Ausbildung ohne meine einwilligung wechseln?

4 Antworten

Wenn der Arbeitgeber der Meinung ist, dass du in seinem Betrieb das Ausbildungsziel nicht mehr erreichen kannst, solltest du froh sein, dass er sich um die Fortführung in einem anderen Unternehmen gekümmert hat.

Die Alternative wäre dann ja der Abbruch der Ausbildung.

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Ich bin allerdings schon kurz vor ende ...(3 Lehrjahr )

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@DerHans

aber warum sollte Ich ?es geht hier ja nicht darum ob Ich die ausbildung schaffe ( weil Ich das schaffen würde ) sondern es geht darum ob er mich einfach so abschieben kann

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@esportsgirl18

Offensichtlich ist er aber nicht bereit, dazu das Ausbildungsverhältnis fortzusetzen. Aus welchem Grund auch immer

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@DerHans

Das ist doch meiner bescheidenen Meinung egal ob er das noch will oder nicht.Wir haben einen Vertrag und ich hab Ihn gewiss nicht verletzt.

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@esportsgirl18

Dann bleibt dir nur die zuständige Kammer, um den Konflikt zu lösen.

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Du hast einen Ausbildungsvertrag mit dem Betrieb. Den kann er nicht einfach einseitig ändern.

Allerdings wäre die Alternative wohl eine Kündigung. Von daher ist es eher positiv zu betrachten wenn man sich um einen anderen Ausbildungsbetrieb kümmert.

hallo esportsgirl,

nein, ohne Deine Einwilligung kann Deine Ausbildung nicht in einem anderen Betrieb erfolgen.

Allerdings halte ich es für klug, wenn Du Deine Einwilligung gibst. Denn andernfalls droht Dir der Abbruch der Ausbildung - warum auch immer. Insofern stimme ich "DerHans" zu.

Ich bin verzweifelt..ich kann nicht mehr - was soll ich jetzt bloß tun?

Ich stecke momentan in einer Ausbildung auf die ich einfach keine Lust mehr habe. Jetzt wurde ich von meinem Ausbildungsleiter, den ich schätzungsweise 1 mal am Tag überhaupt sehe zusammengeschissen, dass ich nichts tue. Mitarbeiter hätten sich beschwert und gehen davon aus das ich den ganzen Tag nur Computerspiele mache. Die wahrheit ist: Es gibt auch nicht immer etwas zu tuen hier, wirklich nicht und ich bin nun mal in einer AUSBILDUNG und kann nicht alles wissen. Zudem kommt hinzu, dass ich fast überhaupt nichts beigebracht bekomme. Dann werde ich doch gerade eben von ihm kritisierte, dass ich keine eigeninitative zeige. Wofür habe ich bitte einen Ausbilder? Damit er mir vielleicht 1 mal im Monat etwas vermittelt? Wenn überhaupt? Und in der restlichen Zeit soll ich mir alles selbst beibringen oder auch alles selbst bearbeiten? Er fährt extrem oft auf irgend welche Reisen und ist fast nie da. Ich hab jetzt ne Abmahnung bekommen, die das Gespräch verschäft hat, nunja, er droht mir mit einer zweiten Abmahnung, wenn sich die Situation nicht ändert, also würde ich fliegen. Ich war kurz davor gerade selbst zu kündigen, aber ich will die Ausbildung weiter machen, bis ich eine neue gefunden habe, denn das Geld brauche ich. Ich kann aber auf der anderen Seite nicht mehr, ich halte die Berufsschule in der ich aufgrund von mangelndem interesse der schlechteste bin auch nicht mehr aus.

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Hey ihr lieben, seit Januar diesen Jahres arbeite ich in einer Arztpraxis, in der meine Ausbildung offiziell am 07.09.15 beginnen würde. Jedoch ist es absolut nicht das was ich machen möchte und werde das ganze wohl noch bevor die Ausbildung offiziell beginnt beenden.

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Nun ist aber ein Punkt gekommen an dem ich mir denke ich möchte lieber ein Jahr warten bis die nächste bessere Ausbildung beginnt, und das was ich wirklich machen möchte, als dass ich drei Jahre meiner Zeit "verschwende" und etwas mache was ich garnicht möchte und meine Wunschausbildung dann noch weiter nach hinten rückt.

Deswegen habe ich vor mir in nächster Zeit einen Aushilfsjob zu suchen um dieses eine Jahr bis nächsten Sommer zu überbrücken.

Was sagt ihr dazu? Findet ihr ein Jahr zu lange? Möchte mich nicht wie ein Versager fühlen, meine Eltern waren heute schon geschockt als ich davon erzählt habe weil sie die ganze Zeit über dachten mir würde es dort sehr Gefallen und ich mich bis dato nicht getraut hatte zu sagen dass ich diese Ausbildung nicht weiter machen möchte 😕

Danke schonmal 😊

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Azubi läßt sich ständig krankschreiben!

Ich habe folgende Frage: In unserem Betrieb ist eine Azubi, Probezeit endete Ende November. Im Dezember kam sie plötzlich an und sagte, sie wolle das Ausbildungsverhältnis beenden und bat um einen Aufhebungsvertrag, weil sie sich in der Firma nicht wohl gefühlt hat. Aufhebungsvertrag wurde geschrieben, dann verweigerte sie plötzlich die Unterschrift, kam seither auch nicht mehr in den Betrieb und auch nicht mehr in die Berufsschule. Sie meldet sich nicht am ersten Tag krank, sondern schickt dann einfach nur die Krankmeldung. Wir haben sie von der Berufsschule abgemeldet und auch bei der IHK Bescheid gegeben. Seit Anfang Dezember fehlt sie, sie meldet sich nicht telefonisch krank, schickt nur immer die Krankmeldungen, eine Abmahnung wurde schon geschrieben. So kann das nicht mehr weiter gehen, was können wir tun? Es ist doch Sinn und Zweck einer Ausbildung, daß die Auszubildende auch ihre Ausbildung macht, sie kommt nicht zur Arbeit und geht auch nicht zur Berufsschule. Und noch eines: SIE wollte die Ausbildung beenden und hat um einen Aufhebungsvertrag gebeten, nicht die Firma! Ich bitte um Tipps, wie wir weiter vorgehen können. Danke und viele Grüße, Brigitte

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Nach wie vielen Abmahnungen wird die Ausbildung beendet?

Moin,

ich habe einen etwas cholerischen Chef bzw. Stallleiter und Ausbilder.

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Heute morgen wurde ich dann regelrecht aus dem Bett geklingelt das ich noch vor der Berufsschule zum Stall zu kommen hätte (obwohl ich dann zu spät gekommen wäre), da in einem Abteil die Lampen noch nicht runtergehangen + kontrolliert waren, was auch stimmt da gestern die Sicherung dauernd raus geflogen ist was andere Mitarbeiter auch bestätigen können. Die neuen Masttage sind auch noch nicht im PC eingetragen, was ein Missverständniss war, weil ich dachte das dies nur die Sauen betreffen würde die schon abgeferkelt haben, es waren aber wohl alle gemeint. Auch da habe ich jedoch vorher noch einen Mitarbeiter gefragt wie das gemeint ist (Chef war nicht da und die Aufgaben für den Tag stehen immer an einer Tafel).

Lange Rede kurzer Sinn: ich habe das nicht eingesehen das ich wegen eines technischen Defekts für den ich nichts kann und einem Missverständnis von vielleicht 10 Minuten Arbeit eine Stunde hin und zurück zum Stall fahre und bin entsprechend ganz normal zur Schule gegangen, danach noch private Sachen erledigt weil Donnerstag der einzige Tag ist an dem ich wenigstens etwas Zeit habe.

Morgen werde ich dann höchstwahrscheinlich meine erste schriftliche Abmahnung erhalten und wollte wissen nach wie vielen die Ausbildung vom Chef abgebrochen werden kann.

Gruß

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Also hallo meine lieben , Ich bin 17 und bin im zweiten Lehrjahr als Restaurantfachfrau seid zwei jahren bin ich aber nicht im restaurant sondern in der kantine also lehrne ich nicht das was ich lernen soltte . Seid zwei jahren meinen die das ich bald im restaurant sein werdenund das ich meine ausbildung die ich mache lernen werde . Ich hatte gesundheitlich ein schweres jahr hintermir und war oft krank wirde operiert etc ... Habe eine abmahnung letztes jahr wegen zuspät kommen bekommen . Aber es war nur eine letzte woche soltte ich operiert werden. Und ich habe meinen chef alles schon vor monaten mitgeteilt . Letzte woche dienstag habe ich am abend eine nachricht bekommen das mein chef die Zusammenarbeit mit mir beenden will er meint wegen zuspät kommen er hat die Kündigung heite verschixkt aber ich bin noch krankgeschrieben hat er das recht mich zu kündigen ? Was kann ich machen meine zwei Jahre Ausbildung waren eh umsonst da ich nicht das helernt habe was ich eig lernen soltte ?!

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