Ausbildungsbewerbung- kurz und bündig oder länger und aussagekräftiger?

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4 Antworten

Ne ich bin für länger und aussagekräftig. Alles andere ist Schwachsinn und ähnelt an Standardsatze.

Man sollte sich eben von der Masse abheben. Sollte ein Bewerber älter sein Kommt man mit 3-4Satzen nicht hin. Im übrigen ist 3-4 Sätze für Kurzbewerbungen aber nicht für Standardbewerbungen.

Standardbewerbungen bestehen aus 5 Absätze.

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Viele begehen den Fehler und erzählen ihren Lebenslauf und driften ins Geschwafel ab. Eine Bewerbung kann kurz und knackig sein, allerdings beherrschen das nur wenige. Die ersten Zeilen sind entscheidend und sollten das Interesse des Gegenüber wecken. Da viele jedoch mit "mit großem Interesse" etc. beginnen, glaube ich gerne, dass da nur noch überflogen wird.

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Die gesunde Mischung macht es aus.

3 bis 4 Sätze ist eine Kurzbewerbung, eine gute Bewerbung bringt alle Aussagen auf den Punkt, aber kurz und knackig.

Floskeln weglassen...ansonsten ist auch eine Bewerbung ein Geschäftsbrief und hat entsprechend die Elemente: Einleitung, Hauptteil und Schlussformulierung.

Wichtig ist immer dabei die persönliche Note und der Leser muss erkennen können, warum man geeignet für die Stelle ist und dass man genau in diesem und keinem anderen Unternehmen anfangen möchte.

Alles andere steht im Lebenslauf und in den beigefügten Zeugnissen.

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Aussagekräftig und überzeugend.  Nie mehr als 1 Seite.  Was ist der Punkt, der dich und genau diesen Betrieb zusammenbringt?  

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