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3 Antworten

Manche Regeln sind willkürlich und scheinen für den Einzelnen irrelevant. Trotzdem sind sie nötig, damit mehrere Individuen eine Gesellschaft bilden können, da diese durch die Regeln definiert und damit funktionsfähig wird

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Kommentar von languagewizard
02.09.2014, 20:38

Und dazu gehört, dass man seine Schulaufgaben selbst macht.

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Hallo,

ich kenne das so, dass man eine/n Klassenkameraden/in oder eine/n Schulfreund/in um Hilfe bittet und dann gleich mit ihr/ihm zusammen Hausaufgaben macht oder lernt. Das macht doch eh mehr Spaß als alleine!

Oder man bildet Lerngruppen, in denen man sich gegenseitig hilft und unterstützt; z.T. auch 'fachübergreifend', so dass z.B. 'Mathe-Asse', 'Deutsch-Assen' in Mathe auf die Sprünge helfen und umgekehrt.

:-) AstridDerPu

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Kommentar von Lina9883
02.09.2014, 19:53

Leider hat das Schuljahr gerade erst angefangen und die Klassen wurden gemischt. Ich kenne da bisher nicht viele Leute und die, die ich kenne, haben da auch keine Ahnung von. Außerdem ist es eine Aufgabe wo man ein Zitat wählen kann von mehreren, also hat sowieso jeder etwas anderes. Ich besuche nun die 11. Klasse und habe auch noch weitere Hausaufgaben auf und da alle Schüler des 11. Jahrganges erst um 15 Uhr Schluss haben, haben die meisten gar keine Zeit sich Nachmittags noch zu treffen und Hausaufgaben zu machen. Viele kommen ja auch von außerhalb und eine Person müsste Beispielsweise noch 20 Kilometer (mindestens) mit dem Fahrrad fahren um zur anderen Person zu gelangen. Nachteile einer Kleinstadt.

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Du besuchst nun die 11. Klasse Gymnasium. Da wird verlangt, dass du solche Fragen selbst löst, statt sie von anderen lösen zu lassen. Sonst ist das nicht der richtige Schultyp für dich. Du steuerst auf das Abitur zu: Das musst du selbst machen.

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