Ausbildung im öfftl. Dienst trotz Führungszeugniseintrag?

5 Antworten

 Ausbildung im öfftl. Dienst trotz Führungszeugniseintrag?

Dies kann man nicht pauschal beantworten.

Hier kommt es darauf an, um welche Stelle/Behörde es geht. Außerdem ob eine Tätigkeit als Beamter oder Angestellter  angestrebt wird.

 Ich hatte einen guten Eindruck hinterlassen beim Bewerbungsgespräch und Test

Ich hoffe mal, dass du deine Einträge im Führungszeugnis bei dem Bewerbungsgespräch angesprochen hast, denn Ehrlichkeit schätzt man bei der Behörde.

Allerdings, müsstest du auch die Behörde über dein Burnout informieren. 

Gruß N.U.

Erschleichung von Leistungen und Sozialbetrug. Schon alleine durch letzteres hast Du keine Chance mehr.
Tut mir leid, aber der Staat darf das Risiko nicht eingehen, dass einer seiner Angestellten (egal ob Azubi oder aus gelernt) Gelder des Staates veruntreut.
Leider kann man dir leider aufgrund der Einträge da nicht vertrauen.

Die Gründe die dazu führten sind heute allerdings egal. Die interessiert niemand mehr und darf auch nicht zur Beurteilung mit heran gezogen werden. Das hättest Du damals in den entsprechenden Verfahren machen müssen. Wenn Du dazu keine Kraft hattest, dein Problem... Du hättest damit auch einen Rechtsanwalt beauftragen können, der dann für dich gekämpft hätte.

Allerdings kann ich dir sagen, dass das eh nicht viel gebracht hätte. Es interessiert in DE kaum, warum Du etwas im Sozialwesen zu spät meldest. Es ist schwer sich da dann raus zu bewegen. Meist geht das nur über einen Vergleich vor Gericht, wenn überhaupt.

Also bis man einen Eintrag im Führungszeugnis für Leistungserschleichung hat... Da muss schon einiges passiert sein. Das ist nicht wegen einer Monatskarte.

Den Eintrag bekommt man ja erst bei mehr als 90 Tagessätzen

erweitertes Führungszeugnis für den öffentlichen Dienst?

Hallo,

will bald im öffentlichen Dienst anfangen. die Landesbehörde wird ein erweitertes Führungszeugnis einfordern.

Ich hatte im Jahr 2013 zwei Verurteilungen zu Geldstrafen (zusammen waren es über 90 Tagessätze) wegen Betrug nach §263. Strafen sind getilgt.

ich wurde damals 2013 wegen 2 Taten von einem Amtsgericht wegen Betruges zu jeweils 60 und 30 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt. Also 2 Veruteilungen insgesamt 90 Tagessätze.

mein polizeiliches Führungszeugnis war bereits im Jahr 2017 sauber. Also waren die Geldstrafen nach 3 Jahren aus dem Führungszeugnis getilgt.

So sollte nun auch nach 5 jahren nichts mehr von den Geldstrafen im erweiterten Führungszeugnis stehen ?

Ich bin auf der sicheren Seite. Warum Frage ich überhaubt :D

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