Ausbildungszeugnis - welche und wie wichtig

2 Antworten

Normal ist ein Zeugnis pro Jahr von der Schule, am Ende der Ausbildung von der Berufsschule sagt aus wie du die Schule (!) abgeschlossen hast. Dann bekommst du wahrscheinlich als Elektriker einen Gesellenbrief nach Abschluss der Abschlussprüfung, das ist für alles weitere wichtig (Bewerbungen) und wenn du nicht übernommen wirst bekommst du ein Arbeitszeugnis (auch sehr wichtig für nächsten Arbeitgeber, dass du wirklich von einem Anwalt überprüfen lassen solltest, weil nur ein Anwalt sich mit der Form der Schreibweise auskennt (wenn du sowas mal gesehen hast weißt du was ich meine)

Die Anwaltskosten kann er sich sparen - auch hier kennen sich einige Ratgeber gut mit Zeugnissen (z.B. auch mit Ausbildungszeugnissen) aus!

Nachsatz: Und noch lange nicht jeder Rechtsanwalt kennt sich wirklich mit Zeugnissen aus... :-((

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@verreisterNutzer

Sollte er aber eigentlich....sonst wag ich zu bezweifeln ob er ein guter Anwalt ist. Hier würde ich jedenfalls nicht "alle" fragen, da bekommt man soooo viele verschiedene Meinungen, dass man hinterher auch nicht mehr weiß als vorher. man sollte was sowas angeht nur die Fragen, von denen man denkt dass sie auch soviel Ahnung darüber haben....

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@streetdog87

Ich sehe es genau anders herum: Je mehr Leute man fragt, desto klarer wird die Sache, weil man nur so die vielen Ideen, Sichtweisen und Erfahrungspotentiale nutzen kann.

Und bei den Anwälten ist es schließlich wie bei allen Beratern, Ärzten usw.: Ob der Rat wirklich gut war, stellt sich fast immer erst in der Folgezeit heraus...

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i.d.R. bekommst du Zwischenzeugnisse sowie Jahreszeugnisse von der Berusschule, sowie auch ein Abschlusszeugnis der Berufsschule.

Von deinem Arbeitgeber bekommst du, wenn du es anforderst, neben dem einfachen Zeugnis auch ein qualifiziertes Zeugnis.

Wichtig hierbei sind eigentlich alle.

Die Aussage im zweiten Satz ist leider falsch. Es gibt keine zwei Zeugnisse vom Arbeitgeber (der im Übrigen Ausbildender heißt) - immer nur eins (!), das der Ausbildende übrigens zwingend austellen muss.

Auf Verlangen Auszubildender sind auch Angaben über Verhalten und Leistung aufzunehmen (==> § 16 (2), Satz 2 Berufsbildungsgesetz). Dadurch wird es im übertragenen Sinne zu einem "qualifizierten" Ausbildungszeugnis.

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