Ausbildung zur köchin oder lieber zur Bäckerin?

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6 Antworten

Du solltest immer das machen, was du am liebsten machst, wenn backen mehr dein Ding ist als kochen, dann würde ich dir zu einer Bäcker- oder Konditorausbildung raten.

Kümmer dich nicht darum was andere sagen, denn du kannst es nie allen Recht machen.

Verfolge dein ziel, denn so wirst du glücklich und das ist das wichtigste, du musst dein Leben leben, nicht das der anderen *zwinker*.

Alles Gute.

LG Pummelweib :-)

Also mal vorab- bei beiden Berufen sind sowohl die Arbeitszeiten, als auch die Bezahlung besch...eiden!

Wenn die Anderen feiern musst du arbeiten!

Dazu herrscht in den lebensmittelverarbeitenden Betrieben sehr häufig ein...sagen wir mal rüder Umgangston, und als Mädchen musst du in der Lage sein, auch Anspielungen unterhalb der Gürtellinie locker parieren zu können.

Dazu kommt: Nichts gesagt, ist Lob genug...aber Anschiss, Druck und Stress bekommst du dafür um so mehr.

In großen Betrieben ist der Ton wesentlich gemäßigter. Aber richtig backen lernst du erst nach der Ausbildung, weil in fast allen Betrieben nur noch Halbfertigprodukte verarbeitet werden- sowas wie Backmischungen. Die Arbeitszeiten sind auch sehr gewöhnungbedürftig, als Bäckerin fängst du ab Volljährigkeit in den meisten Firmen nachts um 2.00 an, und Freitag auf Samstag noch früher.

Köche haben häufig einen zweigeteilten Arbeitsatg- vormittags vier Stunden, und abendas dann nochmal vier Stunden, wobei Überstunden abends Programm sind.

Als Konditorin- Zuckerbäckerei- sind die Arbeitszeiten etwas moderater- unter der Woche 5.00 Uhr + - , die Verwendung von Convenienceprodukten noch häufiger, Sonntagsdienste, und die Bezahlung liegt noch niedriger als bei den Bäckern. Teegebäck und Pralinen werden in den meisten Mittelstandsbetrieben zugekauft, anstatt selber produziert.

Wenn du eine Ausbildung in diese Richtung anstrebst, dann schau dir die Auslagen an! Wenn du einen Blick dafür hast, erkennst du den Unterschied zwischen echtem Handwerk und Industrieprodukt auf den ersten Blick.

Konditorei- nur das erste Haus am Platz wählen, in kleinen gemischten Betrieben lernst du nicht wirkllich was, weil die meisten ums Überleben kämpfen, da die Großbäckerein die Märkte kaputt machen.

Diese Berufe sind keine Berufe, sondern Berufung!

Liegt die frühes aufstehen? Bäcker arbeiten nachts unsere Bäcker fängt null Uhr an und arbeitet bis 9 Uhr morgens. Und wenn du gerne süßes machst ist vielleicht Konditor eher was für dich. Bäckerhandwerk ist auch sehr anstrengend, Mehlsäcke tragen, Teige kneten das geht ziemlich in die Arme.. Als Konditor brauchst du eher etwas Feingefühl, Hochzeitstorten dekorieren, Pralinen machen, Cremes etc. nach einer Kochlehre kannst du dich auch in der Patiserie spezialisieren..

Hei :) ich versteh dich so gut, ich Steuer momentan aufs abi zu und hätte aber viel mehr Lust einfach abzubrechen und Köchin zu werden..:D ich verbring auch meine ganze Freizeit in der Küche :)) wenn du lieber backst dann mach ne Ausbildung zur Bäckerin, denn am Ende kommt es nicht drauf an was andere darüber denken. Es geht nur um dich denn du musst den Beruf dann auch den Großteil deines Lebens ausüben. Und auch als Bäckerin kann man einen guten Weg gehen :))

Von einer Bäckerausbildung würde ich dann eher abraten und dir eher vorschlagen, eine ambitioniierte Ausbildung zur Konditorin i einem Handwerksbetrieb anzusteuern, der selber auch in Richtung Confisserie und Patisserie unterwegs ist ud womöglich auch eine Weiterbildung nach der Ausbildung zur Chocolatiere anbietet...

Ich würde den Beruf des Koch vorziehen... Als Bäcker wirst du immer nachts arbeiten müssen, damit frische Brötchen am Morgen für die Leute zur Verfügung stehen. Schon mal daran gedacht? 

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