Ausnahmerecht bei Alkoholkonsum am Steuer?

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7 Antworten

Du hast kein Recht dazu den der Schaden den du damit abwenden willst ist zu klein im Verhältnis eine oder mehre Menschen zu töten oder schwer zu verletzen wen Du gehetzt wirst von mehren könntet Du die ja tot fahren solche Leute die trinken und sich dann hinter Steuer setzen sollten noch nicht mal mehr Fahrrad fahren dürften egal wer hinter demjenigen her ist wen man verfolgt wird hat man auch was gemacht und muß dafür gerade stehen , Ein Richter duldet so was nicht als Ausnahmerecht bei Alkoholkonsum das wird sogar härter bestraft weil dahinter Absicht vermutet wird andere zu Bedrohungen aufzustacheln . Ein Meter ist schon zu viel dabei kann es viele Tote geben .

Es soll Menschen geben, die jemanden aufgrund seiner Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Kleidungsstils, oder Sexualität attackieren. Wenn Du davon nicht hörtest, lebst Du wohl hinterm Mond, oder in Deiner ganz eigenen Welt.

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Das ist im § 34 StGB, Rechtfertigender Notstand geregelt.

Hierbei wird genau geprüft, ob dieser tatsächlich eingetreten ist .In dem geschilderten Fall könnte ein rechtfertigender Notstand eingetreten sein.

Durch die Polizei - Staatsanwaltschaft - Gericht wird dies aus dem Sachverhalt erkannt und im Sinne der Güterabwägung und Verhältnismäßigkeit (geeignet, erforderlich und angemessen) wie oben erwähnt geprüft.

In diesem Falle hättest Du einen Rechtfertigungsgrund für die begangene Straftat und hättest nicht schuldhaft gehandelt.

mfg

Aus sachlichen Gründen bestimmt nicht, denn unter diesen Bedingungen könnte die Flucht aufgrund der Unfallgefahr mit dem Auto noch schneller zu Ende sein als zu Fuß. Aus spitzfindigen juristischen Gründen könnte das natürlich auch alles anders gesehen werden.

Ja, hast du. Dies fällt in diesem Fall unter Notwehr, was ein sogenannter Rechtsfertigungsgrund ist.

§ 32 StGB Notwehr

(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen,rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

Durch deine Tat (Trunkenheitsfahrt) kannst du diesen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von dir abwehren. Jedoch darfst du natürlich nur soweit fahren, wie du unbedingt musst.

Hallo Wesker

es haben schon viele versucht diese Ausrede zu benützen um ihre Trunkenheitsfahrt zu begründen:-)

erstens musst du ja beweisen, dass es wirklich so böse Buben gegeben hat, +wie willst du das denn beweisen können wenn du wegfährst?*

keine bösen Buben, kein Notstand!

klappt die andere Ausrede mit dem Nachtrunk nicht:-) pfeiff

Es ist ein fiktiver Fall in dem man zwar annehmen könnte, dass es um mich geht, es aber aus informativen Gründen darum geht zu ermitteln, was ein Fahrer sagen bzw. tun kann um seinem Urteil zu entkommen.

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@Wesker1996

Angenommen der Fahrer kann dies beweisen, konnte aber in dem Moment nicht anders handeln ausser dir Flucht im Auto antreten, da sonst keine andere Möglichkeit bestand?

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@Wesker1996

dein fiktiver Fall hat aber einen Haken

Angenommen der Fahrer kann dies beweisen

wie will er das denn im Nachhinein beweisen?

meinst du, die bösen Buben melden sich freiwillig bei der Polizei?

wenn du dich jetzt auf Zeugen berufst, die den Angriff auf dein Leib und Leben beweisen könnten, ist deine Trunkenheitsfahrt auch kein Notstand, sie hätten dir ja helfen können/müssen

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@ginatilan

Der Fahrer wurde mehrfach attackiert und gab dies bei der Erstvernehmung an, jedoch verfügte er nicht mehr über die Wortgewandheit um es den Einsatzkräften 100% präzise zu erklären. Die Täter sind unbekannt und nicht zu finden (es ist schon richtig. Wer meldet sich freiwillig) Insofern ich das verstehe, hat kein Mensch, der wirklich in so eine Lage kommt die Möglichkeit auf einen unvoreingenommen und fairen Prozess zu hoffen, sondern ist lediglich der Gnade, oder Ungnade der Justiz ausgeliefert, da ihm das nicht geglaubt wird.

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@Wesker1996

sondern ist lediglich der Gnade, oder Ungnade der Justiz ausgeliefert,

genau so würde ich es auch sehen

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Die Beweislast liegt bei dir...wenn du 10 Km weiter angehalten wirst und den Polizisten das erzählst werden die sich ihren Teil dazu denken :D Wenn du unfassbares Glück hast fahren sie mit dir nochmals zu der Stelle um deine Geschichte nachzuvollziehen, aber das wird der absolute Ausnahmefall sein...

boah... also ich kann dazu nix aussagen... das klingt stark nach anwalt.... aber glaube nicht, dass du auf 1km flcuhtweg von der polizei angehalten wurdest

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