Ausbildungsbetrieb hat meine abgegeben Berichte verschlammt, was nun?

3 Antworten

Warum musst du deine Berichte abgeben? Ich musste sie nur hin und wieder mal vorzeigen, ansonsten sind die dein Eigentum und dienen dazu nachzuweisen dass in den Prüfungen der Kammern keine Themen und Fragen drankommen die du nicht gelehrt bekommen hast.

Zumindest ist das mein Wissensstand. Aber meine Ausbildung ist bereits 10 Jahre her. Glaube aber nicht dass sich am Sinn und Zweck der Berichtführung etwas geändert hat.

Das wusste ich selber nie warum. Normal nur mal Kontrollieren, Unterschreiben und wieder Zurückgeben. Mein Lehrherr wollte die immer wieder sehen damit ich die nicht verschlampt werden. 

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@Bastilos

Bei der Prüfung sind die aber Pflicht, also ich kann es nicht zu 100% sagen, aber wenn du Pech hast wirst du ohne nur bedingt zur Prüfung zugelassen. Mein Berichtsheft wollten die Prüfer tatsächlich sehen, haben zwar nur bisschen larifari durchgeblättert, aber sie wollten es sehen.

In meinem jetzigen Betrieb sind die Berichte alle digital. Ich hatte früher noch richtiges Papier mit mir herumgeschleppt.

Ich würde deinem Ausbildungsbetrieb mal sagen dass du die für die Prüfung benötigst und die mal ihren Saustall in Ordnung bringen sollen. Kann ich gar nicht nachvollziehen. Sei froh wenn du da weg bist.

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Verschlammt heißt: mit Schlamm beschmutzt, in den Schlamm (Morast) geworfen oder so. Verschlampt (so soll es wohl heißen) kommt von schlampig, unordentlich, verkommen. 

Das wollte ich nicht wissen trotzdem Danke.:-) 😁

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Meinst Du die "Eidesstattliche Erklärung / Versicherung"?

Ich wüsste nicht, was Dir das bringen sollte.

Du musst Dich an die zuständige IHK wenden und dort ein neues Berichtsheft (Ersatz) beantragen. Du brauchst das Heft mit Sicherheit für die Prüfung, auch wenn es nur überflogen wird.

Die Kosten dafür wird hoffentlich Dein ehemaliger Ausbilder tragen, umsonst ist das Heft nicht.

Das sind mittlerweile 2 Jahre Berichtsheft, von meinem altem Betrieb und jetzigem Betrieb und da dieser Betrieb unfähig ist auszubilden möchte ich wieder wechseln, dann muss ich allen hinterher rennen und meine Freizeit Opfern um all das neu zu schreiben! Da ich nicht so der geduldige bin brauche ich mehrere Tage dafür.

Und die entfernung der Betriebe ist mehrere hunderte Kilometer, wenn ich zum erneuten Unterschreiben diese nochmal hinschicke verschwinden diese doch wieder, diesmal würde ich natürlich alles kopieren. Da kommt einiges zusammen.

H

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@Bastilos

Dann bitte die doch dort darum, Dir irgendwas zu geben - was schriftliches, damit Du etwas in der Hand hast. Die sollen bezeugen, dass Du dieses Heft geführt hast.

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Genau den Begriff mein ich danke. 

Mir wurde gesagt das, wenn der Betrieb mir das nicht ausgehändigt ich so eine Erklärung schreiben soll und eventuell rechtliche Schritte einleiten soll. Es soll versichern das ich es abgegeben habe und wenn ich nicht für die Prüfung genommen werde ist das die Schuld von dem Betrieb nicht meine 😉

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Wird man den damit auch genommen, wenn sie dies schriftlich bestätigen?  

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@Bastilos

Das kommt auf die Prüfer an, ich hab das schon fast 20 Jahre hinter mir. ;)

Es muss da irgend ne Regelung geben. Wenn Dir Dein Rucksack gestohlen wird und das Heft darin war, ist es ja auch weg. In dem Fall hast Du auch nur die Anzeige bzw das Protokoll der Anzeige von der Polizei in der Hand.

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Danke dir, ich habe morgen ein Gespräch mit meinem Chef ich werde ihn nochmal drauf ansprechen. 

Der rat mit der Eidesstattlichen Erklärung kam nämlich von der Handwerkskammer, das kam mir bisschen Spanisch rüber.  

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@Bastilos

mein Link oben ist kaputt ...

Versicherung an Eides Statt
Ich,_______________________________________


(Vorname, Name, Anschrift, Geb. Datum)


Ich versichere an Eides Statt, dass ich die vorgenannten Angaben nach bestem Wissen und
Gewissen gemacht habe und dass die Angaben der Wahrheit entsprechen und ich nichts
verschwiegen habe.


Die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist mir bekannt, namentlich die
Strafandrohung gemäß § 156 StGB bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei
vorsätzlicher Begehung der Tat bzw. gemäß § 163 Abs.1 StGB bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe
oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung

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