Ausländerbehörde Meine Mutter ist seit 30 Jahren in Deutschland und hat trotz Arbeit Aufenthalt

3 Antworten

Wenn sie die nötigen Voraussetzungen nicht erfüllt, bekommt sie auch keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Du verschweigst auch Details, zum Hintergrund, Staatsangehörigkeit usw.

evtl. hat sie keine echten Papiere und wurde nur geduldet weil sie ein minderjähriges Kind mit einem Deutschen hat.., auch wenn sie nicht verheiratet ist, war-darf sie dann aus humanitären Gründen trotzdem hier bleiben bis das Deutsche Kind volljährig ist.

oder sie war in Straftaten verwickelt und hat deswegen keine Niederlassungserlaubnis bekommen.... beachte ...auch das ist möglich.....

Rücknahme, Widerruf & Erlöschen der Niederlassungserlaubnis Eine Niederlassungserlaubnis kann aber unter den Voraussetzungen des § 52 Absatz 1 AufenthG widerrufen werden. Daneben kommt auch eine Rücknahme gemäß § 51 Absatz 1 Nr. 3 AufenthG i.V.m. § 48 VwVfG in Betracht, etwa wenn sie aufgrund falscher Angaben oder gefälschter Urkunden erlangt wurde. In beiden Fällen erlischt die Niederlassungserlaubnis (§ 51 Absatz 1 Nr. 3 und 4 AufenthG)........um das zu verhindern erhalten Personen, die nicht ganz koscher sind von vorn herein keine Niederlassungerlaubnis!!!

und auch wenn sie ihren Lebensunterhalt nicht selbstständig gesichert hat, also all die Jahre staatliche Fürsorgeleistungen bekam / bekommt erfüllt sie nicht die Voraussetzungen.

was in Eurem Fall dahintersteckt, lasse Dir bitte von Mama erklären... m.l.G. ;)h

Sie hat die ghanaische Staatsangehörigkeit und ich die deutsche schon mit 16

Beseitigung des von der Ausländerbehörde nach dem falschen Absatz erteilten Aufenthaltstitels?

Wie in der Frage steht, wurde mein Aufenthatstitel von der Ausländerbehörde nach nicht entsprechendem Absatz erteilt. Meine Situation ist folgende.

Nach dem Abschluss in Deutschland habe ich das Recht auf "Suche nach Arbeitsplatz" bekommen. Auf der anderen Seite habe ich direkt nach dem Abschluss angefangen, als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zu arbeiten. In dieser Zeit wurde mein Aufenthaltstitel nach "§ 16 Absatz 4 "erteilt, obwohl ich den Arbeitsvertrag bei Ausländerbehörde vorgelegt habe. Wegen der Arbeitsvertragsverlängerung (vom gleichen Arbeitgeber) war ich wieder bei der Ausländerbehörde zur Verlängerung meines Visums. Dieses Mal hat die Ausländerbehörde mein Aufenthaltstitel nach " § 18 Absatz 4 S.1 " erteilt. Das heißt, dass auf der einen Seite die Ausländerbehörde 12 monatige Beschäftigung (vor der Arbeitsverlängerung, auch nach dem Abschluss) als Arbeitssuche und auf der anderen Seite die Beschäftigung nach der Arbeitsvertragsverlängerung als normale Arbeit angesehen hat. Damit man die Arbeitsvertragsverlängerung bekommen kann, muß man erwartungsgemäß vorher gearbeitet haben. Ich wohne jetzt in anderer Stadt in Deutschland und die Ausländerbehörde hier hat gemerkt, dass die andere Ausländerbehörde meinen Aufenthaltstitel nach nicht entpsprechendem Absatz ausgestellt hat. Wegen des nach nicht entsprechendem Absatz erteilten Aufenthaltstitels haben meine Freunde nach dem Abscluss nach " § 18 Absatz 4 S.1 " länger als ich gearbeitet, obwohl ich länger als die gearbeitet habe. Hat jemand bisher so ein Fehler erlebt? Kann die Ausländerbehörde dieses Problem einfach beseitigen? Wie ich bisher erfahren habe, ist es unmöglich, per E-Mail oder per Telefon mit der Ausländerbehörde Kontakt aufzunehmen. Man kann sogar sein Problem schriftlich nicht erläutern. Wie schon erwähnt, wohne ich in anderer Stadt. Muß ich unbedingt wieder an die Ausländerbehörde zur Beseitigung dieses Problem gehen ? Oder kann man dieses Problem über Konsulat, Rechtsanwalt oder andere Behörde an die Ausländerbehörde weiterleiten lassen?

Danke im Voraus, Mit freundlichen Grüßen

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