Ausbildung zum Briefzusteller, wozu?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oh, wenn ich in unseren Briefkasten schaue, ist eine Ausbildung offenkundig zwingend erforderlich, bei der Menge der Falschzustellungen.

1 Jahr zum Erlernen des Namens

1 Jahr zum Erlernen der Straße nebst Nummer oder Postfach

1 Jahr zum Erlernen des Ortes

und ein Jahr Zusatzausbildung, dass alle 3 Komponenten, also Name, Straße, Ort zur Zustellung stimmen müssen und nicht nur eine oder zwei.

Wo ist nur unsere liebe und zuverlässige Postbotin geblieben, die ihren Job noch gelernt hat?

Ich habe erst gestern mit einem Bekannten gesprochen, der bei der Post gekündigt hatte. Die Arbeit ist so verdichtet worden, dass die Tour an manchen Tagen nicht geschafft wird und die Post wieder zurück gefahren wird um dann am nächsten Tag zugestellt zu werden. Neu eingestellte Kollegen bekommen ungefähr 600 € weniger netto bezahlt (Lohnsklaverei).

Also: der Fisch stinkt wie so oft vom Kopf her.

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@izreflexxx

Ja, ist mir bewusst. Deshalb schätze ich die Leistung unserer Postbotin umso mehr, da sie sich noch immer ein Lächeln, ein freundliches Wort und Hilfsbereitschaft für uns als Kunden bewahrt hat.

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Als Briefzusteller übernimmst du sehr große Verantwortung, das kann man sicher nicht nur so machen. Es schaut nur so einfach aus! Sonnst könnte ja jeder alles nur so machen. Man braucht für alles eine Schulung!

eigentlich solltest du auch schreiben und vor allem lesen können und Briefe unter Stress in die richtigen Hausbriefkästen stecken. Außerdem solltest du eine gute sportliche Kondition haben!

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