Ausländerin, krank, ohne Versicherung, wer hilft?

...komplette Frage anzeigen

9 Antworten

sie enthält keine finanzielle Unterstützung für ihre Krankenkassenbeiträge, nur eine im aktuellen Notfall minimal ärztliche Versorgung, die Kosten müssen anschl. aber auch bezahlt ( privat )werden, es sei die Frau nimmt die ärztliche Versorgung für illegale in Anspruch, da wird meist nur ein symbolischer Preis für genommen.

Sie ist verpflichtet privat Kranken versichert zu sein! Bei der AOK für Menschen ohne Einkommen ist es doch günstig möglich, nur etwa 600€ pro Monat. Das sollte doch leicht aufgebracht werden können.. der Sohn macht ein paar Überstunden, die Frau ändert ihren Vertrag auf Vollzeit oder such sich einen zweiten 450zig€ job... & im Notfall könnten die Enkel ja auch noch etwas für Omas Versicherung beisteuern, geringfügige jobs gibt es doch reichlich für Schüler & Studenten..

weise Deine Nachbar nochmal darauf hin...

In Deutschland gilt das Gesetz der Krankenversicherungspflicht. Jeder muss eine Krankenversicherung vorweisen können., vielleicht nehmen sie dann ganz schnell jede Arbeit an, um nicht gegen Gesetze zu verstoßen...

Seit April 2007 herrscht Krankenversicherungspflicht in Deutschland. Wer nicht seine Beiträge zahlt, häuft Schulden an - und Strafgebühren (auch wenn die jetzt herabgesetzt werden sollen).

Eine Versicherung für 500,- sollte möglich sein.

Einen Anspruch auf Sozialleistungen in Form von Versicherungsbeiträgen hat die Irakerin erst, wenn sie eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis hat. Ein Antrag auf eine solche hat Aussicht auf Erfolg nach fünf oder sieben Jahren legalem Aufenthalt ohne große Straftaten.

Denn Deutschland hat sich nicht zur Aufgabe gestellt, hierzulande die mangelnde Kranken- und Pflege-Versorgung im Irak zu beheben. Wenn, dann wird Entwicklungshilfe vor Ort geleistet. Anders sieht es aus, wo das nicht möglich ist - etwa in Syrien wegen des Krieges.

Der Sohn hat sich den Luxus erlaubt, seine Mutter in ein Land einzuladen, in dem ein Bett in einem Krankenhaus rund 350,- kostet pro Nacht, und ein Pflegeheim rund 2.000,- im Monat. Das hätte er berücksichtigen müssen - das muss er jetzt berücksichtigen. Dafür gibt es keinen Studententarif für eine Frau über 80!

In Irak kostet ein Krankenhausbett weniger als hier. Und wenn es keines gibt im Gebirge, muss die Mutter eben ins Tal ziehen - auch bei uns gibt es nicht jeden Facharzt in jedem Alpental!

Deshalb ziehen alte Leute auch mal von der Alm in die Stadt! Etwa in Bayern. Warum war das im Irak nicht auch möglich?

Weil der Sohn die Mutter gerne bei sich hat. in einem teuren Land. Mit einer Reise-Versicherung. Das stand also von Anfang an auf getürkten Füßen - die Mutter war nie als Touristin hier, sondern zum Bleiben!

Nun fliegt der Fake eben auf. Nun kostet der Fall mindestens 500,- im Monat. Dafür gibt es dann, wenn Mutter ausrutscht und sich den Oberschenkelhalsknochen bricht, auch eine OP für zigtausend Euro und ein Bett für 350,- am Tag.

Sooo schlecht ist der Deal also nicht.

Gruß aus Berlin, Gerd

winherby 28.11.2013, 10:24

Vielen Dank für Deine sachliche und hilfreiche Antwort, mit freundlichen Worten. Hatte schon nicht mehr mit einer guten Antwort gerechnet nach dem gehässigen Müll einiger Anderer.

Deine Meinung ist im Großen und Ganzen richtig, bis auf wenige Einzelheiten. So hat der Nachbar erzählt, dass die Mutter durch hungern sehr hilflos und schwach wurde. Ein Umzug ist nicht machbar gewesen, die Infrastruktur im Irak ist nicht mit Bayern vergleichbar. Es gibt auch keine Verwandtschaft mehr vor Ort, alle wurden Opfer eines Giftgasangriffs durch Sadams Truppen. So war es eine lebensrettende Maßnahme gewesen und kein Luxus, die Mutter hierhin zu holen. Sie ist auch ohne Fake ganz legal mit Aufenthaltsantrag etc. hier eingereist, die Aufenthaltsgenehmigung wird jährlich verlängert wurde dem Sohn versprochen. Danke und lG

0
GerdausBerlin 28.11.2013, 11:09
@winherby

Wenn die Mutter tatsächlich ein Notfall ist oder war, kann sie einen Antrag auf Asyl stellen mit Aussicht auf Erfolg! Giftgas, Krieg, Lebensgefahr ... das sind alles Gründe, weshalb auch Syrer und Bosnier hier Asyl erhalten.

Dann hat die Mutter auch einen eigenen Anspruch auf soziale Leistungen wie "Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung" (Grusi) nach Kapitel 4 des SGB XII - inkl. Beiträge zur Krankenkasse und Hilfe zum Lebensunterhalt wie Miete, Heizung, Regelbedarf und Sonderbedarfe: http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_12/index.html.

Diese Grusi-Leistungen sind unabhängig vom Einkommen der Unterhaltspflichtigen - hier: des Sohnes. Erst, wenn noch Pflegekosten hinzukommen, die nicht gedeckt sind von der Pflegeversicherung, dann muss der Sohn Unterhalt leisten.

Aber auch nur begrenzt, er hat seine Freibeträge nach der "Düsseldorfer Tabelle".

Dies greift aber nicht für Touristen mit Touristen-Visum! Man sollte also bald mal eine längerfristige Aufenthaltserlaubnis anstreben - damit man irgendwann eine dauerhafte bekommt - und damit auch Anspruch auf Grusi! Und Pflege.

Oder man versucht es mit der Familien-Zusammenführung - da kenne ich aber nicht sämtliche Bedingungen. Eine kennen wir ja beide: Der Sohn musste sich verpflichten, für seine Mutter zu sorgen - so dass die eben keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen muss.

Gruß aus Berlin, Gerd

0
MonsieurXP 28.11.2013, 16:44

Eine sehr fundierte Antwort von Gerd, DH.

Bezüglich des "Deals" gibt es noch einen weiteren (für die Familie positiven) Aspekt: Es gibt auch sehr kostenintensive ambulante Untersuchungen und Behandlungen, z. B. in der Onkologie. Da sind schnell mal 10000 Euro im Monat allein für Medikamente fällig. Die hätte man ja niemals aufbringen können. Die Familie sollte deshalb froh und dankbar sein, wenn die ganze Geschichte mit 500 Euro monatlich (unbeschadet eventueller Sanktionen) auf vernünftige Füße gestellt werden kann.

0
Verwaltung 29.11.2013, 13:05
@MonsieurXP

Eine sehr fundierte Antwort von Gerd

Nimm Dir ein Beispiel, statt zu hetzen.

0
MonsieurXP 29.11.2013, 16:47
@Verwaltung

Du kannst es wohl nicht lassen. Wo ist in diesem Kommentar etwas von "Hetze" enthalten?

0

Also irgendwas stimmt an deiner Geschichte nicht! Natürlich bekommt die Frau eine KV. Als freiwilliges Mitglied errechnet sich der Beitrag aus ihrem monatlichen Einkommen. Hat sie keines, hat sie Anrecht auf Sozialhilfe und wird übers Amt krankenversichert. Und hör mal, ist jetzt nicht böse gemeint, aber dem seine Kinder können alle studieren oder eine Lehre machen. Da sollte man doch dankbar sein und nicht jammern auch wenn's finanziell knapp ist! Warum hat er denn seine Mom geholt anstatt ihr Geld für eine Pflegekraft zu schicken, wenn er jetzt nicht mal für sie sorgen kann?! Jetzt muss sie hier sein, alle Freunde weg und vielleicht kann sie nicht mal deutsch und so... Meine Oma war auch alt und gebrechlich aber die wollte nicht weg von ihrem Zuhause und da haben wir sie gelassen und ihr statt dessen alle zusammen eine Haushaltshilfe bezahlt, damit sie besser versorgt ist. Die wohnte 500 km weit weg.

sassenach4u 27.11.2013, 12:36

Bekommt sie ja, nur zu einem horrenden Beitrag in der PKV, es ist zu klären, wie sie für die Einreise versichert war.

0
winherby 27.11.2013, 15:38
@sassenach4u

Bei der Einreise war sie über eine Reiseversicherung abgesichert. Diese galt damals für ein halbes Jahr und wurde sogar einmal für ein halbes Jahr verlängert. Danach weigerte sich diese Versicherung. Die AOK hat eine jedwede Versicherung kategorisch abgelehnt, die PKV soll knapp über 1000 € kosten.

0
Gettysburg 28.11.2013, 10:10
@winherby

also, Versicherung bei der AOK geht definitiv nicht - dazu fehlt es an der notwendigen Vorversicherung in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Einzige Möglichkeit hier wäre, wenn die Familie noch Verwandte in England oder einem anderen EU-Staat hat, wo es eine staatliche Krankenversicherung gibt, die alle Einwohner automatisch versichert (Britische NHS zum Beispiel) - wobei ich da noch Bedenken habe wg Visum etc. Wenn die alte Dame wenigstens ein Jahr in einer staatlichen/gesetzlichen Krankenversicherung in einem anderen EU-Land versichert war und dann wieder nach Deutschland kommt mit dem Nachweis dieser Vorversicherung, dann muss auch die deutsche GKV (AOK etc.) sie weiter versichern, weil die Vorversicherungszeiten in anderen EU-Ländern gleich behandelt werden müssen wie eine Vorversicherung in Deutschland.

Wenn das nicht geht, dann bleibt nur der Weg in die Basis-Tarife der deutschen privaten Krankenversicherungen. Dazu besteht ein Rechtsanspruch - d.h. jede deutsche private Krankenversicherung muss die Dame aufnehmen. Aber: es kostet rund 700 EUR im Monat (jedoch NIE 1000 EUR im Monat, das ist Blödsinn, wer immer das auch erzählt haben mag). Und hier gibt es dann noch eine Möglichkeit, die Kosten weiter zu drücken: es wird nur der erste Beitrag gezahlt im Basis-Tarif und dann zwei MOnate kein Beitrag mehr gezahlt. Damit ist der Vertrag rechtsgültig zustande gekommen und muss dann nach zwei Monaten in den sogenannten Notlagen-Tarif umgestellt werden. Der kostet um die 100 EUR p.m. und deckt nur Großrisiken ab, also wenn die Oma schwer erkrankt und ins Krankenhaus muss. Normale Behandlunge und Medikamente muss die Familie selber zahlen. Aber das wäre der günstigste Weg, das Problem zu lösen - wenn man auch ethisch hinzufügen muss, dass das auf Kosten der anderen Versicherten der jeweiligen private Krankenversichungsgesellschaft geht. Aber rechtlich ist das möglich und da der PKV-Spitzenverband an diesem unsinnigen Gesetz massgeblich beteiligt war, habe ich auch wenig Mitleid, wenn Personen das (aus-)nutzen so. Mehr dazu hier von einem anerkannten Fachmann zu dem Thema: http://www.der-kvprofi.de/veroeffentlichungen/notlagentarif-oder-die-hinrichtung-der-pkv.html

1
winherby 28.11.2013, 10:30
@Gettysburg

Vielen Dank für die hilfreiche Info. Hätte Dir den Stern gegeben, wenn diese Info nicht als Kommentar geschrieben wäre. Kannst es gerne noch nachholen, lG.

0
winherby 27.11.2013, 15:52

Natürlich bekommt die Frau eine KV. Als freiwilliges Mitglied errechnet sich der Beitrag aus ihrem monatlichen Einkommen..

Die AOK versichert sie nicht , die PKV ist viel zu teuer.

Hat sie keines, hat sie Anrecht auf Sozialhilfe und wird übers Amt krankenversichert.

Auch nicht richtig, der Sohn musste als "Gegenleistung" für die Aufenthaltgenehmigung zu erhalten unterschreiben, dass er für die Mutter sorgt.

Da sollte man doch dankbar sein und nicht jammern auch wenn's finanziell knapp ist!

Jammert er? Hab ich nirgendwo geschrieben! Er macht sich als gewissenhafter und fürsorglicher Sohn nur Gedanken, wie er es schaffen soll, für den nur mal angenommenen Fall, dass seine Mum so erkrankt, dass sie ins Krankenhaus eingewiesen werden müsste. Ist das ein Jammern??

Warum hat er denn seine Mom geholt anstatt ihr Geld für eine Pflegekraft zu schicken, wenn er jetzt nicht mal für sie sorgen kann?

Diese Gegenfrage ist ja der Oberbrüller. Wie ich in der Frage schrieb, er ist Kurde aus dem Irak. In dieser Gegend Kurdistans, also hoch oben in den Bergen im nördlichen Irak, gibt es kaum Ärzte, da erwartest Du einen Pflegedienst, ala Caritas, oder was für eine Pflegekraft meinst Du??? Da nützte der alten Dame auch kein Geld. Die nächstgrößere Stadt mit einem Arzt ist fast 200 Kilometer weit weg.

0

Familienversicherung abzulehnen war richtig seitens der AOK, gilt nur für Ehepartner oder Kinder.

Daraus ist eigentlich nur zu schließen, dass die Mutter sich illegal in Deutschland aufhält. Und wenn die Familie finanziell wirklich so schlecht da steht, wäre sie ein Fall für die Sozialhilfe und dann auch versichert.

winherby 27.11.2013, 15:32

Nein, sie hat ein Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr, diese wird jährlich verlängert. Er hat ja bisher alles mit seiner Hände Arbeit bestreiten können. Ihn besorgt jetzt nur der Gedanke, was ist wenn die Mum in ein (teures) Krankenhaus muss.

0

Möglich dass die Mutter sich nur mit einem Touristenvisa in D aufhält und /oder dass die Familie für die Zusammenführung eine sog. Bürgschaft übernommen hat.

Bei einem Touristenvisa muss man auch eine temporäre Krankenversicherung nachweisen.

Der Familie muss bereits bei Abgabe der Bürgschaft klar gewesen sein, dass man auch mit 82 ärztliche Versorgung benötigt bzw. Krankenhausaufenthalte notwendig werden.

Bürgschaften werden iaR sehr genau von der Ausländerbehörde geprüft. Ergo sollte hinreichend Einkommen vorhanden sein um die Mutter ggf. auch ärztlich zu versorgen.

winherby 27.11.2013, 15:28

Ich habe soeben mit dem Nachbarn gesprochen und die versch. Gegenfragen von hier gestellt.

Also: Die Mutter ist nicht illegal, sondern hat die Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr, diese wird nach Ablauf verlängert. Aber er musste unterschreiben, dass er für seine Mutter aufkommt. Das ist wohl die hier erwähnte Bürgschaft. Das war ihm also alles klar, aber er hatte vor 1,5 Jahren nicht bedacht, dass auch mal ein Krankenhausaufenthalt notwendig werden könnte. Das, nur das, sind seine jetzigen Problemgedanken, bisherige ärztl. Leistungen hat er immer selbst bezahlt, das ist noch kein Problem. Die Frau hat zwar einen 450 € - Job, aber sie bekommt keine richtige Arbeit, wo sie richtiges Geld verdienen könnte, weil sie im Irak als Mädchen keine Schule besuchen durfte. Deshalb bekommt sie nur billige Hilfsjobs. Im kurdischen Gebiet in den Bergen des nördlichen Irak gibt es keine Sozialhilfestation, wo man mal eben anruft und schon eilt Hilfe herbei ! In dieser Region gibt es nichtmal einen Arzt in der Nähe. Da nützt es auch nix, wenn er Geld hinschickt. Da muss wohl mancher Antwortgeber hier, ein wenig weiter denken. Welcher Sohn würde seine 82 jährige Mutter nicht zu sich holen, wenn sie vom Erfrieren im Winter, Verdursten im Sommer und Verhungern im ganzen Jahr bedroht ist??? Den Nachbarn, die bis dahin geholfen hatten, geht es auch nicht viel besser, es war denen nicht mehr zuzumuten die alte Dame weiterhin zu unterstützen.

0
MonsieurXP 27.11.2013, 15:34
@winherby

er hatte vor 1,5 Jahren nicht bedacht, dass auch mal ein Krankenhausaufenthalt notwendig werden könnte

Das wäre bei einer gebrechlichen 82jährigen ja auch ganz unwahrscheinlich. Außerdem leben wir doch in einem Sozialstaat mit sprudelnden Steuereinnahmen. Da fällt es leicht, mal eben Sozialleistungen für Personenkreise abzudrücken, die nicht von hier bis zur nächsten Ecke schauen können (oder wollen?).

1

Und wenn die Kinder so groß sind, warum geht die Frau nicht Vollzeit arbeiten, sondern nur Minijob? Dann müsste sich der Mann nicht so abrackern.

winherby 27.11.2013, 15:34

Weil sie als Mädchen im Irak nicht zur Schule durfte, sozusagen Analphabetin ist. Viele Deutsche bekommen trotz Mittlerer Reife keinen Job, - wo lebst Du?

0

Man muss schon ein absoluter Optimist sein, wenn man vor 1,5 Jahren nicht einkalkuliert hat, dass eine heute 82jährige auch mal krank werden könnte.

Hallo,

welchen Aufenthaltsstatus hat sie?

Gruß

RHW

winherby 28.11.2013, 00:04

Sie hat eine Aufenthaltsgenehmigung die ein Jahr gültig ist und jährlich verlängert wird.

0
RHWWW 29.11.2013, 08:40
@winherby

Hier ein Muster einer Verpflichtungserklärung:

http://www.berlin.de/formularserver/formular.php?115075

Krankenhaus und Pflegeheim sind ausdrücklich erwähnt. Am besten vor einer Unterschrift die Konsequenzen überlegen.

Was kann man jetzt tun:

  • Geld auftreiben: Geschwister und andere Verwandte um eine Bürgschaft für Krankenhaus- und Heimkosten bitten, Nebenjobs/Überstunden

  • Alternativen zum Krankenhaus jetzt schon vorsorglich abklären: Pflegedienste, Hospize, Rehakliniken ...

  • evtl. verringerte Preise bei Caritas/Diakonie, wenn man die Situation schildert? Gibt es Einrichtungen mit irakischen/kurdischen Inhabern?

  • ggf. können auch Organisationen helfen, die Personen aus dem Ausland für eine OP nach Deutschland holen:

    .wikipedia.org/wiki/Hammer_Forum

0

Was möchtest Du wissen?