Ausbildung, was?

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7 Antworten

Was Dir Spaß macht, weiss ich nicht, daher kann ich Dir auch keinen Rat geben.

Kann Dir aber sagen wie ich zu meinem Beruf kam. 

Im Grunde genommen hatte ich in der 9 Klasse keine Ahnung was ich werden wollte. Da kam eines Tages ein Berater vom Arbeitsamt in die Schule und machte einen Test mit uns. Ergebnis: Es wird wohl auf was kaufmännisches rauslaufen. Für mich kamen nur Versicherungskaufmann und Bankkaufmann in Frage. Habe mich für den Bankkaufmann entschieden und dann auch beworben, obwohl ich kaum wußte was der so alles macht. Klar wußte ich daß der auf der Zweigstelle was mit Produkten, Sparkonten und Gehälter zu tun hat aber was genau wußte ich nicht. Dennoch fand ich das recht interessant mehr darüber zu erfahren. zudem hatte ich die Neigung mich gut zu kleiden, da kam mir der bankkaufmann gerade recht. Habe um die 12 Bewerbungen verschickt. Habe diverse Absagen auch gleich bekommen und ich glaube es waren 3 oder 4 Einaldungen zum Test oder zum persönlichen Gespräch. Vorbereitet habe ich mich nicht, denn vor 30 Jahren gab es kaum Vorbereitungsmaterial oder Internet, wo man sich schlau machen konnte, daher bin ich ins Wasser gefallen und habe mich recht wacker gehalten. Meine Ergebnisse waren nicht gut aber auch nicht schlecht, deshalb bin ich auch noch zum persönlcihen Gespräch geladen worden. Zuvor habe ich mich einwenig über die Tätigkeiten des Bankkaufmannes schlau gemacht. Die Broschüre gab es beim Arbeitsamt. habe es nur oberflächlich überflogen, damit ich nicht ganz ahnungslos war. Zum Glück hat mein Vater damals diverse bausparverträge abgeschlossen und ich habe mich dafür interessiert. Dieses Wissen habe ich dann im Gespräch mit einbringen können. Das hat gefruchtet und ich habe eine Zusage bei der Deutschen Bank erhalten. Während der Ausbildunsgzeit habe ich dann viele Tätigkeiten des Bankkaufmannes kennen gelernt. So einige habe mir überhaupt nicht gefallen und andere eher mehr. Nach der Ausbildung bin ich dann auf die Zweisgtelle gekommen. Leider war das nicht so mein Ding und ich bekam eine grotten schlechte Beurteilung. das kam eher davon, daß ich mit meinen Kollegen nicht warm geworden bin. Darunter habe ich stark gelitten und bekam Depressionen.Aber durch die Versetzung in eine interne Abteilung hat sich das dann geändert und ich blühte in der Wertpapierabteilung richtig auf.  Von da an begann dann meine steile Karriere. Nach 6 Monaten brauchten die einen Mitarbeiter in der Börsenabteilung der italienisch kann. Da ich es konnte, weil meine Eltern italienier waren, bin ich dann auch genommen worden. Hier habe ich dann erst richtigen Stress kennen gelernt. Nach 3 Monaten wollte ich schon aufgeben, aber dann kam die Routine und ich packte die schwere Tätigkeit. Nach 2 Jahren begann ich dann die weiterbildung zum betriebwirt und habe nach 2 Jahren mit 1,6 bestanden, was mir von meinen Vorgesetzten honoriert wurde und ich wurde dann in regelmäßigen Abständen immer wieder befördert. Nach 17 Berufsjahren war es dann soweit und ich wurde zum Prokuristen ernannt und hatt dann meine 5.500€ netto im Monat. Wie Du siehst kann man auch ohne Abi und ohne Studium erfolgreich werden. Das ist heute aber etwas schwieriger als vor 25- 30 Jahren möglich. 

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Na, du bist gut, da braucht man schon mehr Information. 

Was sind deine Hobbies, was sind die Fächer, die du am besten kannst und auch magst? Wie ist dein Notendurchschnitt?

Was mir Spaß macht, muss nicht dir Spaß machen... . Ich arbeite zum Beispiel im pädagogischen Bereich, und das macht MIR Spaß. Auch die Arbeit mit Tieren macht mir Spaß. Aber manche Leute hassen Kinder und Tiere, was soll ich denen meine Vorlieben vorbeten ;o) .

Warst du noch nie bei einem Berufsberater?

Wenn man nicht weiß, für was man sich eignet, macht man besser noch die Schule weiter. Dann hat man später auch mehr Chancen, ist reifer, und besser für das Berufsleben geeignet. 

Wie wäre es mit beruflichem Gymnasium und Abitur oder Berufskolleg und Fachhochschulreife?

Eigentlich überlegt man sich das schon ein Jahr BEVOR man den Abschluss hat. Der Anmeldeschluss für berufliche Gymnasien ist vorbei, da kannst du dich erst wieder auf´s nächste Schuljahr bewerben. - Aber auch für eine Ausbildung bewirbt man sich ein Jahr vorher.

Für Menschen ohne Plan eignet sich auch ein Freiwilliges Jahr im Bereich Soziales (FSJ), Ökologie (FÖJ) oder Umwelt (FUJ). Vielleicht hilft das deiner Berufsfindung. 

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Das  reicht  oft alleine nicht aus um  eine beruf vorzuschlagen jeder beruf hat seine anforderungen zb jemand der  kein feinmotoriker ist kann schlecht arbeiten auf  100tel millimeter  von hand  genau erbringen!

MAche mal eine eignungstest damit aknn man beruf ein oder ausschließen!

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Das kann dir hier keiner sagen. Das kommt auf deine Interessen und Neigungen an und natürlich deine Fähigkeiten. Wenn du da ein gutes Bild von hast, sucht man sich entsprechende Berufe.

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Was macht dir denn Spaß? Welche Stärken und Schwächen hast du?

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Falls es was mit Holz sein soll:


Holzberufe


Biologiemodellmacher
Bootsbauer
Bürsten- und Pinselmacher
Drechsler (Elfenbeinschnitzer)
Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
Flechtwerkgestalter (früher: Korbmacher)
Glaser
Holzbearbeitungsmechaniker
Holzbildhauer
Holzmechaniker
Holzspielzeugmacher
Holz- und Bautenschützer
Böttcher
Leichtflugzeugbauer
Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker (früher: Rollladen- und Jalousiebauer)
Schirmmacher
Spielzeughersteller
Technischer Modellbauer
Tischler


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