Ausbildungsberufe, die etwas mit Wissenschaft zutun haben?

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3 Antworten

Da man erst an der Hochschule wissenschaftliches Arbeiten lernt, wird das schwer. Du kannst allenfalls "Helfer"tätigkeiten für Wissenschaftler ausführen, da gibts einige Ausbildungsberufe (Chemielaborant, etc.).

Die Berufe, die du oben nennst, setzen zum Teil auch ein Studium voraus.

Ich habe bereits studiert. M.Sc. für Molekularbiologie/Bioinformatik. Allerdings ist das bereits 2 Jahre her, weshalb es kaum noch Sinn macht sich damit zu bewerben.

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@Tybald89

Und warum fängst du damit nichts an, in 2 Jahren verliert man dort sicher schnell den Anschluss an aktuelle Entwicklungen, aber das sollte auch wieder aufholbar sein. So schlecht sieht der Arbeitsmarkt in dem Bereich doch eigentlich nicht aus, zumindest wenn man sich nicht "räumlich" einschränkt.

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Hi,

Wissenschaftsjournalist wird schwer. Das ist ein Ausweichsbereich für promovierte Biologen/Physiker/Chemiker, die im Unibetrieb keine unbefristete Stelle bekommen haben. Der Bedarf dürft durch Freiberufler gedeckt sein, denn wer braucht wirklich einen Wissenschaftsjournalisten? Zeitungen, die über z.B. auf einem höherem Niveau über Zika berichten wollen. Und das sind nun mal nicht soo viele.

Ich würde einen der biologisch-/pharmazeutisch-technischen Assistenten-Berufe wählen. Du steht im Forschungslabor und arbeitest aktiv in der Forschung mit. Wenn du gut bist bekommst du deine eigenen Forschungsaufträge und kannst publizieren. Näher ran an Forschung kommst du nicht.

Die studierten Bilogen/Physiker haben's da schlechter, weil es für sie kaum Festanstellungen gibt.

October

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