Auslandsjahr nach Houston oder Portland?

3 Antworten

Dass man der jeweiligen Stadt zugewiesen wird, ist ja wohl eher beim Auslandsjahr an einer Highschool so üblich. Da suchen die Organisationen eine Gastfamilie für dich und du wirst dann dieser Familie und deren Schule „zugewiesen“

Wenn du nach dem Abitur in die USA willst hast du folgende Möglichkeiten:

-Reisen (ohne Arbeit) in deine Wunschstadt.

-Ein Aupair Jahr, da musst du halt eine Familie in deiner Wunschstadt finden, die dich als Aupair möchte

-Du kannst ein Studium oder Sprachschule in deiner Wunschstadt beginnen

-Du kannst dich als Mitarbeiter für Sommer Camps in deiner Wunschstadt bewerben.

Für all diese Möglichkeit gibt es für die USA entsprechende Visa.

Um ein Visum für ein bezahltes (oder unbezahltes) Praktikum in den USA zu bekommen, fehlen dir die Voraussetzungen. Das kann man erst WÄHREND eines Studiums im Heimatland machen.

ich kann nur zu den beiden Städten was sagen:

Houston, Texas .. Millionenstadt, extremes Klima im Sommer, wahrscheinlich sitzt du da in einer sterilen Vorstadt.

Portland, Oregon .. gemässigtes Klima, moderne mittelgrosse Stadt mit vielen Freizeitmöglichkeiten (Ozeanküste, Wälder, kulturelles Angebot) .. wäre auf jeden Fall meine Empfehlung, wenn man die Wahl hätte.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Praktikum hat möglich du darfst aber nichts verdienen. Nochmal Kost und logi. Und ja da kannst du dir die Stadt aussuchen da dich ja bei der Firma bewerben musst.

Wie sieht eine amerikanische Hausparty aus?

Ich schaue gerade den Film Project X. Allgemein finde ich diese amerikanischen Highschool / College Filme ziemlich amüsant und ich habe mich schon oft gefragt, wie so eine richtige amerikanische Hausparty aussieht. Natürlich weiß ich, dass die meisten Partys nicht so enden wie bei Project X (hoffe ich zumindest). Aber ist es tatsächlich so, dass quasi die halbe Schule eingeladen wird und dass viele auch gar nicht wissen, wer die Party überhaupt schmeißt? und findet die Party dann auch im kompletten sturmfreien Haus statt? Wäre echt cool, wenn man jemand die Frage beantworten könnte, der schon mal in den Staaten war und selbst eigene Erfahrungen mit solchen Partys gesammelt hat (z.b. durch Auslandsjahr oder so) oder vielleicht habt ihr auch Verwandte / Bekannte die bei solchen Partys dabei waren. :)

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Bin ich etwa unfreundlich?

Hallo,

ich habe mich auf einer Au Pair Seite angemeldet, in der man selbst Kontakt zu den Familien aufnimmt und sich insofern selbst vermittelt.

Ich erhielt eine Bewerbung von einer Gastfamilie, die ich kurz daraufhin anschrieb mit Zitat (übersetzt auf deutsch):

"Hallo ...,

vielen Dank für Ihr Interesse!

Ihr Profil sieht sehr interessant aus, sodass auch ich gerne weiteren Kontakt aufnehmen würde.

Währenddessen stellen sich auch mir einige dieser "klassischen" Fragen. Ich würde mich daher sehr darüber freuen, wenn Sie mir diese beantworten könnten: 

Wie viel Taschengeld würde ich bei Ihnen monatlich zur freien Verfügung bekommen? Wie sieht es aus mit den Kosten für den Französisch Sprachkurs? Einige Familien haben mir angeboten, die vollen Kosten oder zumindest Teilkosten zu übernehmen... Und zuletzt: Welche Sprache sollte ich mit Ihren Kindern reden? Englisch oder Französisch?

Vielen Dank schon einmal im Voraus.

Ganz viele Grüße aus Deutschland..."

Ich erhielt darauf folgende Absage:

"Hi,

Ich verstehe all die Fragen natürlich gut - aber ich muss dir ganz ehrlich gestehen dass es mich schon etwas stört wenn das die ersten / Haupt-Fragen sind. Aus diesem Grund denke ich leider dass es zwischen uns nichts wird. Ich sage dir das lieber ganz offen - nur mit Offenheit finden sich auch die best-passenden Familien und au pairs ;)

Einen schönen Abend."

War ich zu unfreundlich? Sollte man solche Fragen lieber nicht stellen bzw. erst am Ende? Andererseits möchte ich natürlich schon wissen woran ich bin... Wenn mich u.a. das Gehalt nicht anspricht, so könnte ich mir einfach nicht vorstellen, dort "zu arbeiten".

LG

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Kostengünstiges Auslandsjahr Kanada?

Nach dem Abitur würde ich gerne acht bis 12 Monate im Ausland verbringen. Am liebsten wäre mir hier der Aufenthalt in Kanada (zur Not auch die USA) im Wildlife, sprich auf einer Farm oder sonstige Naturprojekte.

Was mich jedoch stört ist, dass ich nur Angebote zu Farmstays finde, dich nicht länger als 5-6 Wochen laufen und zu dem noch sehr teuer sind (obwohl ich bereit bin als Freiwilliger Helfer ohne Lohn dort Tätigkeiten zu verrichten).

Besteht also doch irgendwie ein Angebot, dass solche Projekte in Kanada anbietet, die länger als ein paar Wochen laufen und zudem noch bezahlbar sind (wenn nicht sogar kostenlos)? Lässt sich dies eventuell unter einem ganz anderen Namen finden?

Für ehrliche und informierende Antworten wäre ich sehr verbunden.

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Abitur 1997 - Der Film?

Ist es theoretisch möglich, dass einem nach 20 Jahren der Abschluss (egal ob jetzt Abitur/Matura oder Master...) aberkannt werden kann? Im Film waren erstens die Ex-Schüler garnicht selber schuld sondern eine falsche Lehrerin hatte sich als Lehrerin mit gefälschten Zeugnissen ausgegeben.

Zweitens wundert mich der Zeitraum denn verjähren solche Dinge nicht nach paar Jahren? Drittens was ich weiß ist ja die Note in einem Fach in Deutschland ja nicht getrennt sprich es zählt die Vorletzte Klasse, die letzte Klasse (Abschlussklasse) und das Abitur selber zur Fachnote rein d.h. man kann gar nicht durchfallen wenn man vorher nur positive Noten hatte oder nicht?

Viertens hatte ein Ex-Schüler im Film einen Job als Kinderarzt. Normalerweise müsste der doch sein Abi garnicht nachmachen denn er hatte ja auf ehrliche Art einen höheren Abschluss bekommen und was ich weiß hat man ja mit einem Studienabschluss selbst beim Bachelor ja das Abitur automatisch. Fünftens wunderte mich die Gelassenheit der Ex-Schüler im Film.

Keiner hatte sich dagegen juristisch gewehrt. Da frage ich mich ist dieser Film realistisch und das die Aberkennung eines Abschlusses quasi jedem von uns passieren kann selbst wenn man nicht dran schuld ist? Was denkt ihr darüber? Wie würdet ihr darauf reagieren wenn man euch die Matura/das Abitur wegnehmen würde von heute auf morgen? Für mich wäre das ein Alptraum ehrlich gesagt und manchmal träume ich auch so eine scheiss Situation.

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Kann die Stadt in der man lebt einen isolieren?

Guten morgen zusammen,

ich bin heute morgen über etwas kurioses gestolpert. Ich bin vor kurzem Umgezogen zurück in die Stadt, wo ich vor meinen letzten Umzug gelebt habe. Sprich von Gelsenkirchen (Ruhrpott) zurück nach Wuppertal.

In Wuppertal hab ich zuvor vier Jahre lang gelebt, bin 2016 nach Gelsenkirchen gezogen und dieses jahr. Bzw. diesen Monat zurück nach Wuppertal gezogen.

Nun sehe ich welchen Auswirkungen so ein Umzug wieder mit sich zieht.. Ich habe das Gefühl, dass ich quasi am Leben der Stadt nicht wirklich teilnehme. Fühle ich irgendwo völlig isoliert.

Prompt ist mir etwas aufgefallen: Seitdem ich wieder hier bin, fahre ich kaum noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, weil ich sie einfach nicht mehr brauche.

Ich kann zu Fuß in die Stadt,zu Fuß zur Fußgängerzone, zu Fuß zu den Ärzten, zu Fuß zum Bahnhof und auch zu Fuß in den Park in den Wald und auch zu Fuß zu den ganzen Gruppen. Kurz um, habe ich mit dem Öffentlichen Verkehrsmitteln hier einfach nichts mehr am Hut. Wie vor vier Jahren bzw. die ganzen vier Jahre hier die ich hier gelebt habe.

Wenn ich mit dem Busfahren würde wären das gerade mal zwei Haltestellen bis ins Stadzentrum und drei Haltestelle bis zum Bf. Daher für mich nicht erforderlich. Das mache ich zu Fuß.

Ich kann das alles innerhalb von 20min zu Fuß erreichen. In Gelsenkirchen war das anders. Dort war ich 6km enfernt vom Stadtzentrum. War auf dem Nahverkehr quasi angewiesen. Ohne Bus und Bahn ging es dort nicht.

Nun habe ich das Gefühl das ich mich an dieses Bus und Bahn fahren gewöhnt habe. Mir fehlt hier das pendeln zwischen den Städten. In Gelsenkirchen hab ich mich auf vier Städte verteilt. Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen (und Buer), sowie Essen.

Hier in Wuppertal hab ich wieder nur diese eine Stadt. Alles quasi vor meinen Haustür. Mit diesem Zustand komme ich wohl nicht zu Recht. Fühle mich hier wie isoliert.

In Gelsenkirchen war ich min. knapp eine Stunden hin und zurück unterwegs allein nur mit den öffentlichen verkehrsmitteln, um in die Stadt zu kommen, um dort etwas zuerledigen. Ich war also viel länger unterwegs wie jetzt.. All das hab ich hier nicht mehr

Ich weis noch wie schwer es letztes Jahr für mich war an das Bus und Bahnfahren sich wieder zu gewöhnen, welche Probleme ich hatte in diesen Bussen so lange zu sitzen (20min Fahrtezit Pro Strecke). Selbst das U-Bahnfahren war für mich ein Problem. Weil ich dort auch an die 20min in der Bahn saß Pro Fahrt Pro Richtung.

Hier in Wuppertal habe ich das alles auf einmal nicht mehrt, Diesen Zustand hatte ich hier quasi ganze vier Jahre lang.

Daher meine Frage: kann die Stadt in der man lebt einen isolieren (sozial)?

Ich hatte letztes jahr echt das Gefühl das ich eine art Phobie entwickelt habe gegen das Bus und Bahnfahren.

Selbst an diese Schwebebahn muss ich mich erstmal wieder gewöhnen weil die Bahn so voll ist.

Manchmal frage ich mich, ob diese Zeit hier in Wuppertal wirklich so toll für mich wahr, wie ich sie in Erinnerung hatt

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