Ausbildungsplatz mit 23?

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5 Antworten

Hallo, 

Erstmal brauchst du keine angst haben, Ein Ausblindungsplatz kommt früher oder später immer. Ich kenn ältere die sind im höheren alter noch zu einer Ausblildung, Umschulung oder Studium gekommen. Da musst du dir keine sorgen machen, es ist natürlich ein grund Gedanken zu machen. aber in den seltesten Siutationen ist es so Hoffnungsloss wie man es sich "selber" ausmahlt. Spreche es aus eigener Erfahrung.  Du musst dir "immer" vor augen halten das du nicht deine Diagnose bist, sondern deine Erfahrnungen im Bezug zu deinen Eltern (Familie) zu dieser Diagnose kahm. Du Darfst "niemals" daran festhalten das es alleine der Genetik zuzuschreiben ist.

Es gibt Dutzende Menschen die Psychisch Krank waren, und auf Lebzeit in die Geschichte eingegangen sind. Anderst sein heist nicht Schlecht zu sein.

Die Menschen sind wie sie sind, das Heist nicht das man selber schlecht oder anderst ist, sondern man kann aus seiner Besonderheit kraft schöpfen. Nicht jeder Liniare Mensch der rein äuserlich besser klar kommt, ist deswegen auch Liniarer. Das Leben ist eine Projektion , eine Optische Täuschung und deine aufgabe wird darin bestehen diese zu überlisten. Je weniger du zweifel hägst, je weniger du zweifel zweifel ernten,und je weniger wirst du Misserfolg haben.

Du krietisierst dich zu sehr selber, misserfolge sind normal bis zu deinem Alter. Problem bei dir liegt darin das deine Eltern kein Stabieles Fundament geliefert haben, wie im vergleich zu gleichaltrigen (deinerseits). Man vergleich sich immer. ( Unterbewusster Prozess). Du darfst aber niemals davon ausgehen, das einer dem anderen ähnelt, einer kann dies früher ,dem anderen dies, und dem anderen zb. Komlexere Themen zu verstehen, wo es je nach dem den Horizont übersteigert.

es Kommt auf dich darauf an, das du deine momentanen schwächen in stärken in schwächen verwandelst. Wer weis evtl. steckt in dir ein Genie, aber durch die Vorstellungen deiner Eltern ein Taugenichts bist. Das was deine Eltern als schwäche betrachten , kann durch aus auch eine Stärke sein ....  

merk dir eins, Die Vorstellungen deiner Eltern spielen immer Primär bist ins mittlere Erwachsenen Alter eine Rolle, und wer Dies nicht bestätigt. Ist in seiner Vorstellung in seiner Eltern gefangen , und will dies als Eigenlob ausgeben.

Auf gut deutsch , du als mensch bist nicht die angst. Deine Eltern haben dir Ängste Impliziert, Nach denen du jetzt lebst. 

Bsp. Jemand der keine Angst von seiner Mutter beigebracht kriegt, autonomisch zu handeln, der zweifelt sein handeln und denken im leben nicht an.

Angst geht immer von der Mutter aus, Mütter bzw. Frauen haben immer angst das ihr Schäfchen in der Zukunft nicht Klar kommt..... . 

Das Prozedere nennt man auch loß lassen, was die wenigsten Mütter können weil es dafür reife erfordert. 

Hab kein Bock auf Rechtschreibüberprüfung oder Satzbaukorrektur. Lebt damit

MFg

Naja zu meiner Mutter habe ich guten Kontakt und sie unterstützt mich auch. Ansonsten vielen Dank, dein Text hat mir doch etwas Mut gegeben:)

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@woohoo

Hallo, ich will keinesfalls sagen das deine Mutter eine Rabenmutter ist, natürlich gehe ich auch von mir aus, also Mensch, hab auch eine Mutter, mit der ich nicht das beste Verhältnis häge. Wenn du eine Positive Haltung zu deiner Mutter hast ist das Super, allerdings kann du auch Positive wie auch Negative Emotionen hinterfragen, als Kind bis ins erwachsenen Alter hinein, ist es oft so das man seine Polarisiert. Also Gut und Schlecht. Man stell seine Mutter natürlich ins negative, warum auch nicht ?! Positiv ist gutes Gefühl , negativ löst schlächte gefühle aus :) . Aber es gibt diesen fall nicht das alles Positive Positive ist, und auch anderst herrum. Hinterfragen der eigenen situation , Familienkonstelation, Scheidungskind, ja nein ?! Spielen alles Faktoren warum das leben in Jungen ja so verläuft oder nicht. Manchmal will man auch Sachen nicht warhaben, und später holt es einen ein. 

Du must dir den menschen als eine unendlich sumerische ansamlung an Fackten zusammenrechnen. als wäre es eine Gleichung. somit kannst du auch ewig an deiner selbst und dir als Person arbeiten.Dein Fall ist kein Einzelfall. Gibt zich solcher fälle.

Um so mehr du das Gesamtbild siehst, um so besser wirst du mit dir selbst und mit dem leben klar kommen !!!

Krankheit hin oder her. 

will dir damit keinesfalls damit zu nahe treten, jeder ist auf einem anderen trichter, stand. 

Mein persönlicher rat ist, nimm dir raus aus dem text was ich dir gechrieben hast, womit du arbeiten kannst. der rest kommt von selber

 :-) 

LG 

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Mit 23 Jahren kannst Du sogar eine Ausbildung über ein Berufsbildungswerk (BBW) oder Berufsförderungswerk (BFW) absolvieren. Und wie die alle heißen. Möglich bis ca. 25 oder 27 Jahren. Dort wird auch durch die IHK die Prüfung abgelegt.

Aber auch mit 23 Jahren auf dem "allgemeinen Arbeitsmarkt" ist noch alles möglich. In meiner Erstausbildung  in der Berufsschulklasse, die meisten so 17-19 Jahre... und eine 41 Jahre. Trotzdem kam sie sehr gut klar mit dem Klassenverband. Ich glaube, selbstbewusstsein ist wichtig. Daran arbeiten (wollen). Vielleicht magst Du Dich aber auch erkundigen mit einem BBW/BFW/Salo&Partner (obwohl diese sich wohl etwas umstrukturiert haben...)

Glaube an dich und halte an Deinem Wunsch fest. Und Lücken im Lebenslauf machen gar nichts. Zumindest dann nicht, wenn Du nun soweit stabil bist. Und anstatt "Auszeit aus gesundheitlichen Gründen" kannst Du vielleicht es auch umformulieren in "Selbstfindungsphase" oder "Entwicklung von Hard-, Softskills und Ressourcenaufbau"... also positiv formulieren. Weil "Auszeit" klingt eher "passiv". Und Krisenmanagement ist selten passiv. Und wenn Du inzwischen mit Deinen Krisen besser klar kommst, dann hast Du etwas gelernt für Dich. Wenn nicht, dann kann vielleicht eine überbetriebliche Ausbildung besser für Dich sein. Damit Du im BBW eher noch weitere Strategien für Dich entwickeln kannst. :)

Alles Gute auf Deinem Lebensweg.

Ich denke mir halt, wenn ich sowas wie "Selbstfindungsphase" angebe, dass ich darauf keine Antwort habe wenn das hinterfragt wird. Ich mache in der Zeit ja nichts außer von Arzt zu Arzt zu laufen...

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@woohoo

doch, Du machst etwas. Du setzt Dich mit Deinem Sein auseinander. Du versuchst Wege zu finden, wie Du Dich stabilisieren kannst. Welche Wege es gibt, die psychische Erkrankung zu "kompensieren", damit Du an Lebensqualität gewinnen kannst. Vielleicht gibt es auch Wege, dass die Symptome verschwinden, wenn Du an den Gründen der Symptome herantrittst und diese bearbeitest.

Eine Ausbildung sollte aktuell nicht Deine größere Sorge sein. Eher die Psyche, weil sonst wirst Du auch mit 23 Jahren noch keine Ausbildung bewältigen können....

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Zunächst mal spielt Dein Alter wirklich keine Rolle. Vergiss das Thema!!!!

ABER ich lese Dir fehlt Energie und der Grund dafür ist noch nicht gefunden worden. Es ist eine sehr kostspielige Mode in unserer Gesellschaft immer dann wenn durchschnittlich gut ausgebildete Ärzte keine organische Ursache finden auf die Psychiatrie abzuschieben. An Deiner Stelle würde ich zunächst mal nach einer Klinik für seltene Erkrankungen recherchieren und mich dort mal genau durchchecken lassen. Die schauen dann viel gründlicher nach ob eine organische Ursache zu finden ist. Mir fallen da einige mögliche Ursachen für Deine Beschreibung ein die durchaus nach Diagnose in den Griff zu bekommen sind. Diesen Schritt solltest Du auch sowohl mit der Krankenkasse als auch mit dem Rentenversicherungsträger absprechen. Der Rentenversicherungsträger hat ein natürliches Interesse daran Dich dabei zu unterstützen auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können. Schaue also online nach wo er in Deiner Nähe die nächste Beratungsstelle anbietet. Denn gerade wenn verschiedene psychiatrische "Diagnosen" erstellt wurden lässt es darauf schließen dass bisher kein Mensch wirklich eine Ahnung hat.

Weiter fragst Du einfach nach irgendeiner Ausbildungsstelle. Die wirst Du nie finden.Aber wenn Du klar schreiben kannst: Ich will Bäcker werden oder ich will im kaufmännischen Bereich eine Ausbildung absolvieren - als Beispiele - und Du da auch hinter stehst dann wirst Du auch einen Ausbildungsplatz finden. Denn kein Betrieb bildet lustlose Menschen aus die nur einfach einen Abschluss, irgendeinen, haben wollen. 

Weiter erhebe Deinen Körper von der Coach!!! Täglich. Sorge dafür dass Du alltäglich einige Stunden zufuß oder mit dem Rad draußen unterwegs bist. Weiter besorge Dir den Ausweis der nächsten öffentlichen Bibliothek und nutze ihn reichlich. Du wirst da eine Menge Literatur über die vielen verschiedenen Berufswege finden, Lebensgeschichten von Menschen aus der ganzen Welt aus vielen Jahrhunderten und viele weitere Literatur die lesenswert ist. Liest Du täglich wirst Du leichter lernen. Und wenn Du Dir dann auch noch angewöhnst regelmäßig einige mathematische Übungen durchzuführen trainierst Du Deine Aufnahmefähigkeit bestens. 

Dass ich mehrere Diagnosen habe liegt nicht daran dass die Ärzte nichts taugen, sondern eher daran dass ich einfach mehrere Probleme habe. Die Diagnosen kamen alle von einem Arzt und wurden auch in einer psychosomatischen Klinik bestätigt (natürlich nachdem organische Ursachen ausgeschlossen wurden). Ich habe verschiedene Fachärzte und auch die Behandlung in einer Tagesklinik hinter mir, nur leider ohne längerfristigen Erfolg.. 

Trotzdem vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast mir zu antworten!

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nö das kannst du schaffen, kenn ältere (teilweise 30) ne noch ne ausbildung machen ;)

Wo ein Wille ist , ist auch ein Weg.

Wenn du arbeitswillig bist, dann bekommst du auch in deinem Alter noch eine Lehrstelle.

Denke mir halt dass Jüngere die gerade aus der Schule kommen vorgezogen werden weil ich meine Zeit bisher total verdaddelt hab

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@woohoo

Wenn du bei deinem Bewerbungsgespräch überzeugend rüber kommst und starkes Interesse an diesem Beruf und auch an der Arbeit zeigst, dann stehen für dich die Chancen genauso gut wie die der jüngeren Bewerber. Es gibt viele Arbeitgeber die einen 23 jährigen lieber nehmen wie einen 16 jährigen, weil der 23 jährige schon viel reifer ist.

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