Wie sieht das mit den Steuern als Student und Aushilfe aus?

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2 Antworten

Steuern sind kein Problem, siehe isomatte.

Die Sozialversicherung ist/wäre ein Problem.

2 Minijob mit überschreiten der 450€ geht nicht, beide Arbeitsverhältnisse werden sozialversicherungspflichtig.

Nun bist du aber Student, d.h. du müsstest in die studentische KV (ca. 82€/Monat) und Beitrag zur Rentenversicherung. Evtl. Bafög wird auch gekürzt.

Hättest du einen Werkstudentenvertrag d.h. Beitrag zur RV und studentischen KV, dann könntest du m.E. noch einen Minijob machen. Aber kein überschreiten der 20Std./Woche außerhalb der Semesterferien wg. dem Studentenstatus.

Werkstudenten zahlen keinen Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Wenn der Arbeitgeber des 1. Jobs evtl. mehr wie 450€ machen möchte, Anmeldung als Werkstudent, könnte abgabenmäßig sogar für den Arbeitgeber von Vorteil sein.

Keine Garantie für die korrekte Beantwortung !

- Steuern würden erst ab ca.900 € Brutto anfallen.

- Wenn du mehr als 450 € dauerhaft verdienst,dann kannst du meines          Wissens nicht mehr über die Eltern in die Familienversicherung.

- Dann würden Sozialabgaben anfallen,darunter auch der Beitrag für die         Kranken und Pflegeversicherung.

Das hätte dann sicher auch Auswirkung auf dein evtl.beziehendes Bafög.

Im Internet gibt es kostenlose Rechner für Brutto / Nettoeinkommen,da kannst du deinen gesamten Bruttoverdienst mal eingeben,dann solltest du bei ca.700 € Brutto mit Steuerklasse 1 dann etwa 550 € Netto bekommen.

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