Ausbildung nicht bekommen, was nun?

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5 Antworten

Ein Praktikum oder mehrere Praktika, dann kannst Du schon Berufserfahrung sammeln, bekommst einen Einblick in einen oder mehrere Berufe, und evtl. hast Du sogar die Chance auf einen Ausbildungsvertrag.

Einer Arbeit nachgehen. Du verdienst Geld und bekommst Berufserfahrung.

An der VHS eine Fremdsprache oder ein neues Computerprogramm lernen, als Au Pair ins Ausland, eine Sprachreise. Macht sich alles gut im Lebenslauf.

du hattest nur ein VG wie wenige Bewerbungen hast du geschrieben? bzw wie schlecht war deine Bewerbung?
ich würde dir empfehlen deine Bewerbung nochmal zu bearbeiten. Ich würde dir Praktika oder ein FSJ/BFD/FÖJ empfehlen das wirkt auf dem Lebenslauf immer gut. Du kannst ja auch zb 6 Monate FSJ und co machen und danach ein Praktikum bis zu der zeit bist du eine Ausbildung gefunden hast.

(nur uninteressantes ist Übrig geblieben)

hast du dich erst Garnichts bei den uninteressanten stellen beworben? oder hast du die abgelehnt weil es nicht interessant genug war.

FreEdoM1055 28.06.2017, 15:26

knapp über 10 Bewerbungen waren es, bei den uninteressanten hab ich mich nicht beworben

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1Sarahkeks1 28.06.2017, 22:45
@FreEdoM1055

War es nur uninteressant weil es keine große Firma oder so war oder war es ein anderes Job. Ich habe mich auch bei nicht interessanten Firmen beworben, man muss es immer versuchen. Am ende bist du froh eine Ausbildung zu haben auch wenn es nicht der Traum war. Wenn dir der Beruf gefällt ist das die Hauptsache. Ich hatte 30 Bewerbungen und fast die Hälfte davon hatte mich eingeladen, und die Firmen hatten alle so 40-70 Bewerbungen erhalten.

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eine ausbildung 'bekommt' man nicht - das ist etwas das man sich AKTIV erarbeiten muss!

ob jeder dazu befähigt ist in einem beruf seiner wahl ausgebildet zu werden ist eine andere sache - und die beurteilen diejenigen die die qualifikation HABEN um andere auszubilden - wie zb. ich selbst auch.

meine eigene erfahrung über jahrzehnte ist folgende: noch nicht mal 1% der bewerber bringt die notwendigen voraussetzungen mit - so da sind, brillantes denken, schnelle auffassungsgabe, tiefgreifendes verständnis etc. - um über ein vorstellungsgespräch hinauszukommen ...

abiturienten kommen bei mir keinesfalls mehr für eine berufsausbildung in frage da sie bereits zu alt sind um eine lehrstelle anzutreten und zum anderen viel zu viel an indoktrinierendem gedankengut abbekommen haben!

Einstein sagte einst 'man beginnt zu lernen wenn man alles vergessen hat das man in der schule höhrte' ... und das ist bei abiturienten einfach zu viel um es kurzfristig vergessen zu können - so sie dazu bereit wären was kaum der fall ist!

Geh am besten wenn du nichts mehr finden solltest 6 Monate als freiwilliger zum Bund dann kannst du bissen schießen, Marschieren (blebst also Fit) und wirst dafür sogar noch bezahlt.

Ich kann dir nur den Bundesfreiwilligendienst empfehlen, habe ich eben hinter mir .. Klar es macht nicht immer Spaß und man muss auch mal den Hintern hoch bekommen .. aber man sammelt wertvolle Erfahrungen und festigt seine Persönlichkeit. Außerdem verdient man auch etwas Geld .. meines Wissens sind so um die 400€ normal und son Jahr macht sich echt gut im Lebenslauf ;)

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