Ausbildung zum Heilpraktiker - Überbrückungsmöglichkeiten bis 25

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi!

Bezahlte praktische Berufserfahrung ist gut.

Praktika und Assistenzen in verschiedenen Heilpraktiker-Praxen sind hilfreich. So kannst Du auch gleich schauen, welche Arbeitsweise Dich antörnt und welche nicht.

Seriöse Zusatzausbildung sind natürlich toll und wichtig, doch solltest Du Dir nicht Deine Begeisterung und Deine Neugierde für die Naturheilkunde versauen lassen durch "zuviel Ernst an der falschen Stelle", falls Du verstehst, was ich meine.

Der eigenen Faszination zu folgen und herumzuschnuppern finde ich sehr wichtig bei der Selbstfindung. In 5 Jahren kann viel passieren und sich verändern.

Beim Gesundheitsamt kann man anfragen, ob die Prüfung vor dem 25. LJ gemacht werden kann. Bei mir waren es allerdings nur 6 Wochen, immerhin. Ob es auch noch früher geht, weiß ich nicht.

Zwischen der Schriftlichen und der Mündlichen kann man ja auch etwas Zeit noch gut gebrauchen.

Viel Spaß und Erfolg, laß Dir die Freude nicht versauen - es gibt sehr viele individuelle Möglichkeiten mit dem Heilpraktiker-Beruf glücklich UND erfolgreich zu sein.

Du kannst Dir das Buch Naturheilpraxis Heute kaufen und dich so schon mal vorbereiten.

wie wäre es mit ein paar Jahren Erfahrung im erlernten Beruf? Schadet bestimmt auch für das medizinische Wissen nicht....was du ja als HP brauchst...

Das ist mir klar. Aber viele Kurse können ja auch am Wochenende gemacht werden..

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@familie03

da kannst du bei den Heilpraktikerschulen in deiner Nähe gucken....die haben ihre Kursprogramme meist online gestellt....vlt. fragst du dort einfach auch mal die Studienleitung was die empfehlen kann.....allerdings muss man Preise vergleichen und auch die Qualität des Unterrichts...dazu kann man z.B. auch im Gesundheitsamt nachfragen (die nehmen dann ja auch die Prüfungen ab)...

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