Aushilfen Stundenweise bezahlen/400Euro Job

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natürlich kann man Studenten auch normal beschäftigen und spart sich dabei sogar die Krankenkasse und Arbeitslosenversicherung. Nur der Rentenanteil ist zu bezahlen, Damit ist ein Student als nicht 400 Eurojob (25% pauschalversteuern, Knappschaftsbeitrag) sogar einiges billiger als in einer 400Euro beschäftigung.

falls du hier keine vernünftige antwort kriegen solltest solltest du vllt. mal bei www.finanzfrage.net nachfragen. da sind auch viele finanz- und unternehmensberater vertreten, die können dir vllt. besser helfen.

400 Euro-Job heisst ja nicht, dass der AN auch 400 Euro verdienen muss. Es ist die Höchst-Grenze. Du kannst sie/ihn auch für weniger Stunden einsetzen.

Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob ich Deine Frage so richtig verstanden habe.

Könnte mir vielleicht jemand bei dieser Matheaufgabe helfen?

Könnte mir vielleicht jemand bei dieser Matheaufgabe helfen? Mathe gehört nicht zu meinen Stärken und es wäre sehr sehr nett wenn mir jemand damit helfen könnte. Ich hab die Aufgabe schon angefangen, komm aber nicht weiter. Bittteeeee es ist wirklich sehr wichtig  

Die Aufagabe lautet: Kinokarten; Ein Kino verkauft Karten zum vollen Preis zu 9€ sowie ermäßigte Karten an Rentner zu 6€ und an Studenten zu 5€. In einer Vorstellung werden 400 Karten zu 3300€ verkauft. Die Anzahl der Karten für Studenten war dreimal so groß wie die Anzahl der Rentnerkarten. Wie viele Karten wurden ohne Ermäßigung verkauft? 

Vielen vielen Dank!!!

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Kann Krankenversicherung als Student nicht bezahlen

Hallo libe Community, ich habe gestern einen Brief der DAK bekommen, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich nun über die Krankenversicherung der Studenten (KVdS) versichert bin und ab jetzt 78,50€ monatlich zahlen muss. Vorher war ich über Halbweisenrente in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) versichert und musste nichts zahlen. Ich bin vor kurzem 27 geworden, was den Wegfall der Rente und den Wechsel des Versicherungsstatus erklärt.

Nun meine Frage: Wovon soll ich die Versicherungsbeiträge bezahlen? Meine Miete in der WG wird von meinen Eltern bezahlt; ich habe einen 19,5-Stunden-Job und verdiene 400€ (abzgl. 37,80€ freiwilliger Rentenversicherungsbeitrag); ich zahle monatlich 295€-Studiengebühren für die Privatuni und habe bisher eben knapp 200€-Halbwaisenrente erhalten.

400€ Gehalt + 200€ HWR - 37,80€ RV-Beitrag - 295€ Studiengebühren = 267,20€ zum Bestreiten des Lebensunterhalts

Durch den Wegfall der Rente (was an sich schon ein schwerer Schlag ist) ergibt sich folgende Rechnung:

400€ Gehalt - 37,80€ RV-Beitrag - 295€ Studiengebühren - 78,50€ KV-Beiträge = -11,30€ zum Bestreiten des Lebensunterhalts

Ihr erkennt mein Dilemma.. Da ich nur noch dieses Semester bis August vor mir habe (bin jetzt im 8. Fach-Semester), hätte ich vom Restgehalt und etwas Erspartem noch über die Runden kommen können; aber durch die KV-Beiträge würde ich auch im Hungerstreit monatlich Miese machen.

Meine Eltern kann und möchte ich nicht weiter "anpumpen".

Gibt es irgendeine Härtefallregelung oder ein Amt an das ich mich wenden kann oder bleibt mir nur die Aufnahme eines Kredits?

Mit besten Grüßen und vielen Dank im Voraus. :)

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Was muss man sich als Aushilfe gefallen lassen?

Hallo,

ich arbeite zur Zeit als Aushilfe im Verkauf. Leider gibt es ein Problem.. und zwar sagt mein Chef mir immer kurz vorher Bescheid, wann ich arbeiten kommen soll. Manchmal einen Tag vorher, manchmal auch nur wenige Stunden vorher. Es kam auch desweiteren vor, dass er mir 15 min vorher geschrieben hat, ich solle doch bitte zur Arbeit kommen. Er hat mich auch mehrmals vor Kunden vorgeführt, in dem er mich als unwissend dargestellt hat. Ich habe ihn nun darauf angesprochen, dass ich zumindest eine Woche im voraus wissen möchte, wann ich zur Arbeit kommen soll. Ich bin die einzige Angestellte und der Laden hat feste Öffnungszeiten, da kann es doch wohl nicht so schwer sein, zu wissen wann man da ist oder nicht. Mein Chef meinte daraufhin, dass es generell bei Aushilfen so wäre, dass man immer abrufbereit zu sein hätte und dass ich froh sein solle, dass ich wenigstens von ein paar Tagen wüsste, die ich sicher frei habe. Meine Frage ist also, ob das stimmt, das Aushilfen immer abrufbereit sein müssen und was man dagegen machen kann?

Liebe Grüße

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Was tuen gegen unfähige Vorgesetzte?

Hallo, seit gut 2 Jahren muss ich ansehen wie ein sogenanntes "Kompetenz Team" versucht den Betrieb wo ich arbeite noch profitabler zu machen:

Als ich anfing waren wir 50-60 Leute davon mit mir 16 Festangestellte und der Rest Aushilfen (Studenten, Rentner, Hausfrauen, Arbeitslose, Schüler) , zusammen haben in in 2h 12000-15000 Sendungen am Tag bearbeitet.

Jedoch fand das "Kompetenz Team" dass wir mehr Gewinn machen können wenn wir den ganzen Arbeitsablauf umstellen, das Ergebnis war dass wir 30 Minuten länger gebraucht haben. Um sich nicht eingestehen zu müssen dass sie einen Fehler gemacht haben haben sie die Änderung erst teilweise und später ganz rückgängig gemacht (Das war uns allen schon klar als sie dieses Konzept vorgestellt haben weil es auch in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat). Dann haben sie begonnen die Zahl der Sendungen um 20% zu reduzieren um die Zeit einzuhalten wodurch sich die Einnahmen reduziert haben. Dann haben sie angefangen Aushilfen einzusparen wodurch sich die Zeit erhöht hat, dann haben sie weider Sendungen reduziert.

Heute sind wir nur noch 36-46 Leute und nur 8 Festangestellte und schaffen in 2h bis 2h15m 5000-7000 Sendungen. Mittlerweile müssen manche (wie ich) 3 Aufgaben gleichzeitig übernehmen müssen damit sie überhaupt gemacht werden und die Aufgabenbereiche der Festangestellten sind durch Kündigungen mittlerweile so unflexibel geworden das manche Aufgaben nicht mehr gemacht werden können wenn einer im Urlaub ist und dann einer Krank wird, das Arbeitspensum von manchen ist von täglich 8h auf 10h angestiegen weil sie für 2 arbeiten müssen. Mein Bereich für den ich verantwortlich bin liegt schon seit Wochen hinter dem Soll weil mir das Personal fehlt das Arbeitspensum in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen, andere Bereiche reagieren nur noch und bemühen sich um Schadensbegrenzung.

Auch die Qualität der Aushilfen ist stätig gesunken: Früher waren es überwiegend junge motivierte und zuverlässige Leute und heute stellen gefühlt die unzuverlässigen, demotivierten und alten Leute die Mehrheit.

Und das ist alles im Zeitraum zwischen Ende 2015 und heute Passiert. Meine Einschätzung ist dass das ganze vor die Hunde geht wenn sich nicht bald was ändert, daher meine Frage:

Was kann man gegen solche Zustände ("Kompetenz Team") tuen ?

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Wem die Kündigung geben?

Hallo meine Lieben,
Ich arbeite seit Januar auf 450€ Basis und möchte nun kündigen. Ich weiß nur leider nicht, wem ich die Kündigung geben soll. Kann ich diese einfach einer Teilzeitkraft übergeben, wenn kein Teamleiter oder so da ist ?
Ich hab halt echt Angst , dass meine Kündigung nicht zählt, weil sie den Chef vielleicht nicht erreicht.
In welchem Unternehmen ich arbeite, halte ich jetzt irgendwie für nicht angebracht zu erwähnen.
Vielen Dank Schonmal für die Hilfe
Liebe Grüße

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Muss ich als Aushilfe Minusstunden zurückzahlen?

Hallo allerseits,

im Februar 2012 habe ich einen Nebenjob im Einzelhandel aufgenommen, um mir zu meinem Ausbildungsgehalt etwas dazu zuverdienen.Im Schnitt habe ich vier Tage in der Woche beim Nebenjob verbracht. Im ersten Jahr habe ich rund 22 Stunden, neben der gewöhnlichen 40Std., gearbeitet, in den letzten 8Monaten dann ca. 18Std.. Zudem musste ich auch ab und an (vorallem im Weihnachtsgeschäft) Sonntags arbeiten.

Der AG gewährte mir nicht den gesetzlichen Urlaub, der ja auch für Aushilfen gilt, und noch dazu wurden AU-Scheine nicht akzeptiert, mit der Begründung "sowas gäbe es hier nicht, da könnte ja jede Aushilfe krank machen und trotzdem Geld kassieren" und " Urlaub? Den Urlaub kannst Du an den Tagen nehmen, an denen Du nicht hier bist" (damit meinte er wohl den Montag, an dem ich 8Stunden in der Schule verbringe, den Mittwoch, Donnerstag und Freitag, an denen ich je 8-9Stunden in meiner Ausbildungsstätte verbringe. Ausserdem wurde mir gesagt "Wir arbeiten hier nicht mit, sondern gegen das Gesetz" und wenn es mir nicht passe, könne ich ja gehen. Leider war ich so dumm und hab es nicht gemacht, denn ich bin auf diese 400€ jeden Monat angewiesen und habe dort stets die volle Summe erhalten, auch wenn ich meine 66 einhalb Stunden nicht abgeleistet habe,welche wiederum durch Krankheit oder "Urlaub" entstanden.) Stattdessen wurden mir Minusstunden geschrieben. Dagegen habe ich widersprochen und somit wurde mir angeboten, eine Provision in Form von Stunden zu erhalten. Bei einem gewissen Umsatz bekam ich also 24 Stunden gutgeschrieben.

Ich befinde mich kurz vor den Prüfungen und habe nun aufgrund dessen gekündigt, allerdings sind in der letzten Zeit 92 Minusstunden aufgelaufen, die ich nun, bei einem Stundenlohn von 6 Euro, zurückzahlen soll. Diese Minusstunden sind entstanden, weil ich zum Beispiel im Oktober zwei Wochen zusammenhängenden Urlaub genommen habe. Nun meine Frage : komm ich irgendwie um die Bezahlung der Minusstunden herum, ohne mir selbst ins Knie zu schießen?

Es wäre schön zeitnah eine Antwort zu bekommen, ich soll demnächst einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, mit dem ich prinzipiel einverstanden bin, will einfach nur noch weg von dort...

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