Ausbildung zur Polizei trotz Anzeige

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7 Antworten

auf Anhieb würd ich sagen, wenn der Diebstahl nicht in deinem Führungszeugnis steht, weiß auch kein Aussenstehender davon wenn in den Bewerbungsblättern danach gefragt wirst, würde ich wahrheitsgemäß antworten, denn das zeigt davon, dass du dich geändert hast/ändern willst und kA wielange sowas aufbewahrt wird, dass noch jemand reinschnuppern kann

viel Erfolg

Die Anzeige musst du nicht erwähnen und solange nichts im Führungszeugnis steht ist alles noch im Rahmen. Man wird dich aber u.u schon darauf ansprechen im Bewerbungsverlauf.

Die Anzeige musst du nicht erwähnen

Dann muss er sich gar nicht erst bewerben.

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Vielleicht hängt das davon ab, wieviel das Diebesgut kostete. Beispielsweise bei 1000 Euro wäre es keine Bagatelle mehr.

Du musst bei deiner Bewerbung alle Verfahren angeben, die gegen dich gelaufen sind. Es ist nicht nur wichtig, ob du vorbestraft bist, sondern auch, ob du charakterlich geeignet bist.

Ob dus reinschreiben musst weiß ich nicht, aber rausfinden können die das so oder so. Eine Anzeige bleibt, wenn sie nicht fallen gelassen wurde, immer vermerkt.

Anzeige bleibt, wenn sie nicht fallen gelassen wurde, immer vermerkt.

Das fett geschriebene kannst du streichen.

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Die Polizei kann warscheinlich sehen das du mal eine Anzeige hattest, jedoch wenn diese nicht in deinem Führungszeugnis steht, musst du die Anzeige eigentlich nicht erwähnen und selbst wenn die Polizei von dieser Anzeige erfährt darf sie deine Chancen auf den Job nicht negativ beeinflussen.

Wenn du nicht vorbestraft bist, sehe ich eigentlich kein Problem.

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