Ausbildung trotz Depressionen?

7 Antworten

Ich denke das wir als außenstehende dir da kaum hefen können,denn diese Entscheidung mußt du treffen.Wenn du dich psychisch nicht in der Lage fühlst eine Ausbildung zu machen,solltest du vielleicht wirklich noch warten bis sich dein Zustand gefestigt hat und du die Kraft hast eine Ausbildung zu machen.Aber du kannst dich doch für eine Stelle bewerben,denn wenn du im April mit neuen Medikamenten eingestellt wirst,kann es doch sein das du dich dann besser fühlst und in der Lage bist den Anforderungen an eine Lehrstelle zu erfüllen.Wenn es dann doch nicht klappr,dann nehme dir die Zeit und versuche es nächstes Jahr.

Alles Gute...

Hallo, du hast dir ein Ziel gesetzt - nämlich die Ausbildung. Nicht denken, das schaffe ich nicht. DU SCHAFFST ES ! Bin momentan auch in so einer Situation und will es schaffen. Alles Gute .....

Ich würde dir raten, eine stationäre Therapie zu machen, um wirklich wieder auf die Beine zu kommen. Ehrlich gesagt, denke ich nicht, dass es dir etwas bringen würde, dich um die Ausbildungsstelle zu bewerben. Nachher musst du sie nach 2 Wochen abbrechen, weil du es nicht schaffst. Mit 20 ist es noch lange nicht zu spät :) Alles Gute!

Ich glaube, meine Depressionen werden wieder schlimmer- was soll ich tun?

Hallo Leute :) Ich hatte vor genau einem Jahr schonmal Depressionen und war vier Monate in der Klinik und ich glaube, jetzt fangen sie wieder an (schon wieder kurz vor Weihnachten). Ich bin mit meinem Leben absolut unzufrieden, weil ich im Moment zwischen Abitur und Ausbildung stehe und nicht so recht weiß, was ich machen soll. Ich mache gerade ein Praktikum beim Optiker, weiß aber noch nicht so recht, ob mir das wirklich gefällt, es ist halt irgendwie voll langweilig, aber andererseits hoffe ich, dass die mich für eine Ausbildung nehmen, weil ich langsam echt eine machen muss (hab schon 2016 mein Abi gemacht und bisher nur gejobbt) und ich sonst nicht weiß, was ich machen kann. Ich möchte eigentlich unbedingt Ergotherapeutin werden,aber das ist eine schulische Ausbildung, die sau viel kostet und das kann ich mir kaum leisten, nur mit Bafög, aber den ersten Monat zahlen die meistens noch nicht, d.h. ich müsste mir 530 Euro zusammensparen, aber ich bin total schlecht im Sparen. Ich habe am Ende des Monats nie Geld übrig. Ergotherapeut ist mein Traumberuf und ich will das unbedingt machen, weiß aber nicht, ob ich mir leisten kann, beispielsweise jeden Monat 100 Euro zurückzulegen. Ich hänge einfach total in der Luft, was meine Zukunft angeht und deswegen fangen meine Depressionen im Moment wieder an. Ich könnte natürlich wieder in die Klinik gehen, aber ich kann nicht sofort in die Klinik, weil mein Freund auch depressiv ist und bald in die Klinik kommt und wir dürfen nicht zeitgleich dorthin und so lange kann ich nicht warten, weil er bestimmt ein bis zwei Monate dort ist. Ich fühle mich jeden Tag so schwermütig, alles erscheint mir unmöglich zu schaffen und alles kommt mir entweder langweilig oder zu anstrengend vor. Und das Schlimmste ist, ich denke oft, alles wäre viel einfacher, wenn ich nicht mehr leben würde. Ich würde mir nie etwas antun, dazu bin ich viel zu feige, aber ich hab das Gefühl, ich kann nichts, ich will nichts und ich weiß nichts. Ich komme mir durch meine Depressionen so dumm vor und soziale Kontakte fallen mir manchmal schwer, weil ich auch so schüchtern und zurückhaltend geworden bin und mir dadurch selbstbewusstes Auftreten und Kommunikation mit anderen Menschen schwerfällt bzw anstrengend für mich ist und mir auf die Nerven geht. Zudem studieren fast alle meine Freundinnen und ich bin extrem neidisch auf sie, weil ich ja auch gerne studieren würde, schließlich habe ich Abitur, aber meine Konzentration ist viel zu schlecht dafür. Die alle haben schon letztes Jahr angefangen, eine Ausbildung oder ein Studium zu machen und was habe ich bisher geschafft? Nichts. Seit einem Jahr jobbe ich in einem Sch***-Job, der mir null Spaß macht und mich psychisch kaputt macht (deswegen bin ich auch zurzeit in Urlaub) und habe immer noch nicht geschafft, eine Ausbildung zu machen, die ich auch wirklich machen will. Aber alle Ausbildungen, die mir Spaß machen, kosten etwas, und nicht wenig. Was soll ich tun?

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Besteht die Möglichkeit eine Ausbildung krankheitsbedingt zu "pausieren " und dann an der Stelle wieder einzusteigen...bin sehr verzweifelt?

Hallo ich habe das Problem, dass ich seit ca. einem 3/4 Jahr Depressionen .Musste mich therapirbedingt wieder in den Allteag eingliedern, also habe ich auf drängen meinet Therapeutin eine Ausbildung angefangen . Es lief alles ganz gut, doch jetzt muss ich glaube ich die Reißleine ziehen. Das Probem ist, dass ich die Ausbildung zur Krankenschwester mache und ich dort unmöglich den Grund Depressionen angeben kann, weil man es sonst in diesen Beruf nicht mehr rein schafft. Und jetzt besteht bei mor die Frage, ob ich die Ausbildung abbrechen muss oder ob ich sie sozusagen "pausieren " kann..also so, dass ich nicht kündigen muss und auch nicht gekündigt werden kann..? Hat da jemand eine Idee oder kennt sich damit aus ..? Im bestenfalle vlt. sogar rechtlich? Danke schonmal bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ❤

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Ideen für Aushilfsjob?

Hallo Leute,

Ich suche einen Aushilfsjob den ich für ein Jahr zum überbrücken machen kann da ich nächstes Jahr eine Ausbildung anfangen werde.
Dieses Jahr habe ich keine Ausbildung bekommen da die Ausbildung ab 18 ist und ich noch keine 18 bin.
Im letzten Jahr habe ich ein FSJ gemacht und kann deshalb kein Bundesfreiwilligendienst dranhängen.
Wie gesagt fällt euch was ein, ich bin m/17.
In einer Gaststätte zu arbeiten ist leider nichts für mich.
Vielen Dank schonmal :))

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Soll ich meine Ausbildung abbrechen um in eine Klinik zu gehen?

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich habe eigentlich gedacht wenn ich eine ausbildung habe wird es mir psychisch wieder besser gehen, aber das gegenteil ist eingetroffen. Mir geht es genauso schlecht wie vor ein paar wochen in der schule. Seit dem 1. August mache ich jetzt eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und ich weiß auch genau was ich nach der Ausbildung machen will. Aber ich habe Depressionen und dadurch wird die arbeit sehr schwer für mich. Ich will in eine Klinik aber ich will auch meine Ausbildung jetzt machen um so schnell wie möglich meinen Traumberuf zu bekommen.

Ich weiß jetzt nicht mehr weiter. Wenn ich die ausbildung weiter mache wird es mir schlechter gehen, aber wenn ich sie schaffe würde ich einen schritt näher bei meinen Traumberuf sein.

Wenn ich sie abbreche kann ich erst nach der Therapie im Krankenhaus die Ausbildung weiter machen oder nochmal anfangen. Und dann dauert es ein jahr länger und ich will eigentlich keine zeit verlieren.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter bitte helft mir.

LG

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Alternative zum Bundesfreiwilligendienst?

Ich würde gerne zwischen meinem Schulabschluss und der Ausbildung / Job ein Jahr dazwischen haben, um mich für die Einstellungsprüfung vorzubereiten. Ich möchte aber auch nicht "nichts" machen.

Gibt es da noch eine Alternative zum Bundesfreiwilligendienst?

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