwarten können, so erzieht man keine Hunde und wenn man möchte das es dann doch noch zu einer richtigen Beisserei kommt, dann sollte man es so machen...

UBB: Wo Wissen aufhört fängt Gewalt an!

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dobweim 08.09.2014, 12:52
@Anda2910

Mit zurechtweisen meine ICH ein "aus" oder "pfui"...nicht den Knüppel.

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Pariadog 08.09.2014, 12:52
@dobweim

Er makiert diesen Hund nicht als sein "Besitz"-viel schlimmer-er macht ihn einfach nieder. Er sieht ihn nichteinmnal als Artgenossen. Und da muss der Besitzer des Dackels mal kräftig eingreifen,damit sein eigener Hund merkt..moment...mein Herrchen passt ja auf mich auf-ich kann ihm vertrauen. es ist oft so,das Hunde erst später mit andere fremndartigen Rassen Kontakt aufnehmen, und diese oft anderwertige Verhaltensweise nie kennengelernt haben. Somit fehlt ihnen die soziale Kommuniaktion zu anderen Rassen. Bsp.: Windhunde lieben Jagdspiele-möglichst ohne körperlichen Kontakt zueinander.Pittbulls lieben Raufspiele...usw.Haben sie nicht in frühester Jugend gelernt,ander Rassen kennenzulernen und verstehen zu lerenen,gibt es als Erwachsener oft Probleme beim erstmaligen Zusammentreffen. Deshalb sind ja auch Welpenschulen so wichtig.

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Pariadog 08.09.2014, 12:54
@dobweim

Wer redet von Gewalt oder Knüppel??? Erst leden,dann denken,dann schreiben!!!

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dobweim 08.09.2014, 12:57
@Pariadog

Also soll der Dackelbesitzer den Dalmatiner blocken bzw zurechtweisen ?? Und der Besitzer des Dalmatiners ignoriert dieses Verhalten einfach ??Ich seh schon das gibt ne interessante Diskussion nächstes mal.

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dobweim 08.09.2014, 12:59
@Pariadog

Für Anda2910 war zurechtweisen schon zuviel...;)

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Anda2910 08.09.2014, 15:44
@dobweim

Für mich ist ein Aus oder Pfui schon zu viel, was für eine Information beinhaltet das für den Hund, gibt es dem Hund die Möglichkeit bzw. eine Information darüber, was er besser machen könnte? Nein eben und somit oder gerade deshalb ist es zweck- und sinnbefreit!

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Anda2910 08.09.2014, 15:54
@Anda2910

...ähm Pariadog und wo hab ich was von Knüppel geschrieben?

Aber davon ab da das Aus oder Pfui in dieser Situation für den Hund als unangenehm empfunden wird, ordnet man es sinngemäß der pos. Bestrafung zu, für mich ist das psychische Gewalt... und nicht nur für mich!

Also Pariadog bitte erst denken, nochmal ganz feste nachdenken und dann erst schreiben...

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Pariadog 15.09.2014, 11:44
@Anda2910

Dann sag mir doch Du allwissende Anda-wie Du Deinen Hund "massregelnt"wenn er etwas tut,was er nicht soll: Irgendetwas draussen fressen,Leute anspringen,Leute anpöbeln,jagen,an der Srtasse stehenbleiben,wenn er einfach rüberstürmen will ectrectr.? Du has vielleicht so einen Einfachhund von Labby oder Sennenhund ectr.,aber es gibt Leute,die haben Hunde mit Naturcharakter und natürlichen Urstinkten. Denen muss man nicht mit blöden Kommandos kommen oder Gerede wie auf ein krankes Kind,denen muss man in IHERE Sprache begegnen. Nämlich die eines Hundes,nicht die eines Menschen!!°

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