Auslandsjahr USA, gefährlich?

7 Antworten

Hi, ich habe vor 8 Jahren ein Austauschjahr gemacht und ich hoffe ich kann dir helfen.

Ja, die USA haben da teils andere Gesetze, und teils machen sie einem wohl auch Angst, weil man es eben anders von zuhause kennt. Aber davon solltest du dich nicht abhalten lassen.

Wir hören hier ja nur was wenn etwas passiert, von den ganzen Tagen, Orten, etc. wo nichts passiert wird ja nichts in den Nachrichten berichtet. Weiters kannst du auch nach Spanien oder England gehen, und dort kann jemand ausflippen und Leuter erschießen, oder mit dem Messer bedrohen. Dann warst du eben zur falschen Zeit am falschen Ort. Da dürfest du dann  aber dien Haus garnicht mehr verlassen.

Weiters haben die Orgas ja die Verantwortung für dich, sprich die setzen dich nicht in eine Gastfamilie, die in einer gefährlichen Umgebung wohnt ab. Wenn das rauskommen würde, dass eine Orga Schüler wo platziert, wo es extrem viele Straftaten gibt, würde niemand mehr mit der Orga ins Ausland gehen. Die schauen schon, das die Gastfamilien an sichern Orten lebn.

Weiters musst du dich einfach nur an das halten was deine Gastfamilie sagt. Die kennen sich bei sich aus, und wissen was man besser sein lassen sollte. Die sagen einem schon, ob man in gewisse Stadtteile gehen soll, und wie man sich bei Problemen am besten verhält. Wenn du dich daran hälst, wird dir nichts passieren.

Es gehen jedes Jahr so viele ATS ins Ausland, und so gut wie alle kommen heil wieder zurück. Und genau an das solltest du auch denken, dass schon nichts sein wird, weil du dich eben an Regeln halten wirst. Passieren kann dir überall was auf der Welt.

Mit wieviel der amerikanischen Politik kommst du denn in Berührung als Austauschschüler und mit welchen Strafverfahren möchtest du dich dort auseinander setzen?

Gerade um zu sehen, ob der Tenor der deutschen Medien stimmt, dass alle US Amerikaner solche  Waffennarren sind und quasi jeden Tag eine Schießerei stattfindet, fährt man doch zum Austausch. Um sich sein eines Bild zu machen und mit Vorurteilen aufzuräumen und die Welt etwas weniger schwarz weiß zu sehen.

Gefährlich ist das Leben überall.

Und stell dir vor auch amerikanische Eltern wollen das Beste für Ihre Kinder.

Mit der Einstellung solltest du vielleicht lieber an einen Austausch mit England ins Auge fassen.

In den USA ist es für "normale" Menschen nicht gefährlicher. Es gibt dort auch Bundesstaaten, wo die Mordrate niedriger ist als in Deutschland.

Solange du dich keiner Gang anschließt, ist es nicht anders als in Deutschland.

Und die Verbreitung von Schusswaffen ist nicht das Problem. Da gibt es jedes Jahr mehr und jedes Jahr, seit den frühen 1990ern sinkt jedes Jahr die Mordrate.

Solange du nicht betrunken in fremde Häuser oder Grundstücke einbrichst und dir bei einer Polizeikontrolle bewusst machst, dass du nicht in Deutschland bist, alles kein Problem. Bedenke noch, dass dort bestimmte Straftaten (z.B. BTM) deutlich härter bestraft werden.

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