Auslandsjahr - Gastfamilienwechsel notwendig?

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Ja, wechsel auf alle Fälle die Familie! Dein Auslandsjahr soll eine schöne Erfahrung sein, wo du dich rundum wohl fühlst, zu dir selbst findest und die Zeit wirklich genießt! Ich war auch ein Jahr in den USA als Nanny und es war das beste meines Lebens! Hatte auch echt viel Glück mit meiner family, aber das kannst du auch haben! Zögere nicht länger, ruf gleich morgen bei deiner Organisation an und ganz viel Glück bei deiner nächsten Familie!

PS: Wo bist du denn jetzt gerade?

danke erstmal:) und wie meinst du das, wo ich gerade bin?

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Hi, ich habe vor 5 Jahren ein Austauschjahr gemacht und ich hoffe ich kann dir helfen.

Wo bist du genau? Also welches Land, Amerika ist ja der gesamte Kontinent, das hilft uns hier nicht wirklich weiter.

Das die Gastgeschwister, die ihm selben Alter sind wie die ATS, oft nicht mit einem reden kommt relativ häufig vor. Viele ATS glauben, dass Gastgeschwister im sleben Altern super sind, wegen Freunden usw, aber so ist es nicht. Da kommt oft die Eifersucht hoch oder absolutes Desinteresse. Solltest du ihr nicht übel nehmen, und dich auch deswegen nicht schlecht fühlen. Sie wollte vl gar keinen ATS im Haus, und muss nun mit dir leben. Vielleicht macht sie das nur, um ihrere Mutter zu zeigen, dass sie wirklich keinen ATS wollte.

Deine Gastschwester ist noch kein Grund die Familie zu wechseln, jedoch hört sich deine Gastmutter nicht gerade viel besser an. Wie lange bist du denn schon in der Familie? Hast du das schon die ganze Zeit, oder ist das erst seit kurzem?

Wenn deine Gastmutter dich wirklich nicht gut miteinpland und nicht viel mit dir redet, würde ich dir schon raten, die Gastfamilie zu wechseln. Das kannst du auch deinem Betreuer mitteilen, sag ihm ruhig, dass du dich gar nicht wohl fühlst und dich nicht freust wenn du nach Hause kommst. Sie wird das sicher verstehen, und dir eine neue Gastfamilie suchen.

ich bin in Kanada, falls das eine rolle spielt.

Ich bin schon seit fast 4 Monaten in der Familie, jedoch hatte ich nach den ersten 2 monaten schoneinmal das problem, mich total unerwünscht und unintegriert zu fühlen und war kurz davor zu wechseln. Das Gespräch mit meiner Gastmutter hat die situation aber wieder gebessert und sie haben sich wieder mühe gegeben. Jetzt, 1,5 Monate später bin ich wieder am selben punkt. also eigentlich schon die letzten 2 wochen. Allgemein ist sie ja auch nicht oft zu hause und ich frage mich, was sie sich dabei gedacht hat einen ATS aufzunehmen, wenn die tochter offensichtlich dagegen war und sie selbst eigentlich beschäftigt genug ist..

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@bambiinlove

Dann würde ich sicher wechseln. Du hast es ja schon mal anders probiert, und es hat nur kurz was geholfen.

Lass dir eine andere Gastfamilie suchen, nicht, dass du es später mal bereust.

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Irgendjemand muss diesen Aufenthalt doch organisiert haben. Warum bittest Du die nicht um Hilfe?

ja, ich kann mich jederzeit bei meiner organisation melden, aber ich wollte mal eure meinung hören, ob das notwendig ist. ich meine, ich überlebe ja, nur fühl ich mich einsam und alleine in der "familie".

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Fühle mich unwohl bei Gastfamile (Auslandsjahr, Heimweh etc)?

Hey Leute also folgendes "Problem": Ich bin jetzt hier in den USA seit etwa 3 Wochen. Meine Gastfamilie besteht aus 2 Gastmüttern und einem 8-jährigem Mädchen. Sie sind eigentlich schon sehr nett etc aber sie sind mir zu überfürsorglich irgendwie. Also das klingt jetzt sehr komisch aber ich muss glaube bisschen mehr erklären. Ich bin zuhause in Deutschland seeeeehr selbständig da mein Vater nur etwa jedes 2 Wochenende zuhause ist (meine Mutter ist schon verstorben als ich kleiner war), also sind halt zuhause Ich und meine 4 älteren Geschwister und wir sind es halt alle sehr gewohnt einfach alles selber zu machen wir machen aber auch keinen Scheiß. Aber ich hatte auch nie ein Problem damit, im Gegenteil ich genieße es sehr so selbstständig und frei zu sein, deswegen dachte ich auch das ein Auslandsjahr auf jeden Fall gut für mich ist, da ich Sprachen sehr mag und ja auch alle sagen das man dort lernt sehr selbstständig zu sein aber für mich ist das hier eher das Gegenteil. Meine eine Gastmutter hier fragt halt ständig also jeden tag mehrmals nach Hausaufgaben also ob ich welche hab und ob ich die auch alle fertig hab etc (sie wollte sie eig auch öfters durchgehen) und sie fragt halt jeden Tag ob ich denn heute mal was mit Freunden mache aber die Leute hier sind sehr verschlossen wobei ich schon ein paar wenige gefunden habe aber ich hab ihr auch gesagt das ich noch Zeit brauche um wirklich Freunde zu finden aber sie hört nicht auf und bringt immer Vorschläge aber das erinnert mich halt immer daran das ich eig noch keine hab. Und ich muss jede Stunde beiden Gastmüttern schreiben (wenn ich dann mal was mache) wo ich genau bin, mit wem und das es mir gut geht etc (sie wollten dann auch einmal die Telefonnummern von den Eltern eines Mädchens) und einmal dachten sie auch direkt das ich Alkohol getrunken hätte nur weil ich gut gelaunt war (habe ich natürlich nicht!!)

Ja also ich kann sie einerseits ja schon verstehen aber ich kann damit irgendwie echt nicht umgehen ich fühle mich sehr eingeengt und dann ziehe ich mich halt auch zurück und ich weine sehr oft (ist eher untypisch für mich) da ich mich einfach total unwohl fühle... Ich weiß jetzt halt nicht was ich tun möchte weil ein Wechsel halte ich für eher unangebracht (andere sind ja in wirklich schlimmen Umtänden) aber ich habe schon versucht denen das irgendwie klar zu machen aber irgendwie klappts nicht..

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Eltern von einem Auslandsjahr oder Sprachreise nach Japan überzeugen?

Guten Tag,

Ich habe momentan ein großes Problem...Ich will unbedingt nach Japan und eine Japanische Schule besuchen usw. aber meine Eltern erlauben es einfach nicht, sie unterstützen meine träume generell nie! Sie sind einfach sooo dagegen, sie meinen das Japan zu gefährlich sei und sie nicht wissen werden in was für eine Familie ich kommen werde, es bereitet ihnen sorgen das sich meine Gastfamilie nicht um mich kümmert und sie mich schlecht behandeln werden und noch vieles mehr...ich muss aber noch dazu sagen, dass das Geld für sie nicht das problem ist! Das land ist das problem! Sie sind von Japan überhaupt nicht begeistert...ich habe zu ihnen dann auch noch gemeint, dass es mein traum sei und das man ja nur einmal im leben lebt...und meine mutter meinte dann nur so: nicht alle träume muss man gemacht haben und nicht alle träume lassen sich erfüllen :( Ich will es aber so sehr, es frustriert mich...außerdem muss es ja nicht unbedingt ein GANZES jahr sein! 6 monate oder auch 3 reichen vollkommen! und für die sprachreise wären 3 wochen völlig ausreichend, länger will ich da ja auch nicht bleiben! Ich lerne auch schon fleißig japanisch..

Ich wäre euch wirklich sehr dankbar wenn ihr mir ein paar ratschläge gibt, um sie am besten zu überzeugen und ich möchte euch noch bitten mich in den kommentaren NICHT wegen meiner RECHTSCHREIBUNG fertig zu machen...ich musste das hier einfach schnell schreiben weil ich nachher noch ein TERMIN habe.

Und noch eine bitte: Schreibt wirklich nur ernst gemeinte Ratschläge und bitte antwortet mir nur wenn ihr mir auch wirklich helfen wollt

Vielen Dank im voraus

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Heyy, ich hab ein unangenehmes Problem.

Ich verbringe gerade ein Auslandsjahr in Irland und jetzt juckt meine Kopfhaut seit ein paar Wochen. Es ist eher schlimmer geworden in letzter Zeit und der Juckreiz breitet sich auch auf meinen Nacken aus. Ich wasche meine Haare weiterhin jeden zweiten Tag, was eigentlich doch nicht zu selten ist, oder? Erst vor ein paar Tagen bin ich auf die Idee mit den Läusen gekommen und mir ist aufgefallen, dass ich, wenn ich mich am Kopf kratze, teilweise sehr kleine schwarze Pünktchen unter meinen Fingernägeln finde. Eine Laus ist glaube ich größer - so etwa 3 mm hab ich gelesen - und Nissen sind ja eher weiß. Außerdem würden sich doch weder Läuse noch Nissen so einfach durch Kratzen lösen...? Aber was kann das sonst sein? Wäre ich zu Hause, würde ich einfach jemanden aus meiner Familie fragen, ob er mal nachschauen kann, ob er Läuse auf meiner Kopfhaut findet, aber bei meiner Gastfamilie wäre mir das schon sehr unangenehm, zumal wir leider kein allzu vertrautes Verhältnis haben. Allgemein wäre es mir gerade vor ihnen auch wirklich peinlich, Läuse zu haben, auch wenn ich natürlich weiß, dass ein Befall nicht von fehlender Hygiene kommt, aber es ist eben doch ein Tabu-Thema, gerade wenn man kein Kind mehr ist und ich weiß auch nicht wie sich Iren da diesbezüglich verhalten. Wie kann ich aber denn jetzt eine Diagnose bekommen? Im Internet konnte ich in unserer Gegend keinen Hautarzt finden und meine Gasteltern möchte ich eben nicht fragen. In Dublin gäbe es bestimmt etwas, das ist auch nicht weit von mir, aber ich möchte ja auch meinen Freunden hier nix davon sagen und bei einem Ausflug nach Dublin alleine wäre auch wieder Erklärungen schuldig. Außerdem kann ich vermutlich sowieso keinen Arztbesuch vor meiner Gastfamilie verheimlichen, oder?

Aber selbst wenn ich dann irgendwann sicher wäre, Läuse zu haben: Wie ziehe ich die Behandlung alleine durch? Als ich im Kindergarten Läuse hatte, hat meine Mutter Stunden damit verbracht, meine Haare auszukämmen, alleine schafft man doch gar nicht, alle zu erwischen, oder? Außerdem habe ich lange, dicke und viele Haare. Meine Gastmutter wechselt die Bettwäsche zum Glück sowieso jede Woche und ich könnte ja vielleicht zusätzlich immer ein Handtuch auf das Kopfkissen legen, das ich alle 1-2 Tage wasche.

Ist es eigentlich schlimm, wenn man Läuse lange nicht behandelt? Also abgesehen davon, dass man die dann vermutlich an andere verteilt, hat es gesundheitliche Auswirkungen oder verbreiten die sich so stark, dass eine Behandlung mit der Zeit immer schwieriger wird?

Sollte ich mir einfach ohne Diagnose in der Apotheke Läusemittel und Läusekamm besorgen und so gut es geht anwenden?

Danke schon mal an alle, die sich meinen langen Text durchgelesen haben und versuchen wollen, mir zu helfen...ich bin über jede Antwort froh!

Liebe Grüße,

Neele

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